Donald Trump: "Wirft der Iran gerade Bomben ab?" - US-Präsident stoppt seine Rede abrupt
Mitten in seiner Rede musste Donald Trump plötzlich stoppen und fragte in die Runde, ob der Iran Bomben abwerfe. Die Wahrheit hinter dem Lärm bei seiner Wahlkampfveranstaltung in Texas war dann doch etwas profaner.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump stoppt Rede: "Wirft der Iran Bomben ab?"
- Donald Trump irritiert mit fragwürdigem Kommentar
- Donald Trumps Kandidat liegt in Umfragen noch zurück
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Memorial Civic Center von Lubbock (US-Bundesstaat Texas) wurde Donald Trump von unerwarteten Geräuschen aus dem Redefluss gerissen. Bereits zuletzt musste der US-Präsident eine Wahlkampfrede unterbrechen, nachdem ein Protestierender ihn mit kritischen Bemerkungen bedacht hatte. Trump reagierte mit einer Beleidigung - in Texas versuchte er es nun mit einem makaberen Scherz.
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Donald Trump stoppt Rede: "Wirft der Iran Bomben ab?"
Mitten in seiner Ansprache unterbrach sich Donald Trump, blickte irritiert hinter die Bühne und stellte eine Frage, die für Aufsehen sorgte: Ob möglicherweise der Iran "irgendwelche Bomben" abwerfe, fragte er, wie Videos beim Netzwerk X dokumentieren. Die Ursache entpuppte sich als deutlich weniger dramatisch - offenbar handelte es sich um Bauarbeiten in der Nähe des Veranstaltungsortes. Doch Trumps spontane Reaktion dürfte als einer der denkwürdigeren Momente seiner aktuellen Kampagnentour in Erinnerung bleiben.
Donald Trump irritiert mit fragwürdigem Kommentar
Als die lauten Geräusche ertönten, befand sich Trump gerade mitten in einer Schilderung darüber, wie viele Mitarbeiter des jetzigen Handelsminister Howard Lutnick bei den Anschlägen vom 11. September ums Leben kamen. Der US-Präsident unterbrach sich, deutete hinter sich und fragte: "Ich höre das hier. Ist das okay? Könnte das der Iran sein, der irgendwelche ... Hört ihr das?"
Kurz darauf lieferte Donald Trump seine eigene Erklärung für den Lärm: "Was machen die da drüben? Sind das Baggerarbeiten? Die machen Baggerarbeiten." Dann fügte er trocken hinzu: "Es sind entweder Baggerarbeiten, Abrissarbeiten oder Bomben. Eins von den dreien."
Donald Trumps Kandidat liegt in Umfragen noch zurück
Der US-Präsident war nach Texas gereist, um republikanische Kandidaten im Wahlkampf zu unterstützen - allen voran den Senatsbewerber Ken Paxton. Dieser liegt in öffentlichen Umfragen derzeit hinter seinem demokratischen Kontrahenten James Talarico zurück. Bereits am selben Tag hatten Trump und Paxton gemeinsam eine Veranstaltung in Corpus Christi abgehalten, bevor es am Abend nach Lubbock weiterging. Dass Trump gleich zwei Auftritte an einem Tag für Paxton absolvierte, unterstreicht die Bedeutung des Rennens um den texanischen Senatssitz - ein Bundesstaat, der traditionell als republikanische Hochburg gilt.
- RealClearPolling weist für den Zeitraum vom 8. bis 21. Oktober 2026 James Talarico mit 48,5 Prozent und Ken Paxton mit 46,7 Prozent aus.
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rut/news.de/stg
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