Prinz Harry und Meghan Markle: Harry und Meghan vor dem Ehe-Aus? Royals-Experte fällt vernichtendes Urteil
Steht die Ehe von Prinz Harry und Meghan Markle vor dem Aus? Ein renommierter Royals-Experte sieht die Sussexes in einer gefährlichen Sackgasse – und fällt ein bitteres Urteil über ihre gemeinsame Zukunft.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Harry und Meghan vor dem Ehe-Aus?
- Experte sieht Harry und Meghan bei ihren Lebenszielen nicht auf einer Linie
- Leben in den USA soll die Sussexes zutiefst enttäuscht haben
- Trotz großer Liebe sieht der Royal-Kenner kaum einen gemeinsamen Weg
Prinz Harry und Meghan Markle sind nach Einschätzung eines renommierten Royal-Kenners "zutiefst unglücklich" – und zwar schon seit geraumer Zeit. Der Journalist Dan Wakeford, Gründer des Newsletters "Celebrity Intelligence" und ehemaliger Chefredakteur der US-Magazine "People" und "Us Weekly", hat in einem Gespräch mit "The Daily Beast" die Hintergründe offengelegt.
Ehe-Krise bei Harry und Meghan? Experte sieht kaum noch einen Ausweg
Demnach sei vor allem das Leben in Kalifornien für die Sussexes zur Enttäuschung geworden. "Es war ihr Leben in Amerika, mit dem sie zutiefst unglücklich waren", erklärte Wakeford. Die Dinge hätten sich schlicht nicht so entwickelt, wie das Paar es sich vorgestellt habe.
Besonders brisant: Wakeford zufolge sahen Harry und Meghan keinen klaren Ausweg aus dieser Situation. "Ich glaube nicht, dass sie einen Weg herausfinden konnten", so der Insider.
Harry und Meghan verfolgen unterschiedliche Lebensziele
Der Umzug zurück nach Großbritannien habe Harry zwar gutgetan, für die gebürtige Kalifornierin Meghan gelte das jedoch keineswegs, so Wakeford. Das grundlegende Problem des Paares liege in völlig gegensätzlichen Lebensvorstellungen.
"Sie sind nicht auf derselben Seite, was die Richtung ihres Lebens angeht – ob es nun darum geht, in England oder in Amerika zu leben, ob es Philanthropie ist oder eine glamouröse Hollywood-Lifestyle-Marke", beschrieb der Journalist die Kluft zwischen den beiden.
Dabei betonte Wakeford ausdrücklich, dass Harry und Meghan seinen Quellen zufolge durchaus "sehr verliebt" ineinander seien. Doch genau das mache die Situation so vertrackt: Was jeden von ihnen im Innersten glücklich mache und antreibe, stehe in direktem Widerspruch zueinander.
Meghan und die Probleme mit der Royal Family
Wakeford sieht die Wurzeln des Konflikts bereits in Meghans ersten Tagen als Mitglied der königlichen Familie. "Von dem Moment an, als Meghan in die Königsfamilie eintrat, war offensichtlich, dass sie naiv war, was das Verständnis der Strukturen und die Erwartungen der royalen Familie betraf", erklärte er. Sie habe geglaubt, diese Strukturen nach ihren Vorstellungen umgestalten zu können – eine Fehleinschätzung, die sie zutiefst frustriert habe.
Zwar sei die Situation für Meghan außerhalb des Königshauses leichter geworden, räumte Wakeford ein. Dennoch sehe er keine Grundlage dafür, dass die individuellen Ziele und Antriebe der beiden Partner zu einem harmonischen gemeinsamen Leben zusammenfinden könnten. Ihre persönlichen Gründe zu leben ließen sich schlicht nicht unter einen Hut bringen.
Reicht Liebe für Harry und Meghan nicht aus?
Royal-Korrespondent Tom Sykes von "The Daily Beast" pflichtete Wakeford in seiner Einschätzung bei. Auch tiefe Verliebtheit könne eine Beziehung nicht retten, wenn die Lebensentwürfe auseinanderdriften. "Wir alle haben schon genug Menschen gesehen, die wahnsinnig verliebt sind und von der ganzen Sache mitgerissen werden, die es aber nicht als Beziehung hinbekommen", merkte Sykes an.
Wakeford stimmte zu und betonte, dass es für das Paar unter diesen Umständen äußerst schwierig sei, gemeinsam voranzukommen und an einem Strang zu ziehen. Ihre unterschiedlichen Ziele und Antriebe stünden dem schlicht im Weg.
Die Sussexes selbst haben sich zu den Aussagen bislang nicht geäußert.
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sba/news.de/stg
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