Wie krank ist Donald Trump?: "The Don" vergrößert sein Ärzte-Team - wie schlimm steht's um seine Gesundheit?
Donald Trump reist nach eigenem Bekunden mit mehr Ärzten denn je durch die Welt - und stellt erschreckende Symptome des geistigen Verfalls zur Schau, die Zweifel an seiner Amtstauglichkeit verstärken.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Wie krank ist Donald Trump wirklich?
- US-Präsident vergrößert persönliches Ärzteteam
- "The Don" prahlt mit aufgestockter Leibarzt-Brigade - und stellt erschreckende Symptome des Verfalls zur Schau
Im Wartezimmer beim Hausarzt des Vertrauens sieht man mit hoher Wahrscheinlichkeit größtenteils Patienten, die das Renteneintrittsalter bereits hinter sich haben - kaum verwunderlich, immerhin stellen sich etliche Erkrankungen erst im fortgeschrittenen Alter ein. Donald Trump fällt mit seinen 80 Jahren somit genau in diese Kategorie - und widerspricht sich bei Aussagen zu seinem Gesundheitszustand immer wieder selbst.
Donald Trump vergrößert persönliches Ärzteteam, das ihn überall begleitet
Einerseits prahlt der US-Präsident immer wieder damit, sich bester Gesundheit zu erfreuen und bei Untersuchungen regelmäßig Ergebnisse zu erzielen, die seine behandelnden Ärzte staunen ließen - zugleich räumt der Republikaner aber auch offen ein, sein persönliches Ärzte-Team, das ihn auf Schritt und Tritt begleitet, vergrößert zu haben. Nicht von der Hand zu weisen sind außerdem die sich summierenden Anzeichen eines kognitiven Verfalls, die die Frage aufwerfen, ob Donald Trump dem Amt des US-Präsidenten überhaupt noch gewachsen ist.
Donald Trump vergisst Namen von republikanischer Kandidatin
Bei mehreren öffentlichen Auftritten fielen zuletzt Momente auf, die Fragen nach seiner geistigen Fitness aufwerfen – und eine hitzige Debatte ausgelöst haben. Besonders ein Vorfall in Alaska sorgte für Aufsehen: Trump warb dort für republikanische Kandidaten, nannte Dan Sullivan und Nick Begich beim Namen – doch als es um die Gouverneurskandidatin Bernadette Wilson ging, fiel ihm deren Name offenbar nicht ein. Stattdessen empfahl er den Wählern lediglich, für "eine sehr nette weibliche Gouverneurin" zu stimmen. Dazu kamen skurrile Äußerungen über seine mitreisenden Ärzte, die nach einem viral gegangenen Video für erheblichen Widerspruch sorgten, wie der "Daily Express" berichtet.
Wie krank ist Donald Trump? "Er sieht aus, als kriegt er gleich einen Herzinfarkt"
In dem viral gegangenen Clip brüstete sich Trump damit, mit mehr Ärzten unterwegs zu sein als je zuvor. Dann schilderte er ein hypothetisches Szenario, das für Irritation sorgte: Sollte ein Zuschauer im Publikum einen Herzinfarkt erleiden, würden seine Mediziner den Betroffenen schlicht ignorieren. "Wenn er tatsächlich einen Herzinfarkt hätte, wisst ihr, was meine Ärzte tun würden? Sie würden dem Präsidenten folgen. Sie würden ihn einfach liegen lassen", so Trump.
Trump: I travel with doctors. If people get sick in the audience, they leave them alone. You know what they call them? Collateral damage. If that person right over there, he looks like shit actually. He looks like he's ready to have a heart attack. If he did, my doctors would leave him alone.
— Acyn (@Acyn) October 14, 2026
Auf seine Bitte, dem Betroffenen zu helfen, würden die Ärzte angeblich antworten: "Nein, Sir, wir können Ihre Seite nicht verlassen." Erkrankte Zuschauer bezeichneten sie laut Trump als "Kollateralschaden". Er habe sechs Krankenwagen dabei, doch keiner davon würde für einen hilfsbedürftigen Zuschauer eingesetzt.
Donald Trump wegen Ärzte-Aussagen am Pranger - US-Präsident redet sich um Kopf und Kragen
Nachdem das Video die Runde machte, meldete sich der CNN-Medizinanalyst Dr. Jonathan Reiner deutlich zu Wort. Trumps Darstellung sei "völlig unwahr und eine echte Beleidigung für die großartigen Ärzte, Krankenschwestern und Physician Assistants der medizinischen Einheit des Weißen Hauses", schrieb er auf der Plattform X. Reiner betonte, er habe über die Jahre viele Mitglieder dieser Einheit persönlich kennengelernt. Keiner von ihnen würde jemals einen Zuschauer als "Kollateralschaden" bezeichnen – im Gegenteil, sie würden dessen Leben retten. Zudem verwies der Mediziner darauf, dass es zahlreiche dokumentierte Fälle gebe, in denen die Präsidenten Bush, Obama und Biden bei ihren Auftritten persönlich Hilfe für erkrankte Zuschauer angefordert hätten.
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loc/news.de/stg
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