... das akzeptieren. Sie sagten: Du bist verrückt. Fußball ist für Jungs, nicht für Mädchen.»Die Kommunikationswissenschaftlerin ließ sich davon nicht stoppen und bewies einen langen Atem. Sie tingelte mit ihrem Team durchs Land, organisierte Hallenturniere, traf Fußball-Offizielle und Politiker. «Ich habe dafür auf vieles verzichtet», sagt sie.«In den späten 90ern kam der Wendepunkt», erzählt sie. «Die Medien begannen, positiv zu berichten.» Der ägyptische Verband stellte ein...
Stuttgart - Forscher der Universität Hohenheim wollen dem «Cyber-Mobbing» an Schulen auf den Grund gehen. Eine Vorstudie des Teams aus Kommunikationswissenschaftlern, Pädagogen und Psychologen hatte gezeigt, dass an zwei ausgewählten Schulen von rund 400 befragten Schülern etwa 20 Prozent schon einmal mit Cyber-Mobbing im Internet zu tun hatten, hieß es.
... spezialisierten Studienberatung College Contact in Münster. Bei angehenden Psychologen und Kommunikationswissenschaftlern sei es ähnlich. Im Ausland würden Studienplätze hingegen oft nicht allein nach der Abiturnote vergeben, sondern es gebe Aufnahmeprüfungen.Ein beliebtes Land bei angehenden Ärzten ist Ungarn. «Dort kann man Medizin sogar auf Deutsch studieren», sagt Michel. In Tschechien, der Slowakei, Lettland und Polen gebe es Studiengänge auf Englisch. Für...
... nur am heimischen Gartenzaun. «Die Webcam bringt die Realwelt in den virtuellen Raum», sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Sabrina Misoch von der Universität Mannheim. «Sie hat die zwischenmenschliche Kommunikation im Netz völlig verändert: Berufliche Konferenzen oder auch private Telefongespräche sind damit persönlicher, unmittelbarer und weniger anonym geworden.»Mit Videotelefonaten via Skype können Oma und Oma dank Webcam ihre Enkelchen in einem weit entfernten Land...
... nur am heimischen Gartenzaun. «Die Webcam bringt die Realwelt in den virtuellen Raum», sagt die Kommunikationswissenschaftlerin Sabrina Misoch von der Universität Mannheim. «Sie hat die zwischenmenschliche Kommunikation im Netz völlig verändert: Berufliche Konferenzen oder auch private Telefongespräche sind damit persönlicher, unmittelbarer und weniger anonym geworden.»Mit Videotelefonaten via Skype können Oma und Oma dank Webcam ihre Enkelchen in einem weit entfernten Land...
... von Paris, wo Bruni das Kind zur Welt brachte. Vorerst keine Fotos vom Baby Der französische Kommunikationswissenschaftler Christian Delporte prophezeit dem neugeborenen Kind noch eine wichtige Rolle im Wahlkampf: «Das Baby wird helfen, seine Frau und auch ihn menschlicher und sympathischer zu machen», sagte Delporte in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Figaro. Bruni sei bis jetzt nicht sehr beliebt bei den Franzosen. «Die Bilder von ihr als Mutter und Sarkozy...
... entstellte Gesichter und Blutlachen seien in dem Krimiklassiker kein Tabu mehr, erklärte Kommunikationswissenschaftler Stephan Völlmicke im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Er hat 82 «Tatort»-Folgen aus 40 Jahren untersucht. Ein Ergebnis: «Die Toten werden heute so intensiv und detailliert abgefilmt wie nie zuvor.»Die Filmkameras zoomten näher heran und zeigten häufiger und länger Details der Leichen, sagte der Wissenschaftler. Verletzungen, Hämatome und sogar...
... «Ich fand die intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Thema spannend», sagt der Kommunikationswissenschaftler von der Uni Münster. Doch auf dem Weg zum Doktortitel stellten sich ihm nicht nur akademische Fragen. Er musste vor allem planen, wie er sein Projekt finanzieren sollte.«Einen Königsweg zur Finanzierung gibt es nicht», sagt Matthias Jaroch vom Deutschen Hochschulverband (DHV) in Bonn. Grundsätzlich seien viele Lösungen denkbar. Oft hängen diese auch von der...
... eine andere Einstellung zu Krieg und Gewalt als Nichtspieler. Dies ergab eine Umfrage von Kommunikationswissenschaftler Thorsten Quandt von der Stuttgarter Universität Hohenheim.Als ausschlaggebend für die Einstellung zum Militär erwies sich vielmehr Alter, Bildung und Autoritätshörigkeit. Befragt wurden 5000 Menschen, darunter 4500 Spieler und eine repräsentative Kontrollgruppe von 500 Nichtspielern. Ihnen wurden verschiedene Aussagen zum Militarismus und zum Umgang mit...
... Einstellung zu Krieg und Gewalt als andere. Dies ergab eine am Donnerstag vorgestellte Umfrage des Kommunikationswissenschaftlers Thorsten Quandt von der Stuttgarter Universität Hohenheim. Als ausschlaggebend für die Einstellung zum Militär erwiesen sich vielmehr Alter, Bildung und Autoritätshörigkeit. Befragt wurden 5000 Menschen, darunter 4500 Spieler und eine repräsentative Kontrollgruppe von 500 Nichtspielern. Ihnen wurden verschiedene Aussagen zum Militarismus und zum Umgang mit...
... nicht am Ende, auch wenn es sich bei den Jungen - als Kanal - ins Internet verschiebt», sagt Kommunikationswissenschaftlerin Jutta Röser von der Uni Lüneburg. Nach ARD-Angaben hören jeden Tag 77 Prozent der Menschen in Deutschland Radio, 1995 waren es mit 80 Prozent nur wenig mehr. Günstig, aktuell, mobil, unterhaltsam - die Vorzüge die Radios sind vielfältig. Hinzu kommt für viele das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.«Das Radio ist stark verwoben mit Alltagstätigkeiten...
... nicht am Ende, auch wenn es sich bei den Jungen - als Kanal - ins Internet verschiebt», sagt Kommunikationswissenschaftlerin Jutta Röser von der Uni Lüneburg. Nach ARD-Angaben hören jeden Tag 77 Prozent der Menschen in Deutschland Radio, 1995 waren es mit 80 Prozent nur wenig mehr. Günstig, aktuell, mobil, unterhaltsam - die Vorzüge die Radios sind vielfältig. Hinzu kommt für viele das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein.«Das Radio ist stark verwoben mit Alltagstätigkeiten...
... bitter dafür bezahlen muss.»Das wird auch Wills Lebensgefährtin Miriam Meckel (43) freuen. Die Kommunikationswissenschaftlerin saß am Sonntagabend übrigens entspannt in den Reihen des...
... Netz wie Beschwerden über Vorgesetzte, Kollegen und Kunden», erläutert Prof. Ansgar Zerfaß, Kommunikationswissenschaftler an der Uni Leipzig. Aber wo liegt die Grenze? Reicht ein «Ich will endlich ins Wochenende»? Oder ein «Heute schon wieder Überstunden»?Auch Adidas appelliert an die Eigenverantwortung und den gesunden Menschenverstand der Mitarbeiter: «Das schließt das Bewusstsein darüber ein, dass man sich im Netz nicht anders verhalten oder äußern sollte, als man es...
... wir Zeit verbringen wollen», erläutern sie die Firmenphilosophie auf ihrer Homepage.Auch die Kommunikationswissenschaftlerin Catalina Toma von der University of Wisconsin-Madison sieht in den kleinteiligen Dating-Angeboten eine folgerichtige gesellschaftliche Entwicklung. Die schiere Masse an Menschen, die mittlerweile im Netz unterwegs sei, erschwere es eben, «sich einen Pfad durch alle Möglichkeiten zu bahnen», sagt sie. Mit Hilfe von Suchkriterien könne jeder eingrenzen, was ihm...