23.07.2020, 15.44 Uhr

Kate Middleton: Herzogin Kate eine Steuerverschwenderin? ER teilt gegen sie aus

Mit so viel Hass hat Kate Middleton bestimmt nicht gerechnet. Ein Royals-Gegner attackiert jetzt Herzogin Kate und Prinz William. Er wirft ihnen Steuerverschwendung vor. Was ist dran an den üblen Behauptungen.

Kate Middleton und Prinz William wurden als Steuersünder verleumdet. Bild: picture alliance/Phil Noble/PA Wire/dpa

Die britische Monarchie galt lange als angestaubte Institution und verlor viele Royals-Fans. Seitdem Kate Middleton immer mehr königliche Aufgaben mit Ehemann Prinz William für den guten Zweck übernimmt, steigt sie auf der Beliebtheitsskala immer weiter nach oben. Laut einer Umfrage der "Daily Mail" ist sie nach der Queen der beliebteste Royal. Gegnern der Familie Windsor ist das Leben der britischen Königsfamilie ein Dorn im Auge. Jetzt ätzt der CEO Graham Smith der Organisation "Die Republik" gegen Herzogin Kate.

Kate Middleton und Prinz William als verschwenderisch bezeichnet

Wie die Zeitung "Express" am Sonntag schreibt, findet "Die Republik" das Kate Middleton und Prinz William Steuergelder verschwenden."Sollen gefälligst ihr eigenes Geld verdienen" und seiner Meinung nach nicht dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Er bezeichnete ihre Ausgaben für private Flüge oder ihr zu Hause im Kensington Palast als "unverschämt". "Sie sollten die Tatsache akzeptieren, dass sie ein wirklich privilegiertes Leben führen und nicht ständig öffentliche Gelder ausgeben", kritisierte Graham Smith. Laut einem Bericht in der "Daily Mail" sollen Herzogin Kate und ihr Mann allein für den Garten des Kensington Palastes 15.000 Pfund ausgeben. Dies bestätigte jetzt auch ein Sprecher des Paares.

Royals-Gegner wollen Monarchie abschaffen

Graham Smith ätzte weiter und sagte, dass die Monarchie nur dazu da sei das Land zu repräsentieren. Dafür ist Queen Elizabeth II. zuständig. Die Rolle von Kate Middleton und Prinz William hält er für überflüssig. Seiner Meinung nach müsste die Monarchie ganz abgeschafft werden, damit dem Steuerzahler nicht jährlich "345 Millionen Pfund" für die Blaublüter abgeknöpft werden. Deshalb schlägt er vor, dass nur noch die Königin regiert und wie der Premierminister von Großbritannien ein festes Gehalt bekommt. Die anderen finanziellen Zuwendungen sollen wegfallen. Für die anderen Mitglieder soll der Geldhahn endgültig zugedreht werden.

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Meghan Markle geriet schon wegen Steuerverschwendung in die Kritik

Die gleiche Welle der Entrüstung brach bereits über Meghan Markle und Prinz Harry herein. Ihre Luxusreisen oder die hohen Kosten für ihr Sicherheitspersonal stießen dem Steuerzahler sauer auf. Schließlich haben die EX-Royals viele Ausgaben nicht selbst getätigt, sondern sich an staatlichen Geldern bedient. Damit ist nach ihrer Trennung Schluss.

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VIDEO: So lebte Kate Middleton, bevor sie Prinz William traf!
Video: news.de

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bos/news.de

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