Sa., 26.05.12

Inzest 18.02.2011 Es bleibt in der Familie

Detlef S. aus Fluterschen: Auch seine eigene Tochter soll er jahrzehntelang missbraucht haben. (Foto)
Detlef S. aus Fluterschen: Auch seine eigene Tochter soll er jahrzehntelang missbraucht haben.  Bild: dpa

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

Mythos Inzest: Das Missbrauchsdrama im Westerwald bringt auch den Sex zwischen Blutsverwandten ans Tageslicht. Der Konflikt ist so alt wie die Menschheit. Doch Alpendörfer wären ohne Inzest ausgestorben, einige Religionen betreiben ihn noch heute.

Der Fall ist abartig und in der Bundesrepublik einmalig: Detlef S., das unscheinbare Familienmonster aus Fluterschen, soll Tochter und Stiefkinder über Jahrzehnte hinweg sexuell missbraucht, geschlagen, für Orgien verliehen haben. Mit der Stieftochter hat er sieben Kinder gezeugt, gestand der 48-Jährige vor dem Landgericht Koblenz.

Neben aller Perversität und Abgründigkeit wirft das Drama Licht auf eines der letzten Tabus in Deutschland. Detlef S. gestand auch den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch seiner leiblichen Tochter. Die heute 18-Jährige brach vor Gericht immer wieder in Tränen aus und im Zeugenstand zusammen, als sie über den Missbrauch durch den eigenen Vater sprach. Doch dann sagte sie: «Ich liebe meinen Vater noch immer sehr. Ich hasse ihn nicht.»

Cleopatra, Ödipus, Nero: Inzest überall

Jetzt ist es Detlef S., der seine Tochter missbrauchte. Im vergangenen Jahr wurde ein argentinischer Familienvater verhaftet, der mit seiner Tochter neun Kinder gezeugt hat. Zuvor ging der Inzest-Horror bei Familie Fritzl aus dem österreichischen Amstetten um die Welt.

Das Phänomen des Geschlechtsverkehrs zwischen Verwandten ist so alt wie die Menschheit. Cleopatra, ägyptische Königin, entstammte einer Geschwisterehe. Die Griechen hatten ihre Sage über Ödipus, den Königssohn von Theben. Der heiratete und schwängerte seine ihm unbekannte Mutter - und stach sich nach der Entdeckung die Augen aus.

Im alten Rom soll Kaiser Nero mit seiner Mutter geschlafen haben. Trotz Verbots. Der europäische Adel vermählte und schwängerte sich fast ausschließlich selbst. Denn der Pöbel sollte nicht in den durchlauchten Kreis. Sigmund Freud baute seine Psychologie vor allem auf Inzest  auf. Und noch immer steht in Deutschland der Beischlaf unter Familienangehörigen ersten Grades unter Strafe, Paragraf 173 Strafgesetzbuch.

Warum? Der biologische Aspekt dürfte dominieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder an Krankheiten und Missbildungen leiden, steigt mit zunehmendem Verwandtschaftsgrad der Eltern. Denn das Erbgut von Blutsverwandten ist ähnlich.

Gleiches Blut, gleiche Gendefekte

«Jeder Mensch trägt fünf bis sechs ungünstige Mutationen in seinen Erbanlagen», erklärt Humangenetikerin Sabine Rudnik-Schöneborn im news.de-Gespräch. Diese fünf bis sechs defekten Gene werden rezessiv vererbt. Sie sind im Erbgut, brechen aber nicht aus. Sie werden durch die Generationen gereicht und kommen nicht zum Vorschein. Die Kinder sind gesund - bis plötzlich ein Baby krank oder missgebildet zur Welt kommt.

Dazu müssen die Eltern denselben Gendefekt haben, der im Kind dominant wird. Resultat können Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen der Kinder sein: etwa Herzfehler, offener Rücken, Muskelschwund und geistige Behinderungen. Oder Mukoviszidose, an der eins von 1600 bis 2000 Neugeborenen erkrankt.

Das Risiko, das zwei Menschen mit demselben Gendefekt aufeinandertreffen und das Kind geschädigt ist, besteht bei allen Menschen. «In der Normalbevölkerung liegt der Anteil bei drei Prozent», so Humangenetikerin Rudnik-Schöneborn. Allerdings schnellt das Risiko in die Höhe, wenn das Erbmaterial baugleich ist - bei Blutsverwandten also.

