In der Wintersport-Welt sorgte Sergej Tschepikow als Biathlet für Furore, abseits der Piste begeisterte sich der Russe für Wladimir Putins Ukraine-Krieg. Nun ist der zweifache Olympiasieger im Alter von 59 Jahren gestorben.
Die Ukraine ist ein souveräner Staat in Osteuropa und flächenmäßig das zweitgrößte Land Europas. Sie grenzt unter anderem an Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldau, Russland und Belarus. Ihre Hauptstadt ist Kyjiw. Die offizielle Landessprache ist Ukrainisch, wobei viele Ukrainer zusätzlich Russisch sprechen. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahr 1991 verfolgt die Ukraine zunehmend eine Annäherung an Europa und westliche Demokratien. Sie ist aktuell kein NATO-Mitglied, strebt die Mitgliedschaft aber an.
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist Wolodymyr Selenskyj, der seit 2019 Präsident der Ukraine ist. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er insbesondere durch seine Rolle während des russischen Angriffskriegs. Vor seiner politischen Karriere war er Schauspieler, Komiker und Produzent. Interessant: In der Serie "Diener des Volkes" spielte er einen Geschichtslehrer, der überraschend zum Präsidenten gewählt wird - eine Rolle, die später Realität werden sollte.
Anders als häufig behauptet, begann der Ukraine-Krieg nicht erst 2022, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland. Am 24. Februar 2022 startete Russland unter Wladimir Putin einen umfassenden militärischen Angriff auf die Ukraine. Seitdem prägt der Krieg Politik, Gesellschaft und Alltag im Land massiv.
Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg sowie vor Zwangsrekrutierung durch die eigenen Streitkräfte. Städte wurden zerstört, tausende Zivilist:innen getötet. Der Krieg gilt als eine der größten sicherheitspolitischen Krisen Europas seit dem Ende des Kalten Krieges.
In der Wintersport-Welt sorgte Sergej Tschepikow als Biathlet für Furore, abseits der Piste begeisterte sich der Russe für Wladimir Putins Ukraine-Krieg. Nun ist der zweifache Olympiasieger im Alter von 59 Jahren gestorben.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Passagierzug nahe der polnisch-ukrainischen Grenze verschärfte Warschau den Ton gegenüber Moskau. Nun folgt der Konter aus dem Kreml durch Putin-Berater Nikolai Patruschew.
Der Mord an Iryna Zarutska in North Carolina spielt Donald Trump im Wahlkampf auch ein Jahr später in die Karten. In seiner neuesten Rede offenbarte der US-Präsident seine unheimliche Besessenheit mit dem Mord an der jungen Ukrainerin.
Der US-Kongress verschärft den Druck auf Russland und verabschiedet ein weitreichendes Sanktionspaket gegen Wladimir Putin. Nun muss Donald Trump entscheiden, ob er die neuen Strafmaßnahmen tatsächlich einsetzt.
+++Eilmeldung+++ In den USA hat nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus für ein Sanktionsgesetz gestimmt, um Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck zu setzen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Brisanter Affront gegen Melania: Während sie für verschleppte ukrainische Kinder kämpft, soll ausgerechnet ein Putin-Vertrauter die Luxus-Hochzeit ihres Stiefsohns finanziert haben. Eine Verbindung, die den Trump-Clan in Erklärungsnot bringen könnte.
Nur zwei Kilometer vor der polnischen Grenze schlagen russische Drohnen ein. Für Nato-Boss Mark Rutte ist das ein ganz klares Zeichen: Kremlchef Wladimir Putin sei seiner Meinung nach mehr und mehr verzweifelt.
Der Ukraine-Krieg nimmt für Kreml-Chef Wladimir Putin ein historisches Ausmaß an. Allein an einem einzigen Tag verlor Russland nach ukrainischen Angaben 1.520 Soldaten - und die geschätzte Gesamtbilanz seit Kriegsbeginn nähert sich mit rund 1,5 Millionen Militärangehörigen einer kaum fassbaren Dimension.
+++Eilmeldung+++ Russland und die Ukraine wollen nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump auf Angriffe auf gegnerische Energieanlagen verzichten. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin Anklage gegen eine mutmaßliche Spionin Russlands erhoben. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Donald Trump fordert Wolodymyr Selenskyj auf, Angriffe auf russische Dieselanlagen zu stoppen. Der US-Präsident macht den Ukraine-Krieg für die Treibstoffkrise mitverantwortlich und sorgt damit für Kritik.
Wladimir Putin lehnt ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj beim G20-Gipfel in Miami ab. Der Kreml signalisiert Gesprächsbereitschaft, stellt dafür jedoch eine brisante Bedingung: Selenskyj soll nach Moskau kommen.
Wladimir Putin kommentiert den starken AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt und gibt dem Westen die Schuld. Der Kremlchef behauptet, Europas Politik verschärfe die Spannungen mit Russland und verunsichere die Bürger.
