Prinzessin Kate und William droht Ärger: "Werden ihr Leben zur Hölle machen!" Meghan Markle und Prinz Harry schmieden Kriegsplan
Meghan Markle und Prinz Harry sind als royale Unruhestifter bekannt - und könnten der Einschätzung eines Adelsexperten zufolge für den künftigen König William und Prinzessin Kate zu einer massiven Gefahr werden.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry und Meghan Markle als Gefahr für Prinz William und Prinzessin Kate
- Royals-Experte warnt vor zerstörerischem Plan der Exil-Royals aus Montecito
- "Sie werden ihnen das Leben zur Hölle machen!" Adelskenner zeichnet düsteres Zukunftsszenario für's Königshaus
Mehr als sechs Jahre ist es her dass sich Prinz Harry und Meghan Markle von der britischen Königsfamilie lossagten - doch das Haus Windsor hat nach wie vor seine liebe Not mit den Sussexes, die inzwischen mit ihren Kindern Archie und Lilibet im kalifornischen Montecito leben. Adelsexperte Mark Dolan legt sich jetzt mit einer düsteren Zukunftsprognose fest: Sobald Prinz William seinen Vater Charles III. als König beerbt, wird es für die Briten-Royals dank Harry und Meghan richtig ungemütlich.
"Sie werden ihnendas Leben zur Hölle machen!" Royals-Experte warnt Prinz William und Prinzessin Kate vor Prinz Harry und Meghan Markle
Zu diesem Schluss kommt der Royals-Kenner in einer neuen Ausgabe der "The Mark Dolan Show", die der Journalist bei YouTube veröffentlicht hat. Das Fazit des Sussex-Kritikers: "Meghan und Harry werden König William und Königin Catherine das Leben zur Hölle machen." Konkret stört sich Mark Dolan an den Absichten des Herzogenpaares von Sussex, denen Harrys Großmutter Queen Elizabeth II. noch zu Lebzeiten einen Riegel vorschob.
Das Paar würde am liebsten die Hälfte des Jahres in Großbritannien verbringen und dort einen "rivalisierenden Hof" betreiben, so der Kommentator weiter. Doch damit nicht genug: Die Rivalität werde sich auf die nächste Generation übertragen und eines Tages von Harrys Kindern weitergeführt werden.
Trübe Aussichten für die Royals: Überträgt sich der Familienkrieg in die nächste Generation?
"Archie und Lili werden, wenn sie Teenager und junge Erwachsene sind, George, Charlotte und Louis das Leben zur Qual machen", prognostizierte Dolan. Die Sussexes, die mit ihren Kindern in Kalifornien leben, würden demnach nicht allein handeln, sondern ihren Nachwuchs als künftige Akteure in diesem royalen Machtkampf positionieren. Harry und Meghan reagierten prompt – und scharf.
Prinz Harry und Meghan Markle schlagen nach Aussagen von Royals-Experte zurück
Die Antwort aus dem Hause Sussex ließ nicht lange auf sich warten, wie Mark Dolan zu Protokoll gab. Über ihre PR-Maschinerie ließen Harry und Meghan eine offizielle Stellungnahme verbreiten, in der sie Dolans Äußerungen als "zutiefst geschmacklos" bezeichneten. "Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen der Kritik an öffentlichen Personen und der Entscheidung, zwei kleine Kinder zu dämonisieren, die absolut nichts getan haben, um das zu rechtfertigen", hieß es in dem Statement. Die Spekulation, dass Archie und Lilibet eines Tages ihren Cousins das Leben schwer machen würden, sei "außerordentlich und unverantwortlich". Das Paar erklärte sich "aufrichtig angewidert" von den Kommentaren.
Mark Dolan bezichtigt Exil-Royals der Doppelmoral - und führt Archie und Lilibet als Beweis an
Dolan zeigte sich von der Attacke allerdings wenig beeindruckt – und ging seinerseits in die Offensive. In seiner Sendung bezeichnete er den Angriff der Sussexes als "hart, brutal und charakteristisch wütend". Sein eigentliches Vergehen sei schlicht Journalismus gewesen. Den Kern seiner Gegenattacke bildete der Vorwurf massiver Doppelmoral: Während Harry und Meghan lautstark die Privatsphäre ihrer Kinder einforderten, hätten sie Archie und Lilibet längst zu einem festen Bestandteil der Marke Sussex gemacht – und zwar nicht zufällig, sondern mit voller Absicht.
Die Kinder würden ununterbrochen in Fernsehsendungen und Podcasts erwähnt, auf sozialen Medien gezeigt und sogar in offiziellen Erklärungen zu wohltätigen Projekten namentlich genannt. "Kinder können nicht einwilligen, zu Berühmtheiten gemacht zu werden", betonte Dolan. Genau das hätten die Sussexes jedoch systematisch getan, indem sie ihren Nachwuchs unablässig in digitalen Medien präsentierten.
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loc/news.de/stg
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