08.06.2021, 15.05 Uhr

Nach der Geburt von Baby Lilibet: Prinz Harry macht den Abflug! Kommt nun die Versöhnung mit Queen Elizabeth II.?

Im Leben von Prinz Harry geht es Schlag auf Schlag: Kaum wurde mit Lilibet Diana das zweite Kind des Royals geboren, muss Meghan Markles Mann erneut den Abflug machen. In seiner britischen Heimat warten wichtige Termine.

Prinz Harry und seine Großmutter Queen Elizabeth II. verband stets ein inniges Verhältnis - kann der Herzog von Sussex die Streitigkeiten der jüngsten Vergangenheit beilegen? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | John Stillwell

Erst vor wenigen Tagen ist Prinz Harry zum zweiten Mal Vater geworden - doch dass der Enkelsohn von Queen Elizabeth II. die Kennenlernzeit mit seiner kleinen Tochter Lilibet Diana in vollen Zügen genießen kann, steht zu bezweifeln. Der Terminkalender von Prinz Harry ist im Sommer 2021 nämlich rappelvoll - jetzt hat sich noch eine Einladung dazwischengemogelt, die der Herzog von Sussex unmöglich ausschlagen kann und die die Weichen für die Zukunft stellen könnte.

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Schon Ende Juni wird sich Prinz Harry nämlich von seiner kleinen Familie verabschieden müssen, um die Reise über den großen Teich in seine Heimat Großbritannien anzutreten. Am 1. Juli 2021 steht für den britischen Prinzen ein besonders emotionaler Termin im Kalender: An diesem Tag wäre seine Mutter Prinzessin Diana 60 Jahre alt geworden. Um die 1997 verstorbene Lady Di an ihrem runden Geburtstag zu ehren, wird Prinz Harry in London erwartet, um gemeinsam mit seinem älteren Bruder Prinz William eine Statue von Prinzessin Diana im Garten des Kensington Palastes zu enthüllen. Hier, im Herzen der englischen Hauptstadt, verbrachte Prinzessin Diana mit ihren beiden Söhnen viele Jahre und blieb auch nach der Scheidung von Prinz Charles im Palast wohnen. Prinz Harry und Prinz William verbrachten Jahre damit, das Denkmal für ihre Mutter selbst zu entwerfen - nun ist der Moment gekommen, in dem das Werk der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.

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zurück Weiter Prinz Harry und Meghan auf ihren offiziellen Hochzeitsfotos. (Foto) Foto: Alexi Lubomirski/Kensington Palace/AP/dpa Kamera

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Zuletzt stand die Teilnahme von Prinz Harry an der Denkmaleinweihung zu Ehren von Prinzessin Diana auf der Kippe. Nachdem Prinz Harry Anfang April einen Blitzbesuch in seiner Heimat absolvierte, um seinen im Alter von 99 Jahren verstorbenen Großvater Prinz Philip zu Grabe zu tragen, wurde der Herzog von Sussex alles andere als herzlich in seiner Familie begrüßt. Zu tief waren die Wunden, die Prinz Harry durch seine Anschuldigungen gegenüber der Königsfamilie in Interviews verursacht hatte.

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Doch nun sieht alles danach aus, als könnten die Streitigkeiten beigelegt und Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg geräumt werden. Wie britische Medien, darunter der "Mirror" berichten, sei die Entscheidung nun gefallen, dass Prinz Harry definitiv nach England reisen und an den Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag von Prinzessin Diana teilnehmen werde. Damit ist auch Plan B vom Tisch, den die Royals für das Event parat hatten: Hätte Prinz Harry aufgrund des ungewissen Entbindungsdatums seiner Tochter nicht nach Großbritannien reisen können, wäre seine Schwägerin Kate Middleton eingesprungen, um an der Seite ihres Mannes Prinz William die Lady-Di-Statue zu enthüllen.

Große Friedensgeste! Queen Elizabeth II. macht den ersten Schritt Richtung Versöhnung

Und dann wäre da noch ein Zusatztermin, den Prinz Harry unmöglich absagen kann, wenn ihm etwas daran liegt, die Zerwürfnisse mit seinen Blutsverwandten zu kitten. Keine Geringere als seine Großmutter Queen Elizabeth II. soll Prinz Harry offiziell zu einem privaten Mittagessen eingeladen haben, wenn er in London weilt. Ohne Meghan Markle, die mit Sohn Archie und Töchterchen Lili höchstwahrscheinlich in Kalifornien bleibt, hätten die Königin und ihr Enkel immerhin Gelegenheit, sich ohne Zeitdruck auszusprechen und Konflikte der jüngeren Vergangenheit zu diskutieren. Der Queen soll viel daran liegen, die einst so innige Beziehung zu ihrem Enkelsohn wieder aufleben zu lassen - die Einladung zu Essen, die Queen Elizabeth II. bereits vor der Geburt von Harrys Tochter ausgesprochen haben soll, ist demnach als Friedensangebot aufzufassen.

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loc/news.de

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