Prinz Harry reicht's: Finanzsorgen setzen Harry unter Druck – Meghan soll wieder arbeiten
Harry rackert sich ab, Meghan gönnt sich Pilates und Drinks mit Freundinnen. Hinter der entspannten Fassade der Sussexes wächst offenbar der finanzielle Druck – und Harry soll seine Frau zum Arbeiten drängen.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Harry soll Meghan auffordern, wieder zum Familieneinkommen beizutragen
- Das Montecito-Anwesen belastet die Sussexes angeblich mit hohen laufenden Kosten
- Nach dem Verlust ihrer Agenturvertretung droht Meghans Schauspiel-Comeback zu platzen
Während Prinz Harry rastlos zwischen Wohltätigkeitsveranstaltungen und Reden in Großbritannien und den USA pendelt, scheint seine Frau Meghan das Leben deutlich gelassener anzugehen. Die 45-jährige Herzogin von Sussex hält sich laut "Express" seit der Rückkehr des Paares nach Großbritannien eher im Hintergrund.
Harry schuftet, Meghan macht Pilates: Finanzielle Lage bringt die Sussexes in Bedrängnis
Statt eigene Projekte voranzutreiben, widmet sich die zweifache Mutter offenbar lieber Reformer-Pilates, empfängt kalifornische Freundinnen und wurde beim gemütlichen Drink im Pub mit Ellen DeGeneres gesichtet. Meghan lebe "den Traum", während Harry die Zügel in der Hand halte, heißt es aus dem royalen Umfeld.
Doch hinter der entspannten Fassade brodelt es gewaltig. Ein royaler Insider verriet dem Magazin "New Idea": "Harry möchte, dass Meghan arbeitet." Die finanzielle Lage des Paares wird offenbar zunehmend angespannt.
Harrys und Meghans Montecito-Anwesen frisst eine Million Dollar pro Jahr
Besonders das luxuriöse Anwesen in Montecito belastet die Finanzen der Sussex-Familie erheblich. Die kalifornische Immobilie, die seit dem Umzug nach Großbritannien leer steht, verschlingt geschätzte eine Million Dollar pro Jahr allein an Unterhaltskosten.
"Harry tut alles, was er kann, um sie über Wasser zu halten, aber sie strapazieren das Budget, indem sie Montecito behalten", erklärte eine Quelle aus dem Umfeld des Paares. Freunde berichten von wachsendem Druck auf den Herzog, den aufwendigen Lebensstil der Familie zu finanzieren.
Meghan besteht dem Vernehmen nach darauf, das Anwesen zu behalten – als Sicherheitsnetz, falls die Rückkehr ins Vereinigte Königreich nicht wie erhofft verläuft. Angesichts ihrer gleichzeitigen Zurückhaltung bei beruflichen Aktivitäten dürfte das die Spannungen zwischen den Eheleuten kaum entschärfen.
Ex-Agent stellt Herzogin Meghan öffentlich bloß - ihr Schauspiel-Comeback droht zu platzen
Zu den finanziellen Sorgen gesellt sich ein empfindlicher Karriere-Rückschlag. Meghans ehemaliger Agent Ari Emanuel bestätigte vergangene Woche, dass dass er die Herzogin nicht mehr vertritt." Sein Kommentar dazu fiel denkbar knapp aus: "Das Großartige ist: Darüber muss ich mir keine Gedanken mehr machen."
Die Erfahrung hat bei Meghan offenbar tiefe Spuren hinterlassen. Eine Freundin der Herzogin bezeichnete den Vorgang als "demütigend" und erklärte, er habe Meghan die Lust am Schauspielern genommen – "besonders wenn einer der führenden britischen Regisseure nicht mit ihr arbeiten will."
Damit scheinen auch ihre Pläne für ein Comeback vor der Kamera in Großbritannien vorerst vom Tisch zu sein.
Harry will, dass Meghan ebenfalls zum Familieneinkommen beiträgt
Die Rollenverteilung zwischen Harry und Meghan könnte kaum ungleicher sein. Während der Herzog von einem Termin zum nächsten hetzt, um die Einnahmen zu sichern, hat sich seine Frau offenbar in eine Art komfortablen Rückzugsmodus begeben. Harrys Wunsch, dass Meghan ebenfalls zum Familieneinkommen beiträgt, stößt derzeit auf wenig Resonanz.
Mit dem geplatzten Schauspiel-Comeback und dem Verlust ihrer Agenturvertretung schwinden die offensichtlichen Optionen für die Herzogin. Gleichzeitig wachsen die Kosten – nicht zuletzt durch das leerstehende Montecito-Anwesen, an dem Meghan trotz allem festhalten will.
Ob das Paar einen gemeinsamen Weg aus dieser Drucksituation findet, bleibt abzuwarten. Klar ist: Die Kluft zwischen Harrys Arbeitseifer und Meghans Zurückhaltung wird mit jedem Tag sichtbarer.
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sba/news.de/stg
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