Zeugen Cousin und Cousine ein Kind, verdoppelt sich rein statistisch das Risiko für kranke Kinder auf sechs Prozent, sagt Rudnik-Schöneborn, die solche Blutsverwandten im Universitätsklinikum Aachen berät und in der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik die Kommission zu ethischen Fragen leitet. «Cousin und Cousine haben ein Achtel ihrer Erbanlagen gemeinsam.»

Inzest in Regions- und Religionsgemeinschaften

Beim Inzest-Drama im Westerwald ist das Risiko weitaus höher. Denn Detlef S. und seine 18-jährige Tochter haben die Hälfte ihre Erbanlagen gemeinsam. «Das Risiko steigt, je näher die Verwandten sich stehen», so die Professorin. Die genaue Risikohöhe bei Nachkommen zwischen Vater und Tochter will sie nicht schätzen, andere Experten schon. Das Krankheits- und Behinderungsrisiko schieße auf 30 bis 50 Prozent in die Höhe, schätzt der Würzburger Humangenetiker Tiemo Grimm im Focus-Interview.

Allerdings ist die menschliche Geschichte voller Inzest. Schließlich gibt es Eisenbahnen und Autos noch nicht so lange. In Bergdörfern gab es lange keine Mobilität. Die Nachkommen blieben in der Gemeinschaft - und zogen nicht etwa in die Großstadt. Es kam auch selten Besuch. So blieb der Genpool beschränkt. «In Finnland gibt es völlig andere Krankheiten als im Rest von Europa», sagt Rudnik-Schöneborn. Krankheiten, die die Ostsee nicht überquert haben. Weil die Finnen keine Boote hatten. Und sie in ihren Gemeinschaften isoliert lebten.

«Allerdings kann das menschliche Genom gut damit umgehen», so die Humangenetikerin. So praktizieren Religionsgemeinschaften noch heute Inzest - etwa die Amish oder die Hutterer in den USA. Unter Letztgenannten hat sich gar eine eigene Blutgruppe entwickelt, Forscher nennen sie Waldner positiv.

Für Detlef S. dürfte es egal sein, wie negativ Inzest sich nun auf das Genmaterial auswirkt. Angeklagt ist er wegen der Pein, die er seinen Stiefkindern und seiner eigenen Tochter angetan hat: sexueller Missbrauch und grausame Gewalt. Das Urteil soll am 17. März fallen.

mat/reu/news.de
Leserkommentare (26) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Miriam Miriam
  • Kommentar 26
  • 18.04.2011 14:25
 

Was soll in diesem Artikel eigentlich der Bezug auf die jüngsten öffentlich gewordenen Inzest-Verbrechen? Ist es etwa für manche zweifelhaft, dass Inzest zwischen Eltern und Kindern grundsätzlich vom Elternteil erzwungen und falsch ist? Zwischen solchen grauenhaften Verbrechen mit katastrophalen emotionalen Folgen für die Kinder und freiwilligem Inzest zwischen Cousins oder irgendwelchen anderen Verwandten, bei denen kein Generationen- und somit Machtgefälle vorliegt, liegen ja wohl noch Welten. Gruß Miria

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  • Rohling Kastrator
  • Kommentar 25
  • 07.04.2011 15:31
 

Inzestlinge kastrieren!!! Wenn sie mit brutalen Mitteln vorgegangen sind, dann diesen Eingriff auch ohne Betäubung vornehmen. Für besonders bestialische Täter könnte eine Kastration mittels elektrischer Verödung eingeführt werden, frei von Menschenhand, nur auf Tastendruck über den PC. Alles nadere rrledigt das Maschinchen. Die Erfindung wäre noch besser als der elektrische Stuhl in den USA, und von dort kommt alles Gute. Sicherheitsverwahrung für die Bestien trotzdem bis ans Lebensende!

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  • Doppelpunkt
  • Kommentar 24
  • 07.04.2011 13:06
 

Die Dunkelziffer des erzwungenen Inzestes ist riesig, die daraus entstehenden seelischen Krankheiten der Missbrauchten, unter denen auch die Nachkommen noch einige Generationen danach zu leiden haben sind nicht zu beschreiben. Ich behaupte, dass 70 % aller seelischen Krankheiten in erzwungenem Inzest (möglicherweise auch bei Großeltern und Urgroßeltern) haben. Es wäre ein Witz Türe und Tore für einen legalen Missbrauch durch Verwandte zu öffnen. Eine Sauerei ist das!

