Donald Trump sorgt erneut mit einem bizarren Social-Media-Post für Aufsehen. Der US-Präsident droht damit, ein eigenes Lazarettschiff nach Grönland zu schicken, um die medizinische Versorgung auf der Arktisinsel zu verbessern. Die Empörung über den Beitrag ist groß.
Donald Trumps Ankündigung, ein US-amerikanisches Lazarettschiff nach Grönland schicken zu wollen, schlägt hohe Wellen - und nährt Demenz-Gerüchte um den US-Präsidenten. Ist "The Don" nicht mehr in der Lage, simple Zusammenhänge zu verstehen?
Mit einem am Montag auf Truth Social hochgeladenen Bild provoziert Donald Trump erneut seine westlichen Verbündeten. Denn der US-Präsident scheint weiterhin von einer Übernahme Grönlands zu träumen und erhebt darüber hinaus Ansprüche auf weitere Gebiete.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Elon Musk mit einem Wortspiel auf Kosten von US-Präsident Donald Trump für Lacher. Bei seiner Rede zog der Tesla-Chef über Trumps territoriale Ambitionen sowie seinen neu gegründeten Friedensrat her.
Geht es noch peinlicher? Ein Pinguin mit US-Flagge begleitet Donald Trump durch vermeintlich grönländische Schneelandschaften - so präsentierte das Weiße Haus seine neueste Social-Media-Offensive.
Ein Entwurf im US-Kongress will Donald Trump per Gesetz verbieten, ohne Dänemarks Genehmigung Truppen nach Grönland zu entsenden. Derweil spricht der US-Präsident schon von einem Deal "für immer" - mit unbeschränktem Militärzugang.
Donald Trump legt im Streit um Grönland nach. Der US-Präsident droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch widersetzen, offen mit Strafzöllen und krönt sich dabei selbst zum "Zollkönig". Die Reaktionen reichen von diplomatischer Fassungslosigkeit bis zu beißendem Spott im Netz.
Der Streit um Grönland wird brandgefährlich. Nach neuen Ansprüchen von Donald Trump demonstriert die Nato militärische Stärke. Moskau reagiert mit scharfen Drohungen. Jetzt warnen sogar Nato-Staaten vor Atomwaffen in der Arktis. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.
Trumps Grönland-Plan sorgt für innerparteiliche Kritik. Republikaner warnen vor Eskalation, Gespräche laufen mit Verbündeten. Ein Widerstand gegen den Präsidenten formiert sich, sogar ein Amtsenthebungsverfahren steht im Raum.
Weil ihm der Friedensnobelpreis verwehrt wurde, erklärt Donald Trump in einem Brief an Norwegens Regierungschef, er fühle sich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken. Dann folgt eine brisante Warnung.
Mehr als eine Stunde lang nutzte Donald Trump die Bühne beim Weltwirtschaftsforum in Davos für seine inkohärenten Ausführungen, die auch dem letzten Zuhörenden verdeutlich haben dürften, dass der Zusammenbruch von "The Don" näher ist denn je.
Er polterte, drohte und ruderte dann zurück: Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte US-Präsident Donald Trump für eine spektakuläre Wende. Statt Strafzöllen und Grönland-Annexion gibt es plötzlich Verhandlungen. Hinter den Kulissen zog ausgerechnet Nato-Chef Mark Rutte die Fäden.
Was würde Donald Trump ein käuflicher Erwerb Grönlands kosten? Kremlchef Wladimir Putin hat dies dem US-Präsidenten nun vorgerechnet. Was will er mit dieser Lektion bezwecken?
Donald Trumps Gedankenspiele über Grönland sorgen für wachsenden Gegenwind. Selbst viele seiner eigenen Wähler stellen sich klar gegen einen möglichen Militäreinsatz und dämpfen damit die Pläne des Präsidenten deutlich.
Donald Trump greift Nato-Mitglied Dänemark frontal an und wirft dem skandinavischen Land vor, tatenlos der russischen Bedrohung Grönlands zuzusehen. Gleichzeitig verhängt der US-Präsident Strafzölle gegen Europa.
Tausende Demonstranten kamen zusammen, um gegen Donald Trump und seine Grönland-Pläne zu protestieren. Dabei wurde der US-Präsident gemeinsam mit Wladimir Putin aufs Übelste verspottet. Videos im Netz zeigen die obszöne Geste.
