Von den news.de-Redakteurinnen Isabelle Wiedemeier und Ulrike Bertus
Sie räumt mal wieder um, er ist entnervt. Sie will was Neues, er findet's gut, wie es ist. Sind Frauen stets unzufrieden - oder die Männer zu faul? News.de geht der Frage nach, weshalb Frauen Veränderung brauchen. Und Männer nicht.
Sie nennen es zufrieden. Wenn es in uns brennt und wir unbedingt die Wände in frohes Orange tauchen wollen, haben sie nur ein «Meinst du?» dafür übrig. Wenn wir dieses ganz dringende Bedürfnis verspüren, die Möbel zu verrücken, damit wir uns wieder wohl fühlen in diesem ewig gleichen Zuhause, sagen sie: «Ich find's gut so.» Wenn wir so gerne mal wieder Freunde zum Kochen einladen wollen, damit ein bisschen Leben in die Bude kommt, drückt sich seine Begeisterung in einem «hmm» aus. Und wenn uns nach einem Umzug ist, weil Erdgeschoss eigentlich immer schon zu dunkel war und Parkett und alte Holztüren doch viel schöner sind als Laminat und Kunststoff, dann kommt: «Aber wir sind doch gerade erst ...» Ja, vor vier Jahren.
Aber am allerschlimmsten ist der Satz: «Mach du halt, du weißt ja eh, wie es am besten ist.» Pfff. Wir nennen es phlegmatisch. Warum nur sind Männer so schrecklich stumpf, wenn es darum geht, sich das Leben ein bisschen nett zu machen? Die Antwort ist hart, aber offenbar evolutionsbiologisch erhärtet: weil es ihnen egal ist.
«In der evolutionären Vergangenheit ist es so, dass Männer die Stromer waren, rausgegangen sind, die Gegend erkundet haben. Wenn sie sowieso kaum zu Hause sind, warum sollen sie es sich schön machen? Frauen sind durch ihre traditionellen Rollen zwangsläufig an die Heimbasis gebunden», sagt der Evolutionspsychologe Benjamin Lange im Gespräch mit news.de. Der Alltagspsychologe Professor Alfred Gebert spitzt es noch weiter zu: «Für Frauen ist das Heim ein Schloss, das sie gemütlich machen. Für die Männer ist das Zuhause eine Burg, in die sie nach dem Kampf zurückkehren und ihre Wunden lecken.»
Die Gleichgültigkeit dauert noch 1000 Jahre
Was die zwei Wissenschaftler erklären, scheint nicht gerade neu und kulturell doch wohl langsam überholt, denken wir. Doch das Gegenteil ist der Fall, meint Benjamin Lange. «In den letzten Jahrzehnten hat sich die evolutionäre Erklärungsgrundlage, dass Geschlecht etwas Biologisches ist, immer mehr durchgesetzt», erklärt er. Kurzfristige kulturelle Errungenschaften könnten daran so schnell nicht rütteln, 1000 Jahre müsse man schon rechnen, bis unser unbewusstes Verhalten sich dem frischen gesellschaftlichen Wind beugt. Ein Beweis dafür, dass Männer nach wie vor fürs Leben außer Haus gemacht sind, sei die Orientierungsfähigkeit. Darin seien sie einfach besser - aber erst ab der Pubertät. «Das ist ein guter Hinweis dafür, dass dieses Verhalten biologisch bedingt ist», sagt Lange.
Und schickt noch ein Beispiel nach, das uns Frauen vielleicht eher überzeugt: Warum sind wir bei der Partnerwahl wählerischer? Weil wir Angst haben, ungewollt von jemandem schwanger zu werden, der nicht unseren Qualitätskriterien entspricht. Wählerisch seien wir immer noch, obwohl es längst die Pille gibt, meint Benjamin Lange. Recht hat er.
