15.02.2019, 20.33 Uhr

Tim Oliver Schultz privat: Hat das Schnuckel aus "Club der roten Bänder" eine Freundin?

Schauspieler Tim Oliver Schultz hat mit der Serie "Club der roten Bänder" einen echten TV-Hit gelandet. Aber was macht das Schnuckel mit der Glatze eigentlich privat? Hier bieten wir Ihnen einen kleinen Einblick in sein Leben hinter der Kamera.

Schauspieler Tim Oliver Schultz spielt Leo Roland in der Vox Fernsehserie "Club der roten Bänder". Bild: Henning Kaiser/dpa

In der Vox-Hit-Serie "Club der roten Bänder" spielt Tim Oliver Schultz den glatzköpfigen Leo Roland. Sein Durchbruch zum Star! Dabei war der schlagfertige Schauspieler dank "Systemfehler - Wenn Inge tanzt" (2013) sogar schon im Kino erfolgreich. Der "Club der roten Bänder - Wie alles begann" führt ihn nun zurück auf die großen Leinwände...

Die Karriere von Tim Oliver Schultz - Vom "Systemfehler" zum "Club der roten Bänder"

Geboren wurde Tim Oliver Schultz am 22. Juli 1988 in Berlin als Sohn eines Facharztes für Lungenkrankheiten. Mit seinen drei Schwestern wuchs er in Berlin Wannsee auf und kam zur Schauspielerei, weil ihm eine Bekannte seiner Mutter geraten hatte, sich mal bei einem Vorsprechen zu versuchen. Da war er gerade einmal 11. Es folgte ein Schauspieltraining und die erste Rolle in der Fernsehserie "Beim nächsten Coup wird alles anders".

Weitere Engagements fürs Fernsehen folgten. Er war in den Serien "Schloss Einstein" und "Hallo Robbie!" dabei. Aufsehen erregt er als sadistischer Teenager in dem TV-Drama "Der andere Junge". Ein Türöffner! Fortan spielte Tim Oliver Schultz in "Die Welle" (2008), "Vulkan" (2009) und "Ameisen gehen andere Wege" (2011). Sein größter Erfolg wurde allerdings der 2013 in den Kinos laufende "Systemfehler - Wenn Inge tanzt", in dem er den Frontmann einer Punkrock-Band spielt, der sich ein Mädel verliebt, das er eigentlich gar nicht leiden kann. 2015 dann das Engagement für "Club der roten Bänder". Über Nacht wird Schultz zum Mädchenschwarm. In bislang drei Staffeln spielt er den krebskranken Leo und erhält dafür den Grimme-Preis.

Ganz aktuell darf die Rolle des Leo auch auf der großen Leinwand zum Leben erwecken. Grund ist der Film "Club der roten Bänder - Wie alles begann", der die Vorgeschichte zu der Erfolgsserie präsentiert. Dabei gehört das Herz von Tim Oliver Schultz nicht nur der Schauspielerei. auch die Produktion von Filmen hat es ihm angetan, weshalb er selbigean der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studierte.

Im Überblick: Das sind die Darsteller der neuen Serie "Club der roten Bänder"!

Tim Oliver Schultz privat: Hat der Schauspieler eine Freundin?

Bei so viel Stress bleibt doch wahrscheinlich wenig Zeit für die Liebe, werden sich jetzt sicherlich vor allem die weiblichen Fans fragen. Und wie das als Serien-Star eben so ist, spricht der Berliner, der in einer Dreier-WG lebt, angesprochen auf dieses intime Detail lieber in Rätseln. "Was in meinem 'Liebesleben' gerade so passiert, ist unglaublich spannend und mega aufregend! Aber eigentlich auch nur für mich. Euch würde das sicher gar nicht interessieren."

So sieht Tim Oliver Schultz ohne Glatze aus

Ob sich der Serienheld da mal nicht täuscht? Schließlich lieben die weiblichen Fans den Schauspieler sogar mit und ohne Haare. Zwar hat sich der Mime für seine Rolle des Leo tatsächlich eine richtige Glatze scheren lassen, aber ein Leben ohne Haare auf dem Kopf kann er sich im wahren Leben nicht vorstellen. "Seit der Dreh vorbei ist, freue ich mich wieder total auf meine Haare und feiere jeden Zentimeter", so der Schauspieler im Gespräch mit "Promiflash".

Davon abgesehen hat der Schauspieler von den Arbeiten an "Club der roten Bänder" viel für sich mitgenommen. "Die Beschäftigung mit Tod, mit Krankheit, mit Leben und Freundschaft hat mir ganz schön viel Dankbarkeit beigebracht. Ich fluche auch über irgendwelche blöden Sachen aber ärgere mich weniger über lapidares Zeug. Wenn man sich zum Beispiel über schlechtes Wetter beschwert, denke ich mir oft: Lächle es weg; es gibt so viel furchtbarere Dinge auf der Welt!"

Wie geht es weiter für Tim Oliver Schultz?

Am 16. Februar 2019 kommt der Liebesfilm "Ein Song für Mia" auf ARD, in dem er wieder mit seiner "Systemfehler"-Partnerin Paula Kalenberg spielt und selber singt. Ist etwa ein Musiker an ihm verloren gegangen? "Ich singe wirklich nur für mich und ab und zu auch in Filmen. Ich singe sehr gerne, beschäftige mich leidenschaftlich gern mit Instrumenten, aber ich bin leider zu untalentiert, um das beruflich und richtig professionell zu machen", so Schultz gegenüber "spot on news". 

Im August 2019 geht es dennoch singend weiter. Dann wird er in dem Kinofilm "Benjamin Blümchen" als singender Wärter Karl zu sehen sein. "Da freue ich mich krass drauf, ich bin der größte Benjamin-Blümchen-Fan!", erklärte er gegenüber "spot on news". Ansonsten steht unter anderem ein Superheldenfilm für Netflix auf dem Programm.

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ife/sam/news.de

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