... von Mehrfachhöhepunkten. Die taoistische Medizin unterscheidet deshalb zwischen Orgasmus und Ejakulation. Nach einem ejakulationslosen Orgasmus können Männer ohne Einschränkung weiter Sex haben und sofort den nächsten Höhepunkt ansteuern. Aber wie kommt man ohne zu ejakulieren? Unterbrechen Sie in Gedanken den Urinstrom. Dabei spüren Sie den PC-Muskel im Beckenboden. Durch das rechzeitige Anspannen dieses Muskels kann die Phase des Orgasmus übersprungen werden, in der die...
Hauptprobleme männlicher Sexualität sind Erektionsstörungen und vorzeitige Ejakulation. Deshalb tritt die Lustlosigkeit in den Hintergrund. Sie scheint kein wirkliches Problem, aber unmännlich und unnatürlich zu sein. Das Problem lustloser Mann «Wir beobachten immer mehr Männer, die keine Lust auf Sex haben», verrät Reinhardt Kleber vom Institut für Sexualforschung an der Universitätsklinik Hamburg. In den Sprechstunden der Sexualklinik beklagten Mitte der 1970er Jahre nur vier...
bisherige Rekord der weitesten medizinisch registrierten Ejakulation liegt bei 29,7 Zentimetern. Während der durchschnittliche Mann pro Schuss im Schnitt einen Teelöffel voll Ejakulat freisetzt, bringen es bei den Tieren Hengst und Eber zu Entladungen von bis zu einem halben Liter. Die Ejakulatmenge beim Sex ist um die zwanzig Prozent größer als bei der Masturbation. Zwischen dem 15. und 60. Lebensjahr produziert ein Mann insgesamt 30 bis 50 Liter Sperma, das heißt, er kommt...
... Argument gegen das Spucken: Dick wird sie von Sperma nur, wenn sie die Pille vergessen hat. Eine Ejakulation hat nur etwa fünf Kalorien, also so viel wie ein...
... dass sie ihre volle Kraft erst entfalten, wenn sie auf das zu befruchtende Ei stoßen. Pro Ejakulation verbrauchen Sie fünf Milligramm Zink. Mit einer einzigen Auster sichern Sie sich drei Ejakulationen, denn eine Auster deckt den Tagesbedarf von 15 Milligramm Zink. Weitere Zink-Quellen: Meeresfrüchte, Linsen, Mais, Paprika, Sauerkraut, Spargel und Zwiebeln. Kann einem der Samen ausgehen? Nicht für immer, aber immer, wenn öfter. Studenten masturbierten im Rahmen einer...
... jedoch meist nur nach schweren Verletzungen, etwa nach einem Motorradunfall, nötig. 3. Weibliche Ejakulation: Was das Ausmaß von Feuchtigkeit durch Erregung betrifft, gibt es sehr große Unterschiede von Frau zu Frau. Bei manchen ist sie enorm, so dass man meinen könnte, es sei fast eine Ejakulation. Doch damit hat es nichts zu tun. Es gibt also keine weibliche Ejakulation. Allerdings erreichen manche Frauen während des Orgasmus eine sehr ausgeprägte Entspannung, die auch die Blase...
... von BPA-Werken hatten vier Mal häufiger Erektionsstörungen und über sieben Mal öfter Ejakulationsprobleme als die anderen Beschäftigten. Die Probleme waren umso ausgeprägter, je stärker die Menschen mit der Substanz in Kontakt kamen. «Gibt es eine sichere Schwelle für BPA-Kontakt?» Die Wissenschaftler betonen in der Zeitschrift Human Reproduction, dass die Mitarbeiter der BPA-Werke etwa 50 Mal stärker mit dem Plastikstoff belastet waren als Männer in den USA...
... Filme, in denen es auch um die weibliche Lust geht. In herkömmlichen Pornos wird gezielt auf die Ejakulation des Mannes hin gearbeitet - wofür die Frau ackern muss. Meist wird ihr dann noch ins Gesicht ejakuliert. Es gibt aber verschiedene Arten von Lust. Der Mainstream-Porno ist sehr reduziert auf die Bedienung der männlichen Sexualität. Das ist für viele Frauen nicht das Nonplusultra. Es gibt also einen breiten Markt für Frauenpornos? Méritt: Ganz deutlich ja. Bereits in den...
vorzeitiger oder auch frühzeitiger Ejakulation - von den Medizinern Ejaculatio praecox genannt - versteht man einen Samenerguss kurz nach oder sogar vor dem Eindringen. Die betroffenen Männer haben dabei meistens das Gefühl, keine Kontrolle über ihren Höhepunkt zu haben. Dabei unterscheiden die Ärzte zwei Formen: die sogenannte lebenslange oder primäre Ejaculatio praecox, bei der die Betroffenen seit dem ersten Geschlechtsverkehr mit dem Problem zu kämpfen haben. Und die...
... Schadenfreude seine wirklich sehr komisch geschilderten Erinnerungen, die mit einem erzwungenen Ejakulationsstau beginnen und mit einem beinahe vergeblichen Versuch, auf dem sterilen Klo der Arztpraxis eine Samenspende aus seinem besten Stück herauszuschütteln, auf einen ersten Höhepunkt zusteuern. Weitere folgen. Dezent ist das Buch nun wirklich nicht und daher nichts für Zartbesaitete. Eher «von verwegener Offenheit», wie der herausgebende Eichborn Verlag verspricht. Man...
... «Zwar steigt die Anzahl der Spermien in den ersten fünf Tagen nach einer Ejakulation stetig an», sagt Hagens, «aber das imaginäre Reservoir, in dem diese Spermien gespeichert werden, gleicht in keiner Weise einem Stausee ohne Abfluss.» Und außerdem: Der menschliche Körper sei nicht dazu gebaut, wertvolle Ressourcen unnötig zu vergeuden. So würden unbrauchbare und überschüssige Spermien nach und nach absorbiert, was vom Mann völlig unbemerkt...
Die (männliche) Ejakulation (lateinisch eiaculari „herausspritzen“) oder der Samenerguss ist der physiologische Vorgang des stoßweisen Herausspritzens von Sperma aus der Harnröhre. Im weiteren Sinn wird auch der Erguss ohne Spermien als Ejakulation bezeichnet, bei dem lediglich Seminalplasma freigesetzt wird. Auslöser einer Ejakulation sind sexuelle Reize, typischerweise durch Masturbation oder Geschlechtsverkehr, die eine unwillkürliche Reflexkette in Gang setzen. Durch rhythmische Kontraktionen der Muskulatur des Samenleiters, der Samenblase, der Schwellkörper und des Beckenbodens wird das Sperma stoßweise aus dem Penis freigesetzt. Die Ejakulation von Sperma im Schlaf nennt man auch Pollution.