König Charles III.: Kontaktabbruch nach Telefon-Zoff - Charles hat genug von Harry und Meghan

Kaum schien sich die Beziehung zwischen Prinz Harry und König Charles zu entspannen, ist der nächste Streit da. Ein explosives Telefonat zwischen Vater und Sohn soll die fragile Annäherung endgültig ins Wanken gebracht haben.

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Neue Krise im Königshaus: Charles will vorerst nicht mehr mit Harry sprechen. (Foto) Suche
Neue Krise im Königshaus: Charles will vorerst nicht mehr mit Harry sprechen. Bild: picture alliance/dpa/AP POOL | Matt Dunham
  • Harry und Charles sollen nach der Rückkehr regelmäßig telefoniert haben
  • Ein Brief des Königs über Harrys und Meghans Status soll die Stimmung zum Kippen gebracht haben
  • Nach einem hitzigen Telefonat herrscht zwischen Vater und Sohn offenbar wieder Funkstille

Die Hoffnung auf eine Versöhnung zwischen Prinz Harry und seinem Vater König Charles III. könnte bereits wieder geplatzt sein. Nach der Rückkehr von Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien schien sich zunächst tatsächlich etwas zwischen Vater und Sohn zu bewegen. Doch nun soll ein hitziges Telefonat für den nächsten Royal-Knall gesorgt haben. Charles zieht sich offenbar zurück – und lässt die Kommunikation wieder über einen Berater laufen.

Prinz Harry und König Charles III.: Zaghafte Annäherung endet im Streit laut Insider

Nach sechs Jahren in Kalifornien kehrten Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) Ende August 2026 mit ihren Kindern nach Großbritannien zurück. Zwischen Harry und seinem Vater schien sich daraufhin eine vorsichtige Annäherung anzubahnen.

Wie "Woman's Day" unter Berufung auf einen Insider berichtet, sollen Vater und Sohn zunächst etwa einmal pro Woche telefoniert haben. Im Mittelpunkt standen demnach vor allem die Enkelkinder, ihre schulische Zukunft und die Frage, ob Charles sie besuchen könnte.

Doch die neue Nähe hielt offenbar nicht lange.

Brief von König Charles sorgt für neuen Royals-Zoff

Auslöser des Zerwürfnisses war offenbar ein Schreiben von König Charles, das kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte. Darin stellte der Monarch unmissverständlich klar: Harry und Meghan gelten trotz ihrer Rückkehr auf die Insel weiterhin als Privatpersonen. Ihre ruhenden Titel "Königliche Hoheit" bleiben demnach tabu, und öffentliche Auftritte im Namen der Krone sind ebenfalls nicht vorgesehen.

Besonders brisant: Das Paar soll von der Veröffentlichung des Briefs kalt erwischt worden sein. Laut einem Sprecher blieben Harry und Meghan gerade einmal gut eine Stunde, um das Dokument zu sichten, bevor der Palast es an die Medien weitergab. Raum, um strittige Punkte vorab zu klären oder Missverständnisse auszuräumen, gab es damit praktisch nicht.

Prinz Harry und Charles sollen ausschließlich über ihre Berater miteinander kommunizieren

Die Folgen des Briefs ließen nicht lange auf sich warten. Beim darauffolgenden Telefonat zwischen Harry und Charles soll die Stimmung merklich gekippt sein. "Harry und Charles standen in direktem Kontakt, als sie in Großbritannien ankamen, aber jetzt nicht mehr", so der Insider gegenüber "Woman's Day". "Nachdem das letzte Gespräch etwas hitzig verlaufen war, läuft die Kommunikation nun wieder über einen seiner Berater."

Der König wolle demnach vorerst auf persönliche Gespräche mit seinem Sohn verzichten – zumindest "bis sich die Gemüter beruhigt haben". Damit ist die mühsam aufgebaute Gesprächsbasis zwischen Vater und Sohn offenbar wieder auf den Nullpunkt zurückgefallen. Statt wöchentlicher Telefonate herrscht nun wieder diplomatisches Schweigen, vermittelt über Mittelsmänner.

König Charles hat offenbar genug von der Dauerkrise

Für den 77-jährigen Monarchen ist der neuerliche Rückschlag offenbar besonders zermürbend. "Er hat die ständige Aufregung um jeden Schritt von Harry und Meghan satt, die sich permanent auf die gesamte Königsfamilie auswirkt", wird der Insider zitiert. Auch Harrys Art, mit Meinungsverschiedenheiten umzugehen, stößt beim König demnach zunehmend auf Unverständnis: "Er versteht nicht, warum Harry immer wieder auf Konflikte drängt – er und Meghan sehen Beleidigungen, wo keine sind."

Was als vorsichtige Wiederannäherung nach der Rückkehr auf die Insel begann, steckt damit erneut in einer Sackgasse. Ob die Berater-Ebene den Weg für ein erneutes direktes Gespräch zwischen Vater und Sohn ebnen kann, bleibt vorerst offen.

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