Doch nicht nur der Mann muss strengen Qualitätskriterien genügen. Auch mit sich selbst sind Frauen streng. Warum sie ständig neue Frisuren braucht, andere Klamotten und neue Ohrringe? «Damit sie jeden Tag eine neue Frau ist», teilt uns der Evolutionspsychologe mit. Wie bitte? Jetzt haben wir also auch noch ein Identitätsproblem? Nein - eher schon haben Männer ein Kreativitätsproblem, weil sie mit Vorliebe immer wieder dasselbe Modell Hose/Hemd/Sneakers kaufen.
Frauen tricksen Männer aus - denn Männer tricksen nicht
Die Wissenschaft habe sich diese Diskrepanz zwischen Männern und Frauen nur durch ein festes biologisches Prinzip erklären können, sagt Benjamin Lange: «Der Mann kann mit geringem Aufwand seine Nachkommenschaft quantitativ nach oben treiben. Deshalb sind sie kurzfristigen sexuellen Beziehungen gegenüber in keinster Weise abgeneigt.» Tja, und wie regiert die gewiefte Frau? Sie mache jeden Tag eine andere aus sich, um den sprunghaften Mann auszutricksen.
Zwar sind wir inzwischen nicht mehr finanziell von unseren Partnern abhängig - «aber einen guten Partner will sie immer noch halten», sagt Lange. Auch der Mann wolle seine Partnerin nicht verlieren, aber sein Risiko sei geringer: Schließlich steht er normalerweise nicht allein mit einer Schar Kinder da.
In Sachen Fremdgehen stehen Frauen Männern nicht nach - das haben Studien inzwischen ergeben. Doch sie gehen gewiefter vor: «Sie haben Sex in der Mitte ihres Zyklus, wenn sie empfängnisbereit sind. Und sie suchen sich nicht irgendwelche Männer, sondern die mit den richtig guten Genen», erklärt der Evolutionspsychologe.
Männer brauchen den Holzhammer
Männer und Frauen sind also sehr verschieden. Das merken wir nicht erst, wenn wir mit dem neuen Partner das erste Mal zu Ikea fahren. Wenn es heißt: Plastikblume? Oder Orchidee? Wenn wir Frauen gerne viele kleine Teelichter kaufen und der Mann dafür plädiert, stattdessen eine große Stehlampe anzuschaffen. «Männer wollen es praktisch», sagt Alfred Gebert. «Frauen wollen aber eher die kleinen Dinge, die sofort einstauben.» Deshalb: Frauen wollen die Orchidee, Männer die Plastikblume. Denn um die muss man sich nicht kümmern.
Wir leben in zwei Welten. Die Männer draußen, die Frauen drinnen, sagt der Psychologie-Professor. Zusammenkommen kann man trotzdem, ist er überzeugt: «Frauen reden gerne, Männer nicht. Aber man muss über diese Dinge sprechen.» Über Kunstblume oder echte Pflanze, über orangefarbene Wände oder doch das altbekannte Weiß.
«Männer wollen einbezogen werden», sagt er. Deshalb sollte sie vor dem Umräumen dringend fragen. Nicht: «Wir sollten das jetzt so machen», sondern: «Schatz, was meinst Du: Sollten wir den Schrank nicht einmal dahin rücken?» Oder: «Du bist doch so klug, hilf mir.» Männern solle man Honig ums Maul schmieren, sagt Alfred Gebert: «Und ruhig übertreiben. Männer brauchen den Holzhammer.»
Wichtig: Männliche Entscheidungen anzweifeln
Während Frauen durchaus in der Lage sind, sich in den Mann hineinzuversetzen, könnten Männer das umgekehrt nicht, sagt der Psychologe. Ändern könne man daran nichts, nur den Mann in seinen Entscheidungen lenken. Mit dem Honig ums Maul und indem wir seine Entscheidungen (die eigentlich die unseren sind) anzweifeln.