Der dänische Abgeordnete Anders Vistisen hat am Dienstag für Aufsehen im EU-Parlament gesorgt. Mit üblen Worten attackierte er US-Präsident Donald Trump für dessen Pläne zur Übernahme Grönlands. Seine Rede musste deshalb sogar kurzfristig unterbrochen werden.
Donald Trump will Grönland um jeden Preis. Auch wenn die Arktisinsel für Europa militärisch und wirtschaftlich aktuell nicht allzu bedeutsam ist, darf sich der Wunsch des US-Präsidenten auf keinen Fall erfüllen. Sonst wären die Folgen weltweit fatal. Ein Kommentar.
Ein Viertel seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident hat Donald Trump offiziell vollendet - die Zwischenbilanz für "The Don" sieht vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht alarmierend aus. Die Wurzel allen Übels liegt in Trumps Grönland-Besessenheit.
Donald Trump veröffentlicht private SMS von Emmanuel Macron und Nato-Chef Mark Rutte. Die geleakten Nachrichten sorgen kurz vor Davos für diplomatische Verstimmung und werfen Fragen zum Umgang mit Vertraulichkeit auf.
US-Präsident Donald Trump stellt die Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark infrage. Politikwissenschaftler Thomas Jäger entlarvt seine Argumente als völkerrechtlich und historisch völlig haltlos.
Mit fünf simplen Worten machte Eric Trump unmissverständlich klar, wohin die Reise im Grönland-Streit gehen wird. In einem Interview stellte sich der Sohn von Donald Trump hinter die Annexions-Pläne seines Vaters und betonte die strategische Bedeutung der Arktis-Insel für die westliche Sicherheit.
Donald Trump treibt seine Machtfantasien auf die Spitze. Mit provokanten Bildern und offenen Gebietsansprüchen auf Grönland sorgt der US-Präsident erneut für internationales Entsetzen. In den sozialen Netzwerken schlagen die Reaktionen hohe Wellen.
US-Präsident Donald Trump macht vor Landesgrenzen keinen Halt. Um den globalen Einfluss Amerikas auszuweiten, hat der Präsident nach Venezuela schon das nächste Ziel im Visier. Wer ganz oben auf seiner "Haben-Liste" steht.
Die Androhung neuer Strafzölle von Donald Trump rufen drastische Reaktionen hervor. König Charles III., der im April einen Staatsbesuch in den USA ankündigte, wird angehalten, nicht länger tatenlos zuzusehen.
Bedeutet "America first" auch "America alone"? Annalena Baerbock, die Präsidentin der UN-Vollversammlung spricht im Konflikt um Grönland über Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten. Ihre Meinung zu Donald Trump ist besonders brisant.
Die EU will sich Donald Trumps jüngste Drohungen im Grönland-Konflikt nicht gefallen lassen. Als Reaktion auf mögliche neue Strafzölle liegen verschiedene drastische Optionen auf dem Tisch. Kann Europa damit Trump umstimmen?
Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fand in der ARD-Talkshow "Caren Miosga" deutliche Worte für Donald Trump. Er kritisierte die Politik und das Verhalten des US-Präsidenten scharf. Schulz stellte außerdem klar, was Europa nun tun sollte.
Die Lage um Grönland spitzt sich dramatisch zu. Donald Trump will die arktische Insel unter US-Kontrolle bringen. Europäische Politiker schlagen Alarm. Polens Premier Donald Tusk warnt sogar vor dem "Ende der Welt, wie wir sie kennen".
Trump will acht europäische Verbündete mit Strafzöllen von bis zu 25 Prozent überziehen. Und zwar solange, bis sie den Verkauf Grönlands akzeptieren. Kritiker sprechen von den Handlungen eines instabilen Diktators und warnen: Amerika werde inzwischen als Schurkenstaat wahrgenommen.
Anfang der Woche, war Lars Klingbeil noch in den USA, jetzt will er eine klare Botschaft in das Land schicken. Deutschland lasse sich in der Grönland-Politik nicht erpressen - auch nicht von Trump.
Donald Trump zieht die Zoll-Keule und verknüpft sie offen mit seinem Griff nach Grönland. Ab Februar sollen europäische Waren in den USA massiv teurer werden. Die EU reagiert geschlossen und warnt vor einer gefährlichen Eskalation.