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  • JaneDoe665
  • Kommentar 23
  • 21.02.2011 06:52
 

Zitat: So praktizieren Religionsgemeinschaften noch heute Inzest - etwa die Amish oder die Hutterer in den USA. Ich glaube wir dürfen hier nicht "freiwilligen" mit "gezwungenem" Inzest vergleichen. Wenn die Amish oder die Hutterer sich so weiterpflanzen wollen und es nicht auf Zwang besteht bitteschön, sollen sie machen, aber man darf das doch nicht mit Sexuellem Missbrauch zum vergleich ziehen. Wenn man wie ja auch schon geschrieben ein unbekanntes Halbgeschwister-Teil kennen und lieben lernt, so ist das auch Inzucht, allerdings ungwollt! Vergewaltigung vom eigenen Vater ist Vorsatz!

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 22
  • 19.02.2011 02:03
 

Zitat: Der europäische Adel vermählte und schwängerte sich fast ausschließlich selbst. Denn der Pöbel sollte nicht in den durchlauchten Kreis. (!!!!!)

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  • Edgar Schickert
  • Kommentar 21
  • 18.02.2011 21:58
 

Pfui Teufel vor solchen brutalen, sexversessenen Schweinen.Es genügt nicht, die für immer wegzuschliessen.Das mindeste wäre, als dauerhafte Strafe,solche Sexbestien zu kastrieren. Warum muss der Steurzahler überhaupt für solche Monster lebenslang aufkommen? Optimal währe er hänge sich auf.

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  • menander
  • Kommentar 20
  • 18.02.2011 19:24
 

Väter, die ihre Töchter vergewaltigen, zum Verkehr zwingen oder mißbrauchen, sind abartige, trieb- und verhaltensgestörte Menschen, die nicht daran zu denken, was sie ihren Kindern für das gesamte Leben für psychische Schädigungen zufügen. Sie gehören lebenslang eingesperrt und in Psychiatrischen Anstalten aus dem Verkehr gezogen. Hier helfen auch keine Therapien. Dasselbe trifft auch auf Priester und Lehrer zu die, die ihnen anvertrauten Kinder in Heimen für ihre sexuellen Praktiken mißbrauchen Es gibt keine Entschuldigung für solche "Triebtäter! "

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  • Marianne Roscher
  • Kommentar 19
  • 18.02.2011 18:40
 

Da haben wir doch die Bestätigung,daß Verwandtenehen geschädigte Kinder hervorbringen können. Vielfach erst nach einigen Generationen. Man darf es denken und wissen, aber nicht sagen, denn dann wird man als Rassist und Nazi diffamiert. Die Muslime heiraten in sehr vielen Fällen im Familienklan untereinander, nämlich Cousin und Cousinen. Folglich tritt von Zeit zu Zeit erbgeschädigter Nachwuchs auf, zumal diese Verwandtenehen seit Generationen praktiziert werden. Wir hatten ja nichts Eiligeres zu tun um diese Verwandtenheiraten mit Familienzuzug zu begünstigen mit Folgen für unser Sozialsystem.

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  • suzuki19
  • Kommentar 18
  • 18.02.2011 17:53
 

Da wird mir übel! Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken, deshalb wird alles nur belabert und das war es. Leute bezieht das doch mal auf eure Familie - wehrt euch endlich. Für mich gäbe es nur eines - die widerlichen Vergewaltiger, Missbraucher und Mörder irgendwo auszusetzen, damit unsere Kinder geschützt sind.

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  • Narina
  • Kommentar 17
  • 18.02.2011 17:34
 

Bitte, was passiert denn, wenn ein Kind mißbraucht wird???? Die Täter laben sich noch im Gerichtssaal daran und die Opfer sterben fast vor Scham!!! Aussage beim Arzt,bei der Polizei,im Gericht- wieviele Opfer schweigen, weil sie davor Angst haben!!!! Dann noch der gegnerische Anwalt, der einen quält.Ich war elf Jahre alt. Mir hat damals niemand geglaubt-heute bin ich froh, das ich irgendwann schwieg.Dieses Matirium ist doch noch vielschlimmer,als der Mißbrauch selbst. Wieviel Demütigungen man danach noch ertragen kann, muß jeder selbst wissen. Noch mehr hätte ich nicht ausgehalten.

