Neuer Ärger für König Charles III.: Brisante Tagebuch-Enthüllungen erschüttern die Royals
Neue Enthüllungen sorgen für Wirbel im britischen Königshaus: In bislang unveröffentlichten Tagebüchern rechnet Frances Shand Kydd, die Mutter von Prinzessin Diana, schonungslos mit den Royals ab. Ihre Worte über die Windsors sind erschütternd – und lassen tief in den familiären Bruch blicken.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- König Charles droht neuer Ärger nach Tagebuch-Enthüllung
- Prinzessin Dianas Mutter rechnet in ihren Tagebüchern mit den Royals ab
- Frances Shand Kydd lässt kein gutes Haar an der Königsfamilie
- Die Aufzeichnungen tauchen Jahrzehnte später in Ingrid Sewards neuem Diana-Buch auf
Es sind Worte, die es in sich haben: Jahrzehnte nach dem Tod von Prinzessin Diana sorgen bislang unveröffentlichte Tagebuchaufzeichnungen ihrer Mutter Frances Shand Kydd für neuen Wirbel. Darin findet sie ungewöhnlich deutliche Worte für die britische Königsfamilie - und König Charles. Die Aufzeichnungen wurden nun durch Royal-Biografin Ingrid Seward öffentlich gemacht, wie der britische "Daily Star" berichtet.
Dianas Mutter rechnet in geheimen Tagebüchern mit den Royals ab
Seward stellte das Werk in der ITV-Sendung "Good Morning Britain" vor. Die Moderatoren Susanna Reid und Tom Swarbrick lasen dabei erstmals Passagen aus den Tagebüchern vor. Darin rechnet Frances Shand Kydd schonungslos mit der königlichen Familie ab – und beschreibt zugleich ein Gefühl tiefer Erleichterung, als sie sich von den Royals löste: "Als ich von diesem Haufen wegkam, war es wunderbar. Ich fühlte mich frei."
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"Diese Tür ist geschlossen" – Frances' Abrechnung mit König Charles
In ihren Tagebüchern sparte Dianas Mutter nicht mit Kritik an der gesamten Institution. Die königliche Familie sei durchdrungen von emotionaler Härte und rücksichtslosem Egoismus, so ihr vernichtendes Fazit. Auch König Charles bekam sein Fett weg. Nach Dianas Tod im August 1997 notierte Frances unmissverständlich: "Diese Tür ist geschlossen." Ihre Haltung zur Monarchie habe sich durch die Ehe ihrer Tochter grundlegend gewandelt: "Ich war keine Republikanerin, bevor Diana heiratete, aber danach..." Selbst Queen Elizabeth blieb von der Kritik nicht verschont. Frances warf der verstorbenen Königin vor, sich nach Dianas Tod nicht bei ihr gemeldet zu haben – ein Schweigen, das die ohnehin tiefe Kluft zwischen den Familien weiter vertiefte.
Warum die geheimen Tagebücher erst jetzt auftauchen
Die Geschichte hinter den Aufzeichnungen ist fast so bemerkenswert wie ihr Inhalt. Wie Seward in der Sendung erklärte, erhielt sie die Tagebücher von einem engen Vertrauten von Frances Shand Kydd. Dieser habe sie ihr mit der Frage geschickt, ob jemand Interesse hätte, ein Buch über Dianas Mutter zu verfassen.
Da ein anderer Autor diesem Projekt jedoch zuvorkam, verschwanden die Dokumente zunächst in Sewards Schrank – und gerieten in Vergessenheit. Erst während der Arbeit an "Catherine and Diana" stieß die Biografin wieder auf die Aufzeichnungen. Für Seward war sofort klar, dass sie in ihr neues Werk einfließen mussten. Sie bezeichnete die Einträge als "absolut faszinierend" – und niemand habe sie zuvor zu Gesicht bekommen.
Dianas Mutter fühlte sich von den Royals gedemütigt
Die Tagebücher untermauern laut Seward, was sich schon länger abzeichnete: Nach Prinzessin Dianas Tod waren die Spencers und die Windsors keineswegs "vereint". Die Biografin bezeichnete Frances als "sehr aufgebracht" über den Umgang der Royals mit dem gesamten Todesfall und den Abläufen rund um die Trauerfeier.
Ein Detail empörte Frances besonders: Die Spencers hätten bei der Zeremonie über eine halbe Stunde vor der königlichen Familie erscheinen müssen und seien gezwungen gewesen, bei jedem eintreffenden Royal-Mitglied immer wieder aufzustehen und sich zu verbeugen. Für eine Familie wie die Spencers, deren Stammbaum laut Seward bis in die Zeit von König James I. oder sogar weiter zurückreicht, war das offenbar schwer zu ertragen.
Diana wollte, dass ihre Söhne von Charles' Liebe wissen
Umso bemerkenswerter ist ein Aspekt, den Seward ebenfalls in ihrem Buch schildert – und der ein ganz anderes Licht auf die zerrüttete Beziehung wirft. Die Biografin berichtete von einem persönlichen Gespräch mit Diana im Kensington-Palast. Dabei habe die Prinzessin betont, wie "wichtig" es ihr sei, dass die Menschen eines wüssten: Sie und Charles hätten einander geliebt.
Vor allem William und Harry sollten niemals glauben, ihr Vater habe keine Gefühle für ihre Mutter gehabt. Als Beleg verwies Diana auf Liebesbriefe, die Charles ihr geschrieben hatte. Diese Schreiben befinden sich nach Sewards Angaben bis heute im königlichen Archiv.
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sba/loc/news.de/stg
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