Dass der Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten von Grund auf saniert werden muss, steht seit langem fest. Jetzt gibt es erstmals Zahlen zu den geplanten Kosten und zu Dauer der Baumaßnahmen.
Dass der Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten von Grund auf saniert werden muss, steht seit langem fest. Jetzt gibt es erstmals Zahlen zu den geplanten Kosten und zu Dauer der Baumaßnahmen.
Deutschlands Wirtschaft wächst Ende 2025 stärker als erwartet. Im laufenden Jahr sollen staatliche Milliarden den Aufschwung ankurbeln. Das hat aber auch Schattenseiten.
+++Eilmeldung+++ Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Der Teilstillstand der US-Regierungsgeschäfte ist vorbei. Der Streit, der ihn ausgelöst hatte, schwelt aber weiter. Ein besonders in der Kritik stehendes Ministerium muss weiter ums Geld bangen.
Ein Streit um die Finanzierung des Heimatschutzministeriums, zu dem auch die Einwanderungsbehörde ICE gehört, hatte einen Regierungsstillstand ausgelöst. Nun scheint ein Kompromiss gefunden.
Der US-Präsident will verhindern, dass es wieder zu einem langen Stillstand der Regierungsgeschäfte kommt. Es fehlt aber eine wichtige Abstimmung.
Erneut können in den USA zahlreiche Regierungsgeschäfte nicht finanziert werden. Erinnerungen an den historisch langen Shutdown im Herbst werden wach.
Nach den Schüssen auf US-Bürger in Minnesota haben Demokraten einen Streit um den Haushalt eskaliert. Nun steht eine Lösung bevor. Damit soll ein Stillstand der Regierungsgeschäfte vermieden werden.
Die unionsregierten Süd-Länder Bayern und Hessen reiten eine Attacke gegen den Finanzausgleich. Der Norden gibt sich gelassen.
Um einen Stillstand der US-Regierungsgeschäfte abzuwenden, bleibt nur noch wenig Zeit. Nun ist die Rede von einer Einigung. Aber es bleiben offene Fragen. Es geht auch um Trumps Abschiebe-Politik.
Um einen Teilstillstand der US-Regierungsgeschäfte abzuwenden, bleibt nur noch wenig Zeit: An diesem Freitag läuft der aktuelle Übergangshaushalt aus. Nun gibt es eine erste Abstimmung im Senat.
Das Grundgesetz gibt dem Bund Grenzen für die Kreditaufnahme. Die nachträgliche Abrechnung zeigt: 2025 nahm man etwas zu viel auf. Der Finanzminister hält etwas anderes aber für bedenklicher.
Kein Geld für Schwimmbäder, Spielplätze, Kultur - immer mehr Kommunen haben kaum noch Spielräume, sich um mehr als ihre Pflichtaufgaben zu kümmern. Sie fordern dringende Unterstützung.
"Remigration", "biodeutsch" und nun "Sondervermögen": Die Jury hat das Buzzword rund um die Haushalts-Debatten zum "Unwort des Jahres" 2025 gekürt. Der Begriff "Sondervermögen" selbst sei dabei generell irreführend.
Hand aufs Herz: Hat sich bei Ihnen auch im Laufe des Jahres Chaos breitgemacht? Dann starten Sie mit uns zwischen Weihnachten und Neujahr in die Aufräum-Challenge. Mit diesen Tricks wird Ausmisten kinderleicht.
Bund, Länder und Kommunen beklagen immer wieder Lücken in ihren Haushalten. Der Richterbund meint zu wissen, wie diese zu stopfen sind.
Frankreichs Parlament scheitert erneut an einem Haushaltskompromiss. Dies hat negative Auswirkungen für die Wirtschaft in dem wichtigen EU-Land.
Die kommenden Jahre werden für den Bundeshaushalt schwierig, ohne Einsparungen wird es nicht gehen. Der Finanzminister baut schon mal vor.
Der Bundestag stimmt heute über den Etat für 2026 ab. Das BSW hat dort keine Stimme – aber eine Meinung.
Boris Pistorius warnt im Bundestag vor einem falschen Frieden für die Ukraine. Er fordert: Deutschland müsse seine Rolle in EU und Nato neu definieren.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Generaldebatte im Bundestag angegriffen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Menschen in Deutschland auf weitere tiefgreifende soziale und wirtschaftliche Reformen eingestimmt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Wehrdienstreform und verstärkte Investitionen in Sicherheit gerechtfertigt. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Mit einem "Titanic"-Vergleich attackiert AfD-Chefin Weidel die Koalition. Die SPD nimmt den Ball auf und schießt zurück.
In der Generaldebatte macht Oppositionsführerin Alice Weidel den Auftakt. Mit einem Titanic-Vergleich und scharfen Worten attackiert sie die Koalition.
Für den Kanzler ist es die dritte Generalaussprache im Bundestag. Sie dürfte die bisher ungemütlichste für ihn werden.