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  • Lothar
  • Kommentar 16
  • 18.02.2011 17:11
 Antwort auf Kommentar 1

Inzest tolerieren ? Wann ist denn ein Einverstaendnis der Beteiligten , wenn der Vater mit der Tochter schlaeft und diese aus Angst keine Gegenwehr ausuebt ? Oder der Sohn mit dem schwulen Onkel verkehrt , weil er aus Scham den Eltern nicht beichtet ? Solange eine sexuelle Noetigung dahinter steht , ist mit haertesten Strafen zu reagieren.Jugendliche Geschwister, welche ihren ersten Sexualkontakt befriedigen , ist natuerlich mit gewissem Abstand zu beurteilen.

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  • Verleihnix
  • Kommentar 15
  • 18.02.2011 17:09
 Antwort auf Kommentar 12

So etwas zerstört doch die Familie und die gesunden Beziehungen untereinander, ganz zu schweigen von dem psychischen Durcheinander, das die Schwächsten trifft. Den Kindern ist doch ihre Kindheit gründlich zerstört worden, können sie noch alle (ohne Vater) miteinander sonntags Kaffee trinken? Welche Erinnerungen steigen ihnen hoch? Was fällt ihnen zum Thema Vater ein oder Mutter? Da ist doch alles vergiftet. Das ist auch kein katholisches Problem. p.s. melden sie die Problematik mit den beiden Kindern und der schreienden Mutter anonym dem Jugendamt Münster, man kann nur das Beste hoffen

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  • Linda
  • Kommentar 14
  • 18.02.2011 16:30
 

Kopiert: Der Konflikt ist so alt wie die Menschheit. Doch Alpendörfer wären ohne Inzest ausgestorben, einige Religionen betreiben ihn noch heute. . . Freche Verharmlosungen sind das. In Wirklichkeit ist das ein kath. Problem! . . LG

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  • Linda
  • Kommentar 13
  • 18.02.2011 16:29
 

Kopiert: Der Konflikt ist so alt wie die Menschheit. Doch Alpendörfer wären ohne Inzest ausgestorben, einige Religionen betreiben ihn noch heute. Freche Verharmlosungen sind das. In Wirklichkeit ist das ein kath. Problem! LG

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  • Edelgard Fischer
  • Kommentar 12
  • 18.02.2011 16:18
 

es darf nicht in der Familie bleiben es muß raus an die öffentlichkeit die Jugendämter sind zu lasch,ich habe es hier erlebt über mir hat eine junge Mutter mit 2 kl.Mädchen gewohnt immer hatte die Mutter wechselnde Liebhaber die Kinder wurden nur angebrüllt von Mutter und Liebhaber das Jugendamt in Hagen wurde von mir informiert ohne Efolg die Frau ist jetzt nach Münster gezogen vieleicht achtet da der Opa auf die Enkel armes Deutschland,den mir als Kind hat auch keiner geglaubt.

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  • Lothar
  • Kommentar 11
  • 18.02.2011 16:02
 

Inzest wird es immer geben. Die meisten Faelle werden nie oeffentlich. Nachbarn und Familienmitglieder sind nicht aufmerksam genug oder aus falscher Scham ueber die Situation nicht gewillt , einzuschreiten oder mehr noch , klare Schritte zu unternehmen,solche Misstaende kundzutun. Wenn dann auch noch die entsprechenden Aemter versagen wegen Personalmangels oder anderer Gruende, werden viele Taeter noch ihre Opfer verlangen.

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  • Lothar
  • Kommentar 10
  • 18.02.2011 15:53
 

Inzest wird es immer geben. Die meisten Faelle werden nie oeffentlich. Nachbarn und Familienmitglieder sind nicht aufmerksam genug oder aus falscher Scham ueber die Situation nicht gewillt , einzuschreiten oder mehr noch , klare Schritte zu unternehmen,solche Misstaende kundzutun. Wenn dann auch noch die entsprechenden Aemter versagen wegen Personalmangels oder anderer Gruende, werden viele Taeter noch ihre Opfer verlangen.

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  • Anneliese Sanz Sanz
  • Kommentar 9
  • 18.02.2011 15:40
 

Inzest sollt nicht geduldet werden, muß bestraft werden, da gibt es keine Entschuldigung, da dies ja auch über Jahre geschehen ist.

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  • karin
  • Kommentar 8
  • 18.02.2011 15:07
 

zu Kommentar 7 gebe ich vollkommen recht , das Jugendamt hat auch viel mit Schuld, man hört es immer wieder das Jugendämter schlammpen,diese sollte man aus dem Amt nehmen.