Alfred Gebert nennt ein einfaches Beispiel: «Wenn Sie wollen, dass ihr Mann aufhört, an einem Bierabend weiter Bier zu trinken, sagen Sie nicht: ‹Schatz hör auf, Du siehst schon ganz schlecht aus.›» Ziemlich sicher muss man dann als Frau einen sehr angetrunkenen Mann nach Hause bringen. Denn Männer, da ist er sicher, tun fast immer das Gegenteil von dem, was man ihnen vorschlägt. Und sie wollen uns immer von ihren Überzeugungen überzeugen.
Sagen Sie deshalb beim nächsten Ikea-Einkauf vor ihrem absoluten Lieblingssofa einfach: «Viel zu groß für uns.» Und er wird sagen: «Passt. Nehmen wir mit.»
kru/reu/news.de
die Zahl der x-chromosomen ist umgekehrt proportional zur Leistungsfähigkeit des Oberstübchens. Lassen wir doch einer bestimmtem Sorte von Damen ihre ständig neuen Fürzchen. Wenn sie um sich diese leisten zu können, in irgend einer Form prostituieren, sei`s drum. Wenn sie aber einen Dodel gefunden haben der ihnen den Quatsch finanziert, sollten sie Ihn nicht auch noch umerziehen wollen.
jetzt antwortenKommentar meldenDie wirklich wichtigen Dinge zwischen Frau und Mann kann man auch ohne Trauschein erledigen. Ansonsten geht man besser getrennte Wege. Zu viel vom Guten war schon immer schlecht. Und Frau Schwarzer hat wohl bis heute nicht verstanden, dass Sex die normalste Sache auf der Welt ist. Vorausgesetzt natürlich, beide Beteiligten wollen das. Ohne Gewalt und ohne Hintergedanken.
jetzt antwortenKommentar meldenFinde ich sehr witzig, der Man mach Heute zu Tage nichts mehr, deshalb sterben Männer im Durchschnitt auch früher wahrscheinlich an Langeweile!
jetzt antwortenKommentar meldenDas supergeile Fuck/FaceBook ermöglicht alle Ehe-Frauen sich heimlich billig im Namen der "LIEBE" ihre Genitalien zu ersteigern: es lebe den zivilisatorichen Fortschritt!!!
jetzt antwortenKommentar meldenDer größte Bullshit den ich je gelesen habe! Rollenbilder werden anerzogen und die modernen Medien erziehen hier kräftig mit. Man ist nur Frau wenn man jeden Tag neue Klamotten kauft ein Einfamilienhaus als Schuhschrank besitzt und den ganzen Tag versucht die Butze aussehen zu lassen wie ein Ikea Katalog. Ja nee ist klar! Und jetzt wollt ihr uns noch weiß machen das wäre evolutionär bedingt? Ja das ist es auch! Bedingt durch die Evolution der Dummheit und der medialen Massenverblödung.
jetzt antwortenKommentar meldenFortsetzung von Kommentar 13: Es gibt ein paar weibliche Zweibeiner, die sich ihre Freiheit bewahrt haben u. es nicht nötig haben, ihr männliches Pendant zu domestizieren. Die müssen nur gefunden werden. Und dann: sich respektvoll begegnen, das Leben genießen u. dann wieder seiner Wege ziehen. Vor kurzem fragte mich ein junger Praktikant: Sind Sie verheiratet? Nein! Haben Sie Kinder? Nein! Nach kurzer Pause sagte er: "Alles richtig gemacht!" Welch ein intelligenter junger Mann...
