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Meghan Markle: Total resigniert! Ihr Vater hat alle Hoffnung aufgegeben

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 hat Meghan Markle ihren Vater nicht mehr zu Gesicht bekommen. Thomas Markle hat auch seinen Enkel Archie noch nie zu Gesicht bekommen - und scheint nun alle Hoffnung aufgegeben zu haben.

Der kleine Archie Harrison hat seinen US-amerikanischen Großvater Thomas Markle bislang nicht kennengelernt. Bild: Toby Melville / PA Wire / picture alliance / dpa

In Sachen Familienharmonie gibt es bei Meghan Markle einigen Nachholebedarf. Nicht genug, dass die Ehefrau von Prinz Harry unter anderem mit ihrer Schwägerin Kate Middleton verkracht sein soll, auch mit ihren Blutsverwandten aus den USA hat die Herzogin von Sussex gebrochen.

Meghan Markle verkracht sich mit Royals und US-Verwandtschaft

Meghan Markles Mutter Doria Ragland ist offenbar die einzige Angehörige, zu der Herzogin Meghan noch Kontakt pflegt. Mit ihrem Vater Thomas Markle hat die ehemalige Schauspielerin jedoch ebenso jedwede Kommunikation eingestellt wie mit ihren Halbgeschwistern Samantha Markle und Thomas Markle Junior. Über diesen Umstand beklagte sich die US-amerikanische Verwandtschaft von Herzogin Meghan immer wieder bitterlich.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle leidet unter Funkstille zur Tochter Meghan

Vor allem Thomas Markle machte keinen Hehl daraus, dass er unter dem zerrütteten Verhältnis zu seiner Tochter leide. Der Ex-Mann von Doria Ragland konnte es nicht verwinden, Meghan Markle an ihrem Hochzeitstag nicht zum Traualtar führen zu können. Der heute 75-Jährige soll nach dem Kontaktabbruch durch seine Tochter Meghan nicht mal ihren royalen Ehemann Prinz Harry persönlich kennengelernt haben - von Archie Harrison, dem Sohn von Meghan Markle und Prinz Harry, ganz zu schweigen.

Totale Resignation! Wird Thomas Markle seinen Enkel Archie Harrison jemals kennenlernen?

Doch jetzt scheint der Herzenswunsch von Thomas Markle, seine Tochter wiederzusehen und seinen Enkel kennenzulernen, der Hoffnungslosigkeit und Resignation gewichen zu sein. Das behauptet zumindest Thomas Markle Jr., der Halbbruder von Meghan Markle, der in einem Fernsehinterview zu Wort kam. Einmal mehr appellierte der Sohn von Thomas Markle an seine berühmte Halbschwester, "von ihrem hohen Ross herunterzukommen" und Wiedergutmachung anzustreben.

Halbbruder von Meghan Markle enthüllt große Enttäuschung

"Im Ernst, mein Vater wird nur noch ein paar gute Jahre haben", gab Thomas Markle Jr. zu bedenken. Thomas Markle sei tief verletzt und enttäuscht, dass er auch nach der Trennung vom britischen Königshaus keinen Kontakt zu seiner momentan in Kanada lebenden Tochter aufbauen könne. Teilweise soll der 75-Jährige bereits resigniert haben: Es sei ihm inzwischen gleichgültig, ob er seine Tochter Meghan jemals wiedersehe. Eine Hoffnung hege der Senior jedoch bis zu seinem letzten Atemzug: "Am Telefon sagte er mir, sein letzter Wunsch sei, den kleinen Archie kennenzulernen", so Meghan Markles Halbbruder im Interview.

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Meghan Markle will mit Baby Archie Queen Elizabeth II. besuchen

Ob sich dieser Wunsch erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Für den kleinen Archie Harrison, der im Mai 2020 seinen ersten Geburtstag feiert, steht im Sommer zunächst eine andere Reise an: Angeblich plant Meghan Markle, gemeinsam mit ihrem Sohn und Ehemann Prinz Harry nach Großbritannien zu reisen, um Queen Elizabeth II. zu besuchen. Für den Dreikäsehoch wäre es die erste Reise nach Übersee nach der Megxit-Trennung seiner Eltern. Queen Elizabeth II. dürften die Reisepläne erfreuen, zeigte sich die Königin doch tieftraurig darüber, dass sie ihren nun in Kanada lebenden Urenkel praktisch nicht mehr zu Gesicht bekäme.

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loc/news.de