Ein Militärexperte schlägt Alarm. Markus Reisner ist überzeugt, dass Wladimir Putin die Ukraine in diesem Winter "endgültig in die Knie zwingen" will. Mit Kälte, Drohnen und einer schwindenden Luftabwehr will der Kremlchef seine Gegner besiegen.
Knapp 750 Millionen Dollar Schaden in einer einzigen Nacht: Ukrainische Drohnen haben im Hafen von Noworossijsk gleich drei russische Kriegsschiffe getroffen. Es kommt einer heftigen Blamage für Wladimir Putin gleich.
Entging Wolodymyr Selenskyj nur haarscharf dem Tod? Beim Start in Moldau wäre das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten, der auf dem Weg zur Beerdigung des norwegischen Königs Harald in Oslo war, beinahe von einer Drohne getroffen worden.
13.09.2026, 10:59 Uhr - Russischer Truppenvorstoß bei Mykolaivka vom ukrainischen Verteidigungsministerium gemeldet. Der Mariupol-Held Denys Prokopenko versucht nun den Donbass zu sichern.
Wladimir Putin hat seinen makrabren Humor nicht verloren. Oder handelt es sich hier um eine spitzfindige Marketing-Strategie? Auf der ägyptischen Luftfahrtmesse El Alamein bewirbt der Kreml-Chef Russlands Waffen mit dem Slogan "Nato-erprobt".
"Absolut abscheulich" und "peinlich für die USA": Mit diesen Worten rechnet Alex Plitsas mit Jared Kushners Ukraine-Vorschlag ab. Erstmals in seiner Karriere greife er zu derart scharfen Formulierungen, erklärte der Sicherheitsexperte im Interview in Bezug auf Donald Trumps Schwiegersohn.
Diese pazifistischen Töne aus dem Kreml kommen überraschend: Wladimir Putin hat Donald Trump telefonisch versichert, keine Kriegspläne gegen Europa zu schmieden. Für den Ukraine-Krieg tüftelt Putin indes einen neuen Schlachtplan aus.
Eine Drohnenwelle hat Noworossijsk erschüttert und Teile der südrussischen Hafenstadt in Brand gesteckt. Dabei soll ein Ölterminal getroffen worden sein. Es ist nicht der einzige Schlag gegen den Schwarzmeerhafen für Putin.
Die jüngsten Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg sind gescheitert, neue Zahlen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zeigen allerdings: Putin steckt in einer misslichen Lage. Im August 2026 fing die Ukraine zwar über 4.600 Drohnen und Raketen ab.
Wladimir Putin regiert Russland seit über 25 Jahren. Einen Nachfolger hat der Kremlchef in all den Jahren bewusst nicht aufgebaut. Doch was seine Macht bislang absicherte, könnte das Land nach Putins Abgang ins Chaos stürzen.
+++Eilmeldung+++ Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner erstmals in Kiew eingetroffen. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Erneut hat die Ukraine in der Nacht Russland massiv mit Drohnen angegriffen. Unter anderem soll ein Öldepot in der Nähe der Küstenstadt Sotschi getroffen worden sein. Auch aus weiteren Regionen gibt es für Wladimir Putin keine guten Nachrichten.
Wladimir Putin steht unter massivem Druck. Nicht nur an der Front in der Ukraine hagelte es zuletzt wieder empfindliche Niederlagen für den Kremlchef. Das sind die Putin-News der Woche.
Drohnen-Alarm bis vor die Tore Moskaus! In der Nacht hat die Ukraine Russland mit einer massiven Welle unbemannter Flugkörper attackiert. Wohnhäuser wurden getroffen, in Sotschi stieg Rauch über dem Hafen auf. Für Kremlchef Wladimir Putin wächst damit der Druck.
Wladimir Putin hat die "Zirkon"-Rakete jahrelang als Beweis für die russische Überlegenheit im Bereich Hyperschallwaffen präsentiert. Doch nun gibt es Zweifel an dieser Darstellung. Laut ukrainischen Angaben ist die Waffe wohl anders konstruiert als gedacht.
Deutschland verhängte im Zuge des versuchten Drohnenangriffs auf dem Flughafen Leipzig/Halle neue Sanktionen gegen Russland. Moskau reagiert nun darauf, während Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor einem Sieg Putins in der Ukraine warnt.
Erneut gibt es unangenehme Nachrichten für Wladimir Putin - dieses Mal aus der Arktis. Vor Spitzbergen haben norwegische Behörden ein russisches Kreuzfahrtschiff festgesetzt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss.
Wladimir Putin sieht sich mit einer Reihe von Rachemorden konfrontiert. Laut aktueller Medienberichte findet in russischen Städte mutmaßlich eine Vergeltungskampagne statt, bei der hochrangige Putin-Offiziere, die Kriegsverbrechen begangen haben sollen, getötet werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz wollte Russland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle offenbar schneller als Verantwortlichen benennen. Doch Innen- und Außenministerium bremsten zunächst. Nun wächst der Druck auf die Regierung.