jetzt antwortenKommentar meldenAls Mann kann ich nur sagen: ja, Männer sind zu faul! Und ich kann meine Spezies mit der Überschrift über diesen Artikel nur auffordern: Männer, kommt endlich in Schwung! Tut endlich was f. eure Emanzipation v. diesem weiblichen Diktat!!! Die Emanzipation des Mannes ist lange überfällig. Kein Mann braucht eine Frau (nein, ich bin nicht schwul), sowie keine Frau einen Mann braucht. D. einzige Grund sich zusammenzutun ist die Brut (wenn die dann da ist, ist's mit der Zweisamkeit vorbei). Und f. d. zweitwichtigste Nebensache der Welt, f. das bißchen Sex muß sich kein Mann d. Welt zum Affen machen
jetzt antwortenKommentar meldenWas mich erstaunt, ist dass "unzufriedener" sind, oder einfach schwerer "zufrieden zu stellend". Warum aber wollen sie dann die Männer umerziehen? Damit die dann genauso "unzufrieden" sind wie sie? Warum brauch man einen neuen Hammer, wenn der alte doch da und nicht kaputt ist? Dieses ständig "gleich machen" nervt gewaltig ab, denn im Grunde wollen dann doch einige Frauen beim Partner doch noch ein paar Unterschiede haben! Die Früchte des Genderwahnsinns und des "gleicher machens als gleich" erinnert schon fast an Kreuzzüge aus dem Mittelalter. ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenSelten so viele konfuse und alberne Verbaltrasudate zu einem ebenso albernen Artikel gelesen. Hinzu kommt noch eine Möchtegern-Aphoristikerin, die "im Meer des Ehehafens" gestrandet ist. OMG!
jetzt antwortenKommentar meldenNatürlich sind wir nicht mehr abhängig von unseren Männern. Überhaupt von keinem Mann. - Nur - das weiß "tut nichts" - Er tut dir/Ihnen nichts - nicht. - Er denkt: Wir sind ein Spielzeug - und er kann sich Frau nehmen oder mit ihr machen was er will. Und damit - sind wir eben doch abhängig. Zwar nicht von einem möglichen Partner - aber von X-Mann. Für jeden Menschen eine eigene Insel - das wärs.
jetzt antwortenKommentar meldenOje. Ich werd so müde. Schon erstaunlich klischeetriefend, phasenweise platter als manche Flunder und mit so viel Tiefgang wie das Wattenmeer bei Ebbe. Erstaunlich, wie man in Zyklen von nur wenigen Wochen immer wieder den selben Sermon liest, der zwar zutreffende Beobachtungen birgt, aber verallgemeinert, dass die Balken krachen, und dennoch verheißt, neue Antworten gefunden zu haben. Frauen und Männer sind verschieden. Mehr als flüssig, dieser Text.
jetzt antwortenKommentar meldenLeider erschöpft sich das nicht auf Partner. Es gibt von der Sorte jede Menge von denen an der Zimmertüre steht: Sie hätten einen BERUF - das kommt von Berufung. Es handelt sich um ihren Arbeits-Dienstbereich.Und sie sind völlig fremd! Sie denken gar nicht daran mir meinen Lebensunterhalt zu zahlen. Nicht mal ihre Fehler einzusehen. Ich kann doch nicht zu einem Richter gehen und sagen - guten Tag ich will nicht klagen. Uni-Dozent: Kein Auslandssemester oder doch? Und dann Striptease auf dem Tisch? Ich bin für Stadtstaat für Frauen inkl. Uni- Gerichte und alle ... -
jetzt antwortenKommentar meldenLeider erschöpft sich das nicht auf Partner. Es gibt von der Sorte jede Menge von denen an der Zimmertüre steht: Sie hätten einen BERUF - das kommt von Berufung. Es handelt sich um ihren Arbeits-Dienstbereich.Und sie sind völlig fremd! Sie denken gar nicht daran mir meinen Lebensunterhalt zu zahlen. Nicht mal ihre Fehler einzusehen. Ich kann doch nicht zu einem Richter gehen und sagen - guten Tag ich will nicht klagen. Uni-Dozent: Kein Auslandssemester oder doch? Und dann Striptease auf dem Tisch? Ich bin für Stadtstaat für Frauen inkl. Uni- Gerichte und alle ... -