Seit einer gefühlten Ewigkeit ärgert sich Bayern über den Länderfinanzausgleich. Regierungschef Söder findet klare Worte zur Finanzpolitik anderer Bundesländer. Welche Länder er direkt anspricht.
Für viele Kfz-Besitzer ist die Autopflege eine Herzensangelegenheit - allerdings können landläufige Haushaltstipps bei der Auto-Reinigung mehr schaden als nutzen. Nun warnt der ADAV ausdrücklich vor einem Life-Hack zur Felgenreinigung.
Ende der Woche stimmt der Bundestag über den Haushalt 2026 ab. Die Opposition hält ihn für Etikettenschwindel. Der Finanzminister dagegen blickt schon viel weiter in die Zukunft.
Beim letzten Mal ging es schnell wie nie, diesmal waren die Gespräche zäh: Mehr als 15 Stunden tagte der Haushaltsausschuss bis zum Morgen. Das Ergebnis: Höhere Schulden als gedacht.
Die Finanznöte in der Pflege sind schon chronisch geworden. Müssen die Beiträge erneut erhöht werden? Die Koalition will nochmal Geld nachschießen.
Die Grünen kritisieren Umschichtungen bei der Verkehrsinfrastruktur. Das Ministerium hält dagegen.
"Erhalt vor Neubau" - das ist eigentlich das Prinzip bei Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Soll das nun nicht mehr gelten?
Es ist ein kleiner Schritt, aber ein wichtiger: Genügend Demokraten scheinen sich der republikanischen Mehrheit im Senat angeschlossen zu haben, um die Debatte über den Haushalt voranzubringen.
Ihr Abfluss ist verstopft? Dagegen sollen drei Hausmittel helfen. Wie Sie Ihr Rohr wieder freibekommen und wie Sie Ihren Abfluss dauerhaft von Ablagerungen befreien, erfahren Sie hier.
Die USA haben derzeit keinen Haushalt, Behördenmitarbeiter werden deshalb nicht bezahlt. Das betrifft auch Flughäfen - die Auswirkungen werden spürbarer. Tausende Flüge könnten gestrichen werden.
Seit mehr als einem Monat dauert der "Shutdown" in den USA an. Das hat Auswirkungen für Wirtschaft, Bevölkerung und Tourismus. Die Unzufriedenheit unter den Amerikaner wächst.
Seit Wochen stehen die Regierungsgeschäfte in den USA still. Das hängt auch mit einer mehr als 100 Jahre alten Verfahrensregel für Abstimmungen im Senat zusammen. Trump will diese nun kippen.
Zwei Billionen Euro will die EU-Kommission für das nächste Gemeinschaftsbudget. Davon soll ein Großteil über die Hauptstädte verwaltet werden. Europaparlamentarier stellen sich quer.
Ein US-Bundesetat fehlt auch Wochen nach Beginn des Shutdowns. Die Regierung wollte deswegen Mitarbeiter entlassen - dem schiebt ein kalifornisches Bundesgericht bis auf weiteres einen Riegel vor.
Eine Bundesrichterin wirft der Trump-Regierung vor, im Haushaltsstreit die Regeln des Rechtsstaats zu umgehen - und blockiert deren Vorstoß zu dauerhaften Personalkürzungen bei Bundesbehörden.
Frankreichs Sozialisten wollen das Misstrauensvotum gegen den Premier nicht unterstützen. Lecornu hat im Gegenzug das Aussetzen der Rentenreform angekündigt. Hat die politische Krise damit ein Ende?
Der neue Premier Lecornu hat einen Sparhaushalt für das hoch verschuldete Frankreich vorgelegt. Ob der Entwurf überhaupt debattiert wird, hängt von einem Misstrauensvotum ab.
Noch bevor die neue französische Regierung erstmals zusammenkommt, werden Misstrauensanträge gegen Premier Lecornu eingebracht. Welche Parteien sich zusammenschließen und was der Präsident dazu sagt.
Der Haushalt für das übernächste Jahr bereitet der Koalition jetzt schon Sorgen. Denn gefragt sein wird eine große Sparanstrengung. Der Minister setzt auf eine zentrale Klärung in einigen Monaten.
Viele Minister in Schlüsselressorts bleiben auf ihrem Posten, einige Ministerien werden neu besetzt: Frankreich hat eine neue Regierungsmannschaft.
Die Haushaltsblockade in den USA dauert an - viele Mitarbeiter von Behörden werden nicht bezahlt. Trump macht jetzt eine Ausnahme für eine ihm wichtige Gruppe.
Der "Shutdown" in den USA dauert an - und die Trump-Regierung erhöht sukzessiv den Druck auf die Demokraten. Nun geht sie offenbar den nächsten Schritt: dauerhafte Stellenstreichungen.
Eine Studie zeigt, dass Investitionen in den Globalen Fonds nicht nur dem Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria zugutekommen - sondern auch deutsche Unternehmen stärken.
Seit mehr als einer Woche lähmt der "Shutdown" die USA. Republikaner und Demokraten geben sich gegenseitig die Schuld - und Präsident Trump macht kein Geheimnis aus seinen Druckmitteln.
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