Fanny Cihlar privat
Wer ist der Mann an der Seite der Hockey-Dame?

Olympiasiegerin, Europameisterin und Weltmeisterin. Über 14 Jahre dominierte Fanny Cihlar (geborene Rinne) den deutschen Hockeysport. Und auch privat lässt die "Ewige Helden"-Kandidatin nichts anbrennen. Hier erfahren Sie mehr.

Macht nicht nur auf dem Platz eine gute Figur: Die ehemalige Hockey-Spielerin Fanny "Cihlar" Rinne. Bild: Fabian Stratenschulte/dpa

Fanny Cihlar gilt mit Fug und Recht als das Aushängeschild des deutschen Hockey-Sports. Unzählige Teilnahmen an internationalen Turnieren brachten ihr jede Menge Medaillen und Preise ein. Und auch wenn ihre aktive Zeit vorbei ist: Der Hockey-Sport war auch für ihr Privatleben von großer Bedeutung.

Fanny Rinne: Profi-Karriere als Hockey-Spielerin

Fanny Cihlar wurde am 15. April 1980 als Fanny Rinne in Mannheim geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren absolvierte sie ihr erstes Hockey-Match beim TSV Mannheim. Nachdem sie sich in der Halle drei Mal als Deutsche Jugendmeisterin durchsetzen konnte, spielte sie für ihren Verein in der Bundesliga. Auch international erreicht Fanny Rinne Großes: Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm sie viermal an Olympischen Spielen teil - 2004 wurde sie sogar Olympiasiegerin.

Fanny Cihlar privat: Ehe-Mann Volker Cihlar bescherte ihr einen neuen Nachnamen

Auch privat ging es bei der Hockey-Legende turbulent zu. Während ihres Studiums lernte sie den Hockey-Trainer Markus Weise kennen und lieben. Mit seiner Hilfe wird sie 2002 mit der deutschen Mannschaft sowohl Europameisterin in der Halle als auch Weltmeisterin im Jahr 2003. Doch trotz ihrer steilen Karriere kriselte es in der gemeinsamen Beziehung: 2005 trennt sich das Paar.

Mittlerweile ist Fanny Rinne jedoch in einer neuen Beziehung: 2015 heiratete sie Volker Cihlar und nahm dessen Nachnamen an. Gemeinsam haben die beiden einen Sohn und leben zurzeit in Wiesbaden.

Was macht Fanny Cihlar heute?

Auch nach ihrer Zeit als aktive Hockeyspielerin gehört Fanny Cihlar noch längst nicht zum alten Eisen. Obwohl sie nach den Olympischen Spielen 2012 ihren Rücktritt vom Profisport erklärte - damals reichte es nur für den siebten Platz - schlägt ihr Herz noch immer für den Hockey-Sport. Unter anderem arbeitete sie im Marketing eines Sportartikelherstellers und ist seit mehreren Jahren als Co-Trainerin für die deutsche U16-Frauen-Nationalmannschaft tätig. Anfang 2017 nahm sie an der Sportler-Doku "Ewige Helden" auf Vox teil.

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jat/sam/news.de

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