Es war eine sichtlich unangenehme Situation für Wladimir Putin. Indiens Premier Modi forderte den Kremlchef vor laufenden Kameras auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Da musste Putin sich erst einmal sammeln.
Das Abschneiden der in Sachsen-Anhalt besonders russlandfreundlichen AfD wird auch in Moskau und Kiew genau verfolgt. Beide Seiten sehen mögliche Folgen für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
Der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sprach am Dienstag bei "Maischberger" über die neuen Sanktionen gegen Russland. Die Maßnahmen der Regierung hält der SPD-Politiker aktuell für nicht ausreichend. Gleichzeitig warnte er jedoch vor einer weiteren Eskalation im Konflikt mit Moskau.
Wladimir Putins selbsternannte Energiesupermacht Russland muss plötzlich Kerosin aus Südkorea und Ägypten importieren – weil ukrainische Drohnenangriffe fast 40 Prozent der Raffineriekapazität zeitweise lahmgelegt haben.
Nachdem bereits Anfang August eine Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen entdeckt wurde, diskutierte Caren Miosga in ihrem ARD-Talk über die potenzielle Gefahr aus Russland. Besonders Sicherheitsexperte Nico Lange forderte ein konsequenteres Auftreten gegenüber Moskau.
Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Berichte über einen Personalmangel in der russischen Armee. Der Kreml bereitet nun offenbar schon die Jüngsten auf den Militäreinsatz vor - und bekommt dabei Hilfe von einem weiteren heimischen Unternehmen.
Die Friedenshoffnung schwindet, die Eskalationsgefahr wächst: Putin soll neue massive Raketenangriffe auf die Ukraine vorbereiten. Besonders brisant: Im Kreml wird offenbar sogar über taktische Atomwaffen diskutiert.
Greift Wladimir Putin im Krieg zum nächsten Mittel und intensiviert die russischen Angriffe auf die ukrainische Wasserversorgung? Entsprechende Warnungen aus Kiew sorgen einem aktuellen Medienbericht zufolge für große Besorgnis - auch beim deutschen Außenminister Johann Wadephul.
Plötzlich herrscht Gefechtsalarm in Belarus! Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko lässt eine komplette Brigade ausrücken – was steckt hinter der Geheim-Mission?
Mehrere Hundert ukrainische Soldaten haben sich während ihrer Ausbildung auf deutschen Truppenübungsplätzen abgesetzt – viele von ihnen wurden zwangsrekrutiert und sahen es als einzige Chance, dem Fronteinsatz zu entkommen.
Nur wenige Monate bleiben der Ukraine laut ihrem früheren Verteidigungsminister, um eine schleichende Niederlage gegen Putin abzuwenden – und Mychajlo Fedorow geht noch weiter: Er fordert eine Debatte über Neuwahlen mitten im Krieg und wird damit zum gefährlichsten Rivalen von Präsident Selenskyj.
Friedrich Merz wollte zum ukrainischen Unabhängigkeitstag ein Zeichen der Solidarität setzen. Doch sein Gruß "Ruhm der Ukraine!" sorgt auf X für heftige Reaktionen. Kritiker gehen den Kanzler frontal an – und werfen ihm vor, sich um die falschen Themen zu kümmern.
Es klingt nach einem Desaster für den Kremlchef - mindestens sieben Tote, neun Vermisste und ein Chemiewerk in Flammen: Kurz vor der geplanten Inbetriebnahme verwüstet ein Großbrand Wladimir Putins Milliarden-Projekt.
Russland könnte laut Militärexperten in den nächsten drei bis vier Jahren den Donbass erobern. Doch die Ukraine hat Chancen, den Festungsgürtel zu verteidigen. Gleichzeitig warnt ein Analyst davor, dass Putin bei den Gebieten nicht Halt machen wird.
Elon Musk erhält eine der höchsten Auszeichnungen der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj ehrt den Unternehmer für seinen Beitrag zur Unterstützung des Landes, doch im Netz gibt es heftige Kritik.
Unablässig nimmt die Ukraine Ziele auf russischem Territorium ins Visier. Bei einem der jüngsten Angriffe zerstörte Kiew mehrere Warenhäuser des Online-Versandhändlers Ozon. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Der Ukraine-Krieg ist für Wladimir Putin mit hohen personellen Verlusten verbunden. Besonders im Herbst 2024 verschärfte sich die Lage für die russischen Truppen. Mittlerweile muss der Kreml übereinstimmenden Angaben zufolge bereits weit über eine Million getötete oder verwundete Soldaten beklagen.
Die Ukraine will die Drohnen-Angriffe auf russische Gebiete ausweiten. Das erklärte Selenskyj in Kiew. Das Land zieht das Tempo an und steigert die Produktion von Langstreckendrohnen und Raketen. Dafür benötigt der Ukraine-Präsident mehr Geld.
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