Prinz Harry: Pleite-Schlagzeilen um Harry - sein Öko-Projekt macht Verlust
Schon wieder ein Rückschlag für Prinz Harry! Sein Öko-Projekt Travalyst schreibt Berichten zufolge rote Zahlen. Und das reiht sich ein in eine Serie unangenehmer Nachrichten für den Herzog von Sussex.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Harrys Öko-Projekt Travalyst schreibt 2025 einen Verlust von 15.800 Euro
- Der Prinz musste zuletzt auch juristische und persönliche Rückschläge verkraften
- Nach verlorener Klage droht Harry eine Millionenrechnung
Schon wieder ein Rückschlag für Prinz Harry! Nachdem er zuletzt mit seiner angeblichen Diana-Doku für Schlagzeilen sorgte, gibt es nun Ärger um sein Öko-Projekt Travalyst. Ausgerechnet das Vorzeigeprojekt des Herzogs von Sussex ist in die roten Zahlen gerutscht. Laut dem jüngst veröffentlichten Jahresabschluss für 2025 steht ein Verlust von 13.542 Pfund – umgerechnet rund 15.800 Euro – zu Buche. Das berichtet die britische Zeitung "The Sun".
Im Jahr zuvor hatte Travalyst noch ein Guthaben von 138.827 Pfund (162.000 Euro) ausgewiesen. Zudem wurden damals 88.836 Pfund (103.000 Euro) Steuern gezahlt. Für Harry dürfte die aktuelle Bilanz damit zumindest Schlagzeilenpotenzial haben.
Prinz Harry kassiert nächsten Rückschlag – sein Öko-Projekt schreibt rote Zahlen
Harry hatte Travalyst 2019 ins Leben gerufen. Die Plattform soll Reisenden dabei helfen, nachhaltigere Angebote zu finden. Zu den Partnern gehören unter anderem Expedia, Booking.com, TripAdvisor und Visa.
Travalyst selbst sieht die roten Zahlen allerdings gelassen. Ein Sprecher bezeichnete den Verlust als einen "geplanten und geringen Verlust von 13.000 Pfund, wie er für eine schlanke Non-Profit-Organisation völlig typisch" sei. Man habe eine "entscheidende Investition in die Zukunft" getätigt. Travalyst sei weiterhin "zuversichtlich hinsichtlich seiner finanziellen Aufsicht und der Stärke seiner Partnerschaften".
Harry droht Millionenrechnung nach verlorener Klage
Der Verlust ist nicht der einzige Rückschlag, den Harry zuletzt verkraften musste. Nach seinem verlorenen Rechtsstreit gegen die "Daily Mail" und deren Mutterkonzern Associated Newspapers droht ihm gemeinsam mit mehreren prominenten Mitklägern eine mögliche Anwaltsrechnung von bis zu 34,5 Millionen Pfund (rund 40 Millionen Euro).
Damit dürfte der vergleichsweise kleine Travalyst-Verlust fast nebensächlich wirken.
Harry gibt weitere wichtige Posten auf
Auch in seinen wohltätigen Engagements musste der Herzog von Sussex zuletzt Veränderungen hinnehmen. Im August 2026 räumte er seinen Sitz im Vorstand der Naturschutzorganisation African Parks. Bereits im März 2025 hatte er seine Schirmherrschaft bei Sentebale niedergelegt.
Die Organisation zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im südlichen Afrika lag Harry einst besonders am Herzen. Nun ist auch dieses Kapitel beendet.
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sba/news.de/stg
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