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  • nanny
  • Kommentar 7
  • 18.02.2011 15:04
 

Diese Monster haben doch schon im Vorfeld durch falsche Erziehung Probleme mit sich selbst, sonst wären sie nich schon geschieden worden. Doch da bekommen sie dass Sorge- recht für ihre mitgebrachten Opfer, damit sie schnell wieder eine ahnungslose Partnerin finden, möglichst noch gut vermögend, damit er nicht arbeiten braucht für seine Sklaven und Leibeigenen.Unsere Politik begrüsst dieses Handeln, den finanziell gesegen stehen sie mit dem Rücken an der Wand.Also richtig gesehen versorgen die Opfer ihren Peiniger und die eigentliche Mutter ist nur im Wege....(..)Das ist Inzest heute......

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  • benny
  • Kommentar 6
  • 18.02.2011 14:52
 

wen mann das so list mit inzes öhm wer weiß wer mit wem wirklich verwandt ist.wo ist den da die Moral??ok es gibt ausnahme fälle wen es Halbgeschwister sind die von einander nichts wissen und sich verlieben.aber mit absicht inzes zutreiben nur um seine gene weiter zugeben ist schon das Letzte die Babys haben alle ein Gen fehler ist einer der gründe warum Inzes verboten ist.nur bei diesen fall hat das jugendamt auch viel scheiße gemacht wen der Stiefsohn schon dort hingeht und wird nicht vollgenommen das ist schon Traurig.

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  • Rainili
  • Kommentar 5
  • 18.02.2011 14:28
 

Hi, Da gibt es keine Frage Abartigkeiten gibt es schon immer,da sie in letzter Zeit aber immer mehr geduldet und unterstützt werden,wundert es mich nicht,wenn der geile Papa mit einer Bewährungsstrafe aus dem Gericht geht.

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  • Rainili
  • Kommentar 4
  • 18.02.2011 13:58
 

Hi, Da gibt es keine Frage Abartigkeiten gibt es schon immer,da sie in letzter Zeit aber immer mehr geduldet und unterstützt werden,wundert es mich nicht,wenn der geile Papa mit einer Bewährungsstrafe aus dem Gericht geht.

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  • Schabernac
  • Kommentar 3
  • 18.02.2011 13:41
 

Wir brauchen erst nicht die Antike oder die Vergangenheit um Verständnis zu bemühen. Solange wir hier in einem halbwegs zivilisiertem Staate leben,dürfte doch Jedermann ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben. Dazu gehört auch die sexuelle Selbstbestimmung,dazu gehört ja auch ein waches Jugendamt. Wenn sich Jugendämter dort einmischen wo es nicht erforderlich ist und dort wegsehen wo junge Seelen um Hilfe rufen,? wäre es dann nicht an der Zeit solch inaktives und faules Personal entschädigungslos zu ersetzen? Wer Kindergeld erhält,sollte seine Kinder immer begutachten lassen müssen!!!!

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  • Schabernac
  • Kommentar 2
  • 18.02.2011 13:41
 

Wir brauchen erst nicht die Antike oder die Vergangenheit um Verständnis zu bemühen. Solange wir hier in einem halbwegs zivilisiertem Staate leben,dürfte doch Jedermann ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben. Dazu gehört auch die sexuelle Selbstbestimmung,dazu gehört ja auch ein waches Jugendamt. Wenn sich Jugendämter dort einmischen wo es nicht erforderlich ist und dort wegsehen wo junge Seelen um Hilfe rufen,? wäre es dann nicht an der Zeit solch inaktives und faules Personal entschädigungslos zu ersetzen? Wer Kindergeld erhält,sollte seine Kinder immer begutachten lassen müssen!!!!

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  • gebmalmeinensenfdazu
  • Kommentar 1
  • 18.02.2011 13:18
 

Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie den Artikel Inzest : Es bleibt in der Familie. Ich bin entschieden gegen jede Art sexuellen Auslebens, die nicht alle beteiligten bejahen. Sprich MIssbrauch ist zu ahnden und mit hoher Strafe zu verfolgen. Inzest, bei dem die Beteiligten aber damit einverstanden sind, sehe ich als kein Problem. JA, das "Risiko" von Behinderungen steigt. Und? Haben Menschen mit Behinderungen kein Recht auf Leben? Haben wir etwa zu entscheiden, ob diese Leben auch lebenswet ist? Nein, haben wir nicht!!! Abgesehen davon wollen nicht alle Inzestler Kinder zeugen!!!

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Inzest: Es bleibt in der Familie » Gesellschaft » Nachrichten

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