Verlockendes Angebot für Meghan Markle: Stimmte Herzogin Meghan deshalb der Heimkehr zu?
Noch im August soll der Umzug von Prinz Harry und Meghan Markle nach Großbritannien vonstatten gehen - eine Entscheidung, die Fragen aufwirft. Hat ein verlockendes Angebot Herzogin Meghan die Entscheidung leicht gemacht?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Berichte: Herzogin Meghan soll Schauspiel-Comeback planen und Rollenangebot erhalten haben
In den Royals-News gibt es dieser Tage nur ein Thema: Die unmittelbar bevorstehende Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle nach Großbritannien hat die Adelswelt durcheinander gewirbelt und eine Reihe von Spekulationen entfacht: Was steckt hinter der Heimkehr des Herzogenpaares von Sussex, die noch im August 2026 über die Bühne gehen soll? Wer wird künftig für die Sicherheitsvorkehrungen bezahlen, auf die Harry und Meghan seit Jahren beharren? Und vor allem: Wieso geht alles so rasant schnell?
Was steckt hinter Harrys und Meghans hastigem Umzug nach Großbritannien?
Zuletzt wurde spekuliert, dass der an Krebs erkrankte König Charles III. der Hauptgrund für Prinz Harry sein könnte, seinen Lebensmittelpunkt zurück in sein Heimatland zu verlegen. Berichten zufolge könnte aber auch Herzogin Meghan einen gewichtigen Grund haben, entgegen früherer Beteuerungen, nie wieder einen Fuß auf britischen Grund und Boden setzen zu wollen, nun doch einem Umzug nach England freudig entgegenzublicken: Angeblich hat die 45-Jährige ein verlockendes Angebot erhalten, das die frühere Serienschauspielerin nicht habe ablehnen können.
Verführerisches Angebot soll Meghan Markle zurück nach England gelockt haben
Hinter dem Umzug steckt offenbar weit mehr als der Wunsch nach familiärer Annäherung. Wie die australische Nachrichtenseite "news.com.au" berichtet, soll ein geheimnisvolles Schauspielangebot maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich die Sussexes für die Übersiedlung auf die Insel entschieden haben. Aus dem engsten Kreis des Paares kam auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur kein Dementi zu den Berichten. Im Gegenteil: Die Journalistin Bronte Coy, die die Geschichte ins Rollen brachte, bezeichnete das streng geheime Projekt als "entscheidendes Puzzleteil" bei der Entscheidung zur Rückkehr. Meghan sei "sehr aufgeregt", weitere Einzelheiten würden "relativ bald" veröffentlicht. Damit könnte Meghan nach fast einem Jahrzehnt Pause erstmals wieder in einer Schauspielrolle zu sehen sein.
Herzogin Meghan plant angeblich Schauspiel-Comeback nach Rollenangebot in Harrys Heimat
Die australische Journalistin Bronte Coy hatte die Nachricht über das Schauspielangebot zuerst publik gemacht. Gegenüber dem BBC-Radioprogramm "Today" ordnete sie die Bedeutung ein: "Das ist ein so zentraler Teil des Puzzles. Als wir alle hörten, dass Harry und Meghan hierher ziehen, und innerhalb weniger Tage ihre Kinder in Schulen angemeldet waren, hat sich jeder gefragt: Was wird Meghan tun?" Dem Sender ITV News sagte Coy zudem, Großbritannien sei bekannt für seine hochwertigen Produktionen, weshalb ein solches Engagement durchaus Sinn ergebe. Das Projekt sei offenbar bedeutend genug, um Herzogin Meghan zurück in ein Land zu locken, "von dem die meisten von uns nicht erwartet hätten, dass sie dauerhaft dorthin zurückkehren würde."
Um welche Art von Produktion es sich konkret handelt und welche Rolle Meghan übernehmen soll, bleibt vorerst unter Verschluss. Übereinstimmenden britischen Medienberichten zufolge könnte es aber um die Netflix-Serie "The Gentleman" von Regisseur Guy Ritchie gehen. Eine dritte Staffel der Kriminalkomödie wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Die zweite Staffel soll demnächst verfügbar sein.
Meghan Markles großer Traum von einer Theaterkarriere könnte sich in England erfüllen
Besonders hartnäckig halten sich Gerüchte über eine mögliche Theaterproduktion im Londoner West End. Laut "Daily Mail" soll eine frühere Vertraute der Herzogin erklärt haben, Meghan habe sich "seit vielen Jahren verzweifelt gewünscht", auf einer West-End-Bühne zu stehen, und werde "mit Sicherheit mit Leuten über eine Rolle sprechen." Auch aus dem Londoner Theaterviertel selbst seien entsprechende Gerüchte kaum zu überhören. Gänzlich abwegig wäre ein solcher Schritt nicht: Meghan fungierte während ihrer Zeit als Vollzeit-Royal als Schirmherrin des National Theatre und gilt als großer Theaterfan. Während ihrer ersten Zeit in Großbritannien besuchte sie gemeinsam mit Harry mehrere West-End-Aufführungen, darunter "Hamilton", "Tina: The Musical" und "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time". Ob das geheimnisvolle Projekt tatsächlich auf der Bühne stattfindet, ist allerdings noch nicht bestätigt.
Herzogin Meghan soll Comeback-Pläne als Schauspielerin schmieden
Dass Meghan Markle vor die Kamera zurückkehren könnte, wäre nach fast einem Jahrzehnt ohne Schauspielrolle durchaus bemerkenswert. Sieben Staffeln lang verkörperte sie in der US-Anwaltsserie "Suits" die ambitionierte Anwaltsgehilfin Rachel Zane – bis sie sich nach der Verlobung mit Prinz Harry 2017 von der Serie verabschiedete. Damals sagte sie: "Ich sehe es nicht als Aufgeben. Ich sehe es einfach als Veränderung. Es ist ein neues Kapitel."
Nach dem Bruch mit dem Königshaus 2020 und dem Umzug nach Kalifornien folgten zwar Netflix-Produktionen wie die umstrittene Doku-Serie "Harry & Meghan" und zwei Staffeln ihrer Lifestyle-Sendung "With Love, Meghan" – klassische Schauspielrollen waren jedoch nicht darunter. Lediglich einen kurzen Cameo-Auftritt als sie selbst hat Meghan im kommenden US-Film "Close Personal Friends" an der Seite von Lily Collins und Brie Larson.
Sussexes wagen Neustart auf der Insel – mit Kindern, Marke und ohne Palast
Die Familie Sussex plant ihren Neuanfang abseits königlicher Residenzen. Harry und Meghan werden mit ihren beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) in ein Anwesen außerhalb Londons ziehen, das keinen royalen Status hat. Beide Kinder sind bereits an britischen Schulen angemeldet und sollen Anfang September den Unterricht aufnehmen.
Parallel zu einem möglichen Schauspiel-Comeback wird Meghan ihre Lifestyle-Marke "As Ever" von der neuen Basis aus weiterführen. Die Häuser in Kalifornien und Portugal behalten die Sussexes. König Charles soll sich darüber freuen, künftig mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können – eine Rückkehr zu offiziellen royalen Pflichten schloss der Palast jedoch kategorisch aus. Eine Zwischenlösung mit teilweiser Einbindung in die Monarchie komme nicht infrage.
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loc/news.de/dpa/stg
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