25.07.2020, 07.14 Uhr

Meghan Markle mit Prinz Harry: Drohnen-Attacke auf Sohn Archie! Nun platzt ihnen der Kragen

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben die Nase gestrichen voll. Paparazzi scheuen offenbar keine Mühen, um an Fotos der Royals ranzukommen. Mit perfiden Methoden verletzen sie auch regelmäßig die Privatsphäre von Sohn Archie. Nun ziehen die Sussexes Konsequenzen.

Meghan Markle und Prinz Harry wehren sich erneut gegen die Klatschpresse. Bild: dpa

Kein Entkommen vor den Paparazzi: Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) müssen auch in Kalifornien um den Schutz ihrer Privatsphäre kämpfen. Nun hat das Paar sogar Klage eingereicht, wie der "Hollywood Reporter" berichtet, dem die entsprechenden Gerichtsdokumente vorliegen. Sie sehen die Privatsphäre von Söhnchen Archie massiv verletzt. Der Vorwurf: Paparazzi sollen den Einjährigen unerlaubterweise im heimischen Garten in Los Angeles abgelichtet haben. "Jeder Mensch und jedes Familienmitglied in Kalifornien hat das Recht auf Privatsphäre im eigenen Haus", hieß es in der Mitteilung des Anwalts. "Keine Drohnen, keine Hubschrauber oder Tele-Objektive können dieses Recht nehmen."

Drohnen-Attacke auf Royals! Meghan Markle und Prinz Harry wehren sich gegen Paparazzi

Weder Paparazzi noch US-Medien scheuen offenbar Kosten und Mühen, um Bilder von Archie und seinen Eltern zu bekommen. So würden bis zu dreimal täglich Drohnen nur wenige Meter über dem Haus vorbeifliegen, heißt es in der Anklageschrift. Helikopter würden bereits um 5.30 Uhr morgens bis 19 Uhr am Abend über den Garten fliegen und wecken damit nicht nur Archie, sondern auch die Nachbarn. Sogar Löcher seien in den Sicherheitszaun des Hauses geschnitten worden, um hindurch schauen zu können.

Schutz der Privatsphäre! Herzogin Meghan und Prinz Harry verklagen Paparazzi

Bisher hätten Prinz Harry und Herzogin Meghan das Ganze ignoriert, doch nun hätten sie herausgefunden, dass Fotos ihres Sohnes verkauft werden, die angeblich in der Öffentlichkeit aufgenommen worden sind. Laut dem Anwalt des Paares sei Archie aber nicht in Malibu unterwegs gewesen, wo die entsprechenden Fotos angeblich entstanden sind. Der Herzog und die Herzogin von Sussex hätten "alles in ihrer Macht Stehende getan, um sich aus dem Rampenlicht fernzuhalten" - außer wenn es um ihre Arbeit gehe. Darüber dürfe auch berichtet werden.

Lust auf noch mehr Royal-News?Dann hören Sie doch mal in den Podcast "Royales Rauschen" rein.

Kein Nachrichtencharakter! Unerlaubte Foto von Archie veröffentlicht

Die fraglichen Fotos hätten jedoch keinen Nachrichtencharakter und würden auch kein öffentliches Interesse darstellen. "Sie sind Belästigung. Der einzige Grund, solche invasiven Fotos zu machen und/oder zu verkaufen, besteht darin, um an einem Kind zu verdienen." Weiter heißt es: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres kleinen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus zu schützen, ohne dass sich Fotografen einmischen, und um diejenigen aufzudecken und zu stoppen, die von diesen illegalen Handlungen profitieren wollen."

Das Buch "Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" können Sie hier vorbestellen.

Meghan Markle und Prinz Harry wehren sich gegen Klatschpresse

Meghan und Harry hatten Anfang des Jahres ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der britischen Royals verkündet und ihre Verbindungen zum Königshaus teilweise gekappt. Seit einigen Monaten leben sie mit Archie in Los Angeles.

Schon in Großbritannien galt das Verhältnis des Paares zu Fotografen und Boulevardmedien als angespannt. Derzeit läuft unter anderem eine Klage gegen die "Mail on Sunday", in der es um einen Brief Meghans an ihren Vater geht, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht hatte. Die Herzogin fühlt sich dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

Lesen Sie auch:Herzogin Kate eine Steuerverschwenderin? ER teilt gegen sie aus.

VIDEO: So reich ist die Herzogin von Sussex wirklich!
Video: news.de

Folgen SieNews.deschon beiFacebookund YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

bua/sig/news.de/spot on news/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser