Prinz Philip: Flaggen auf Halbmast! Ist der Ehemann von Queen Elizabeth II. tot?

Vor kurzem wurde Prinz Philip in einen tragischen Autounfall verwickelt, nun machen neue Schreckensmeldungen die Runde: Eine Behörde hat den Monarchen überraschend für tot erklärt. Was steckt dahinter?

Eine britische Behörde hat Prinz Philip fälschlicherweise für tot erklärt. Bild: Aaron Chown/dpa

Mit seinen 97 Jahren ist Prinz Philip schon lange nicht mehr der Jüngste. Nachdem der Monarch bereits im vergangenen Jahr mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, sorgen sich Royal-Fans um den Zustand des britischen Monarchen. Jetzt gibt es eine neue Schreckensmeldung.

Ist Prinz Philip tot? Falsche Todesmeldung um Mann von Queen Elizabeth II.

"Im Namen unserer Bürger möchte der Bezirksleiter von Hampshire der Britischen Königsfamilie unser tiefstes Beileid zum Tod von Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, aussprechen", hieß es vor kurzem auf der Homepage des Bezirksrats der Grafschaft Hampshire in England. Durch ein Versehen wurde der Prinz offenbar fälschlicherweise für tot erklärt und zunächst machte alles den Anschein, dass die Meldung stimmen könnte.

"Flaggen auf Halbmast": Behörde erklärt Prinz Philip für tot

Denn die Behörde berichtete gleichzeitig von eindeutigen Zeichen, die den Tod von Prinz Philip nahe legen sollen. So war auf der Homepage kurzzeitig die Rede davon, dass die Flaggen an zahlreichen Gebäuden im Land auf Halbmast hängen würden. Doch zum Glück stellte sich diese Information im Nachhinein als Falschmeldung heraus.

Hampshire County Council entschuldigt sich für falsche Todesmeldung

Wie das britische Online-Portal "Dailystar.co.uk" berichtet, habe sich ein Sprecher der Behörde inzwischen für den Fehler entschuldigt. "Um schnell auf aktuelle Geschehnisse reagieren zu können, verfügt das County Council über verschiedene Abläufe, um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dazu zählen auch Vorlagen für tragische Ereignisse", zitiert das Portal den Sprecher des Hampshire County Councils. Durch einen technischen Fehler sei der Nachruf versehentlich im Netz gelandet. Die Behörde will den Zwischenfall so schnell wie möglich aufklären.

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jat/pap/news.de

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