Brisanter Vorwurf gegen Meghan Markle: "Kann er wirklich so dumm sein?" - neues Sussex-Video sorgt für Entsetzen
Ein harmloser Familien-Spaziergang sorgt für mächtig Wirbel: Meghan soll mit einem Instagram-Video offenbar zu viel über den neuen Wohnort der Sussexes verraten haben. Royal-Experten erheben nun schwere Vorwürfe gegen Harry und seine Frau.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Meghan Markle verrät mit Video offenbar neuen Wohnort – jetzt hagelt es schwere Vorwürfe
- Meghans Instagram-Video zeigt die Sussexes mit Archie und Lilibet in der englischen Landschaft
- Royal-Experten werfen dem Paar vor, durch erkennbare Ortsdetails ein Sicherheitsrisiko geschaffen zu haben, um Polizeischutz zu bekommen
- Das Timing sorgt zusätzlich für Wirbel: RAVEC will die Sicherheitslage der Sussexes erneut überprüfen
Herzogin Meghan hat am Sonntag ein Instagram-Video veröffentlicht, das sie gemeinsam mit Prinz Harry und den beiden Kindern Lilibet und Archie beim Spaziergang in der englischen Landschaft zeigt – offenbar in der Nähe ihres neuen Wohnsitzes in den Cotswolds, wohin das Paar im vergangenen Monat aus Kalifornien gezogen ist. Das Problem: Der Clip enthält zahlreiche geografische Details, darunter einen von Bäumen gesäumten Weg und einen Teich mit Brücke, die eine Lokalisierung des Aufenthaltsorts ermöglichen.
Meghan Markles und Prinz Harrys Familien-Video sorgt für Sicherheits-Wirbel
Royale Beobachter reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Argwohn. Ihr Vorwurf wiegt schwer: Harry und Meghan würden gezielt Sicherheitsrisiken erzeugen, um ihren seit Jahren geführten Kampf um staatlich finanzierten bewaffneten Polizeischutz voranzutreiben. Das Timing des Videos macht die Sache noch brisanter.
Royal-Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen Harry und Meghan
Royal-Experte Tom Sykes bezeichnete Meghans Posting im "Royalist"-Podcast von "The Daily Beast" als "fast unglaublich dumme Aktion". Die Vorstellung, das Paar habe nicht damit gerechnet, dass jemand den See, die Brücke und den Feldweg per Geolokalisierung identifizieren würde, sei geradezu absurd. Sein Fazit: "Es wirkt so, als würden sie absichtlich Sicherheitsrisiken schaffen, um ihr Argument für bewaffneten Schutz zu untermauern."
Alison Boshoff, leitende Redakteurin der "Daily Mail", schlug in dieselbe Kerbe. "Kann er wirklich so dumm sein?", fragte sie und verwies darauf, dass Harry als Royal an vorderster Front eingeschärft bekommen habe, niemals solche Informationen preiszugeben. "Entweder hat er diesen Rat vergessen – oder er erinnert sich bestens daran, und das Ganze ist Teil eines erstaunlichen Kartenspiels."
Haben Meghan und Harry absichtlich ihren Wohnort verraten?
Nur einen Tag nach Meghans Instagram-Post wurde bekannt, dass das Royal and VIP Executive Committee (RAVEC) – jenes Gremium, das über den steuerfinanzierten Personenschutz für Royals und hochrangige Persönlichkeiten entscheidet – einer Überprüfung der Sicherheitslage der Sussexes zugestimmt hat. Eine offizielle Risikobewertung soll durchgeführt werden.
Dieses Timing verleiht dem Video eine völlig neue Dimension. Wer das Posting zunächst für einen harmlosen Familienmoment hielt, sieht sich nun mit der Frage konfrontiert, ob hier nicht gezielt eine Bedrohungslage inszeniert wurde, die eine Neubewertung durch RAVEC geradezu erzwingen sollte. Für Kritiker wie Sykes fügt sich das Puzzle zu einem zynischen Manöver zusammen: erst die öffentliche Preisgabe des Aufenthaltsorts, dann der Ruf nach staatlichem Schutz.
Harry kämpft seit Jahren um seinen Polizeischutz
Seit ihrem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals und dem Umzug nach Kalifornien im Jahr 2020 haben Harry und Meghan keinen Anspruch mehr auf den von RAVEC koordinierten Personenschutz. Der heute 42-jährige Prinz zog mehrfach vor Gericht, um die Entscheidung anzufechten – mit dem Argument, die eingeschränkte Sicherheit gefährde seine Familie. Sämtliche Klagen blieben erfolglos.
Neuer Zündstoff im Streit um den Sussex-Status
Zusätzlichen Zündstoff lieferte zuletzt ein Schreiben, das im Namen von König Charles an Minister, Militärführung, Lord Lieutenants und High Sheriffs verschickt wurde. Darin wurde unmissverständlich klargestellt, dass Harry und Meghan keine arbeitenden Royals sind und ihr Status dem von "Privatpersonen mit kommerziellen und wohltätigen Interessen" entspricht. Harrys Büro ließ verlauten, das Paar sei von diesem Brief "überrascht" gewesen.
Harrys unerschütterlicher Optimismus trifft auf eiserne Ablehnung
Bemerkenswert ist laut Sykes ein Muster, das sich über die vergangenen fünf Jahre wie ein roter Faden zieht: Auf der einen Seite Harrys beharrliche Überzeugung, dass eine Verbesserung seines Schutzes unmittelbar bevorstehe – auf der anderen Seite die ebenso beharrliche Weigerung des RAVEC-Komitees. Dessen Haltung lasse sich auf drei Punkte reduzieren: Die Sussexes seien nicht anspruchsberechtigt, das Gremium müsse sich um neun Premierminister kümmern, und es fehle schlicht an Geld und Personal.
Zu den aktuellen Vorwürfen der royalen Experten hat sich das Büro der Sussexes bislang nicht geäußert.
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sba/news.de/stg
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