Meghan Markle: Reist die Herzogin solo nach Paris? Diese Harry-Trennung nimmt sie bewusst in Kauf
Meghan Markle könnte vor ihrem nächsten großen Auftritt stehen – und diesmal soll Prinz Harry nicht an ihrer Seite sein. In Paris wartet allerdings nicht nur der große Glamour, sondern auch eine unangenehme Erinnerung.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Meghan Markle erwägt offenbar einen Solo-Trip zur Paris Fashion Week
- Prinz Harry soll währenddessen bei den gemeinsamen Kindern bleiben
- Meghan zieht offenbar berufliche Trennung von Ehemann Harry vor
- Nach ihrem Balenciaga-Auftritt 2025 soll Meghan bei einer erneuten Teilnahme nervös sein
Meghan Markle plant offenbar einen Alleingang – und zwar im wörtlichen Sinne. Wie der "Daily Express" berichtet, erwägt die Herzogin von Sussex einen Wochenendtrip zur Pariser Fashion Week, ohne ihren Ehemann Prinz Harry an ihrer Seite.
Meghan Markle plant offenbar Fashion-Week-Auftritt ohne Harry
Es wäre ihr erster Auftritt in der Öffentlichkeit, seit die Familie Ende August den Umzug zurück nach Großbritannien vollzogen hat. Seitdem hat sich Meghan zwar auf Instagram gezeigt und wurde in einem Pub gesichtet, einen offiziellen Termin hat sie jedoch bewusst vermieden.
Harry soll derweil zu Hause bei den beiden gemeinsamen Kindern bleiben. Das Paar hält seine beruflichen Verpflichtungen seit der Rückkehr ins Vereinigte Königreich ohnehin weitgehend getrennt – der Herzog hat bereits mehrere Solo-Termine absolviert. Feste Pläne für Meghans Paris-Reise stehen allerdings noch nicht.
Meghan reist offenbar bewusst allein nach Paris
Hinter dem geplanten Trip steckt offenbar Kalkül. Laut einem Insider hat Meghan seit ihrer Ankunft in Großbritannien ganz bewusst keinen öffentlichen Termin wahrgenommen – sie habe auf den richtigen Moment gewartet. "Sie möchte unbedingt allein gehen und erhobenen Hauptes auftreten", verriet die Quelle. "Meghan hat absichtlich noch keine Veranstaltung in Großbritannien besucht; sie hat auf den perfekten Zeitpunkt gewartet, und Paris bietet genau das."
Die Modewoche in der französischen Hauptstadt passe nahtlos zu dem Image, das sich die 45-Jährige seit dem Abschied von der Königsfamilie aufgebaut habe – als Lifestyle-Unternehmerin mit eigenem Profil, unabhängig von royalen Pflichten. Harry absolviert derweil eigene Termine – die beruflichen Verpflichtungen des Paares bleiben damit offenbar getrennt.
Balenciaga-Debakel vom Vorjahr macht die Herzogin nervös
Allerdings ist die Vorfreude getrübt. Meghan sei durchaus nervös, heißt es – und das hat handfeste Gründe. Bei ihrem Debüt auf der Pariser Fashion Week im vergangenen Jahr, wo sie in einem auffälligen weißen Anzug mit dramatischem Cape bei Balenciaga erschien, folgte ein PR-Desaster. Was zunächst als Bestätigung ihrer neuen Rolle als Lifestyle-Influencerin gefeiert wurde, kippte, als bekannt wurde, dass sie sich eigenständig an den Kreativdirektor des Modehauses, Pierpaolo Piccioli, gewandt und um eine Teilnahme gebeten hatte – statt wie üblich eine formelle Einladung abzuwarten.
Zusätzlich geriet sie in die Kritik, weil sie auf Aufnahmen scheinbar über den Sturz eines Models auf dem Laufsteg gelacht haben soll. Für besondere Empörung sorgte zudem ein Instagram-Clip, der sie entspannt in einer Limousine zeigte – in unmittelbarer Nähe des Pont-d'Alma-Tunnels, wo Prinzessin Diana ums Leben kam. Meghans Sprecher wiesen beide Vorwürfe zurück.
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Diesmal soll Meghan offiziell eingeladen sein
Im Gegensatz zum Vorjahr soll die Herzogin diesmal auf dem regulären Weg eingeladen worden sein. "Sie wurde über offizielle Kanäle eingeladen", bestätigte die Quelle, die sich allerdings nicht zu den Berichten über die selbst organisierte Teilnahme im vergangenen Jahr äußern wollte. Trotz der formellen Einladung zögere Meghan noch: "Sie wägt ab, ob sie hinfahren soll – wegen des Timings."
Ob die Herzogin tatsächlich in der ersten Reihe Platz nehmen wird, bleibt also offen. Eine Sprecherin von Meghan lehnte es ab, die Berichte über einen geplanten Besuch der Pariser Modewoche zu kommentieren. Die Fashion Week läuft noch bis Anfang nächster Woche – Zeit für eine Entscheidung bleibt also noch.
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sba/loc/news.de/stg
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