04.06.2018, 09.09 Uhr

Horror-Unfall beim Paragliding: Nichts für schwache Nerven! Mann von Ast durchbohrt

Ein Unfall beim Paragliding brachte einen 36 Jahre alten Mann aus Weißrussland in die Notaufnahme. Die Ärzte staunten nicht schlecht: Der Patient wurde von einem massiven Ast geradezu aufgespießt! Die Bilder dazu gibt's hier.

Die Verletzungen, die sich ein Weißrusse nach einem Unfall beim Paragliding zuzog, ließen selbst erfahrene Notfallmediziner erschaudern (Symbolbild). Bild: Fotolia / VanHope

Bei sportlichen Freizeitaktivitäten kann so einiges schiefgehen - das muss auch Ivan Krasouski aus Weißrussland schmerzhaft am eigenen Leib erfahren. Der Mann aus der Nähe von Minsk wollte sich beim Paragliding auspowern, doch anstatt friedlich durch die Luft zu segeln, hatte der 36-Jährige einen schlimmen Unfall.

Mann über Waldgebiet abgestürzt und aufgespießt

Wie in der britischen "Daily Mail" zu lesen ist, riss ein Gurt des Fluggerätes und ließ den Weißrussen samt Gleitschirm unsanft abstürzen. Mitten in einem Waldgebiet kam der Freizeitsportler zu Fall, wenig später trafen Hilfskräfte am Unfallort ein, um dem Verunglückten beizustehen. Doch das Bild, das sich den Rettungskräften bot, ist nichts für schwache Nerven!

Weißrusse stürzt mit Gleitschirm ab - Ast bohrt sich in Schulter

Ivan Krasouski holte sich bei seiner Bruchlandung nämlich nicht nur Kratzer und blaue Flecken, sondern wurde regelrecht aufgespießt. Ein massiver Ast bohrte sich durch die rechte Schulter des Gleitschirmfliegers, nachdem der 36-Jährige in einen Baum gestürzt war. Umgehend wurde der Mann ins Krankenhaus nach Olshany gebracht - allerdings mussten ihn die Rettungskräfte erst mit Sägen aus dem Baum schneiden.

Seinen Sinn für Humor hat der Freizeitsportler jedoch nicht verloren. "Ich dachte, ich bin ganz sanft gefallen, also kann ich einfach aufstehen und gehen", erinnerte sich der Weißrusse an die Sekunden nach dem Aufprall. Doch erst, als er das Gefühl bekam, "etwas würde mich zurückhalten", erkannte der Mann das Ausmaß seiner Verletzung. "Da steckte ein Ast in meinem Arm, so dick wie eine Wassermelone!"

"Zieht doch mal den Splitter raus!" Diese Verletzung ist nichts für schwache Nerven

Selbst im Krankenhaus konnte sich der schwerverletzte Paraglider die Scherze nicht verkneifen. "Zieht doch bitte den Splitter aus meinem Arm!", soll Ivan Krasouski die Ärzte gebeten haben. Ganz so einfach sollte sich die Behandlung jedoch nicht gestalten: Der verunfallte Paraglider musste operiert werden, um den Ast aus der Schulter zu entfernen und lebensbedrohliche Blutungen zu kontrollieren.

Fotos der Horror-Verletzung sind inzwischen in den sozialen Netzwerken aufgetaucht - wer einen stabilen Magen und starke Nerven hat, kann sich das Malheur hier ansehen:

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loc/bua/news.de

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