US-Präsident Donald Trump droht mit Nato-Austritt, sollte seine Forderung nach Grönland scheitern. Europa signalisiert Ablehnung, Dänemark und Grönland setzen klar auf die Allianz.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
AfD-Chef Tino Chrupalla grenzt sich deutlich von Donald Trump ab. Er kritisiert dessen Kurs gegenüber Grönland und Venezuela, warnt vor militärischer Eskalation und fordert Diplomatie statt Machtpolitik.
Der Druck auf Donald Trump innerhalb der eigenen Reihen wächst: Ein republikanischer Abgeordneter aus Nebraska befürwortet nun sogar offen ein Amtsenthebungverfahren gegen den US-Präsidenten - sollte dieser tatsächlich Grönland angreifen.
Müssen Fußballfans unter Umständen auf eine Teilnahme Deutschlands an der Fußball-WM 2026 verzichten? Ein CDU-Politiker spricht nun erstmals öffentlich von einem möglichen Boykott. Hintergrund ist Donald Trumps aggressives Auftreten gegenüber Grönland.
Deutsche Soldaten auf Grönland - was wie ein Szenario aus dem Kalten Krieg klingt, fordert der Chef des Reservistenverbands jetzt als Antwort auf Trumps Besetzungsdrohungen. Könnte das den US-Präsidenten aufhalten?
Deutliche Worte aus der EU: Die Unionspartner müssten im Falle eines US-Angriffs auf Grönland Dänemark Beistand leisten. In diesen Tagen sind bereits europäische Nato-Soldaten zu einer Erkundungsmission auf der Artiksinsel gestartet. Die Trump-Regierung reagiert gelassen.
Nur Stunden nach dem ergebnislosen Grönland-Gipfel in Washington setzt Europa ein deutliches Zeichen. Militärmaschinen landen nachts auf der Arktisinsel – und weitere Truppen sind bereits unterwegs.
US-Präsident Donald Trump rückt von seinem Vorhaben, Grönland einzunehmen, nicht ab. Laut Insidern soll er bereits einen Invasionsplan in Auftrag gegeben haben. Hohe Generäle zeigen sich frustriert über das Eskalationsszenario. Was jetzt folgt.
Donald Trump droht immer wieder mit der Annexion Grönlands. Jetzt kündigt Dänemark an, mehr Truppen auf die arktische Insel zu schicken. Das geschehe "in enger Zusammenarbeit mit Nato-Verbündeten".
US-Präsident Donald Trump betont vor einem Grönland-Treffen im Weißen Haus, dass die Arktisinsel in die Hände der USA gehört. Dabei warnt der Republikaner eindringlich vor einem Zugriff durch Russland oder China.
Nach Donald Trumps Drohung, Grönland notfalls mit militärischen Mitteln einzunehmen, soll der Streit um die US-Ansprüche nun im direkten Gespräch gelöst werden. Bereits am Mittwoch (14. Januar) treffen sich J.D. Vance und Marco Rubio mit Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen.
Donald Trump beansprucht Grönland weiterhin für die USA. Einem aktuellen Medienbericht zufolge hat er US-Streitkräfte nun angewiesen, einen Invasionsplan auszuarbeiten. Doch dabei trifft der Präsident offenbar auf Widerstand.
US-Präsident Donald Trump hat in einem vierstündigen Interview mit der New York Times zum großen Rundumschlag ausgeholt. Niemand könne ihn stoppen, außer er sich selbst. Dem Völkerrecht fühle er sich offenbar nicht verpflichtet.
Donald Trump stellt weiterhin Anspruch auf das rohstoffreiche Grönland. Würde der US-Präsident die größte Insel der Welt, die zu Nato-Partner Dänemark gehört, wirklich militärisch angreifen? Das sagt einer seiner Berater nun dazu.
Donald Trump will sich Grönland um jeden Preis unter den Nagel reißen - nun wird in den USA mit der Idee kokettiert, die autonome Arktisinsel zu kaufen. Das Weiße Haus droht zudem mit einem "Einsatz des US-Militärs", um Trumps Traum zu verwirklichen.
Trumps erneute Aussagen zu Grönland alarmieren die Nato. Baltische Staaten stellen sich hinter Dänemark und warnen vor gefährlichen Signalen an Russland, die die Bündnissolidarität schwächen könnten.