jetzt antwortenKommentar meldenLeider erschöpft sich das nicht auf Partner. Es gibt von der Sorte jede Menge von denen an der Zimmertüre steht: Sie hätten einen BERUF - das kommt von Berufung. Es handelt sich um ihren Arbeits-Dienstbereich.Und sie sind völlig fremd! Sie denken gar nicht daran mir meinen Lebensunterhalt zu zahlen. Nicht mal ihre Fehler einzusehen. Ich kann doch nicht zu einem Richter gehen und sagen - guten Tag ich will nicht klagen. Uni-Dozent: Kein Auslandssemester oder doch? Und dann Striptease auf dem Tisch? Ich bin für Stadtstaat für Frauen inkl. Uni- Gerichte und alle ... -
jetzt antwortenKommentar meldenAch, das erinnert doch alles ein bisschen an die unsägliche Diskussion: wer hat das größte und schwerste Hirn...!? Vor ca. 100 Jahren waren die Männer die Sieger, da ging Masse vor Klasse - auch Tonnenideologie genannt. Die hatten da auch die größten Panzer gebaut... Und heute: Frauen haben die meisten Gene, ergo sind SIE die besseren und schlaueren Menschen... Liebe Leute, so wird das nix! Warum eigentlich muss immer die eine Gruppe über die andere triumphieren? Sind wir denn immer noch im Kindergarten? Das ändert sich wohl erst, wenn wir die Sklavenhaltergesellschaft hinter uns lassen-
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde diese Gleichschaltung aller Männer und ebenso Frauen reichlich oberflächlich. Ich (männlich) selbst bin seit 25 Jahren verheiratet und wenn ich nicht Gas geben würde, währen wir heute noch in einer 3 Zimmer Mietswohnung statt in unserem Haus - und Italien, Frankreich, Amerika usw. hätten wir auch nicht gesehen. Weiter ist der Umbau in unserem Haus auf beider seitigen Mist gewachsen. Zudem kenne ich Paare, in der die Frau gar nichts macht und der Mann dauernd für Veränderung sorgt und auch umgekehrt. Also ich glaube der Artikel ist nicht real....trotzdem gut geschrieben mfG face1960
jetzt antwortenKommentar meldenDie wichtigste Aussage in diesem Artikel ist: "Die Antwort ist hart, aber offenbar evolutionsbiologisch erhärtet: weil es ihnen s...egal ist." Und Gott sei Dank bleibt es noch 1000 Jahre so. ;-)
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde es nicht notwendig, dass Männer in Schwung kommen, wozu sollten sie auch? Wir leben in einer von Männern dominierten Gesellschaft, in der Männer die Macht ausüben (und allzuoft auch die Gewalt in ihrer abscheulichsten Form, der sexuellen Gewalt, wie auch jüngste Beispiel mächtiger und reicher Männer zeigt). Männer haben viel zu verlieren, denn alles ist für sie bequem und optimal hergerichtet und so sind es die Frauen, die endlich in Schwung kommen müssen, für gleiche Rechte in Beruf, z.B. gleichen Lohn für gleiche Arbeit und gleiche Chancen, am besten mit einer Quote 50 zu 50
jetzt antwortenKommentar meldenWas für wahre Worte: "Männer kommt endlich in Schwung". Für diese Aussage benötigt Frau keinen Psychologen. Vielmehr spricht das immer wiederkehrende eigene Erleben "Bände". Selbstverständlich gibt es auch "kleine Miniaturausgaben" von Kerlen die etwas anders ticken, die aber sucht Frau (im Eheleben) oft vergeblich. Als längst "Gestrandete" im Meer des Ehehafens könnte ich ein endlos Lied davon trällern, behalte aber-aus Anstand und einer gewissen Solidarität-vergangene Töne gekonnt zurück. Frau weiss ja nie, ob sich nicht doch noch ein Prachtexemplar in der Masse findet.
jetzt antwortenKommentar melden