Donald Trump und Xi Jinping: US-Präsident verliert den Kampf gegen "schwere Augenlider"
Für den Staatsbesuch von Xi Jinping verausgabte sich Donald Trump offenbar so sehr, dass ihm vor laufender Kamera die Augen zufielen: Das Schläfchen des US-Präsidenten während einer Rede seines Gastes blieb nicht unbemerkt.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump vor laufender Kamera von Müdigkeit übermannt
- US-Präsident schläft beim Staatsbesuch von Xi Jinping im Weißen Haus ein
- "Schwere Augenlider" machen 80-jährigem Trump zu schaffen
Bei seinem Staatsbesuch in den USA ist Chinas Präsident Xi Jinping von Donald Trump am 23. September mit Pomp und militärischen Ehren empfangen worden. Der US-Präsident zog alle Register, um seinem Gast aus Fernost einen würdigen Empfang zu bereiten - doch zwischen persönlicher Begrüßung am Flughafen und feierlichem Staatsdinner mit US-Tech-Bossen hatte Donald Trump mit seinem größten Problem zu kämpfen: der plötzlich aufkeimenden, bleiernen Müdigkeit.
Donald Trump bei Staatsbesuch von Xi Jinping eingeschlafen - vor laufender Kamera
Kurz nach der Ankunft von Xi Jingping und seiner Ehefrau Peng Liyuan in Washington ging's für Donald Trump und seine chinesischen Gäste zur Begrüßungszeremonie ins Weiße Haus, wo Smalltalk, eine Truppenparade auf Trumps brandneuem Hubschrauberlandeplatz und Ansprachen warteten.
Trump verliert den Kampf gegen "schwere Augenlider"
Als jedoch Chinas Staatspräsident zum Podium schritt und das Wort ergriff, rückte Donald Trump kurzfristig aus dem Rampenlicht in die zweite Reihe - der ideale Ort offenbar, um ein Schläfchen zu machen. Wie bei X (vormals Twitter) gepostete Aufnahmen zeigen, schlummerte der 80-Jährige selig vor sich hin, als sein Gast am Podium sprach. Der Journalist Aaron Rupar bemerkte zu der Szene spöttisch: "Trumps Augenlider werden schwer, als er Xi sitzend "zuhört"."
Trump's eyes are getting heavy as he sits and "listens" to Xi pic.twitter.com/qJW77SbrUq
— Aaron Rupar (@atrupar) September 24, 2026
Donald Trump verlassen die Kräfte: Das steht beim Staatsbesuch noch auf dem Programm
Immerhin kann sich Donald Trump bald ganz ohne Reue ein Nickerchen gönnen: Am 25. September fliegen Xi Jinping und seine Gattin aus den USA zurück nach China, wenn das Programm des Staatsbesuchs absolviert ist. Vor seiner Abreise wird der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas jedoch nochmals mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen.
Geplant ist eine Teezeremonie, gefolgt von einem Besuch des Nationalarchivs, um Gründungsdokumente der seit 250 Jahren bestehenden USA einzusehen. Die USA haben im Sommer ihren 250. Geburtstag gefeiert.
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loc/news.de/dpa
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