Sa., 26.05.12

Anti-Baby-Bewegung 28.04.2011 Warum jeder Mensch einer zu viel ist

Baby Helena zusammen mit Mama Dorothea in Dresden (Foto)
Baby Helena zusammen mit Mama Dorothea in Dresden: Um ökologische Probleme zu lösen, plädiert eine Bewegung gegen die Fortpflanzung. Bild: dpa

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

Die Erde quillt über, fast sieben Milliarden Menschen gibt es. Eine Gruppe von Fortpflanzungs-Gegnern warnt: Nur, wenn wir freiwillig aussterben, kann der Planet überleben. Keine Babys, keine Probleme mehr, folgert die Gesellschaft zur Abschaffung der Menschheit.

Die Kinder bringt der nette Storch von nebenan? Mag sein. Doch jetzt wird der weiß gefiederte Freund zum Vogel des Todes: Ganze Geschwader des Babybombers werfen säckeweise Neugeborene ab. Die explodieren am Erdboden. Wo vor der Detonation unberührte Flora und Fauna grünte und zwitscherte, erheben sich nun Einfamilienhäuser, Supermärkte, dicke Autos und Berge von Lebensmittelresten.

Je mehr Menschen die Erde bevölkern, desto stärker wird unser Planet bedroht: So erzählt es ein Cartoon-Clip, den Sie hier sehen können. Hinter dem Clip steckt die Bewegung für das freiwillige Aussterben der Menschheit, und ihr Motto lautet: «Mögen wir lang leben und aussterben.»

Hinter der Idee steckt vor allem Les U. Knight aus Portland im US-Staat Oregon. Man weiß nicht viel über ihn: Er begann in den 1970er Jahren, sich mit ökologischen Problemen auseinanderzusetzen, dessen Lösung so schlicht wie perfide klingt: Menschen, stoppt eure Fortpflanzung! Sterbt aus! Er sei Aushilfslehrer, heißt es, und hält die Rechte an der Website der Bewegung, die sich im amerikanischen Original «Voluntary Human Extinction Movement» nennt. Trotz seiner lakonischen Art scheint er es ernst zu meinen.

Anti-Baby-Bewegung
Der Storch als Vogel des Todes
Video: YouTube

Menschen als Parasiten des Planeten

Denn das ökologische Dilemma, das Knight sieht, verläuft wie folgt: Jeder Mensch ist einer zu viel. Jeder ist wie ein Parasit für den Planeten, bringt ihn näher an den Rand der Katastrophe. Die Menschen vermehren, verbreiten sich wie Lemminge. Und wer so viel erntet, darf nicht säen, erst recht keinen Nachwuchs, findet Knight. Menschen sollen zwar nicht auf Sex, aber auf Säuglinge verzichten. Freiwillig, aus Einsicht in die Notwendigkeit.

«Wenn jeder Mensch beschlösse, sich nicht zu vermehren, könnte die Biosphäre der Erde zu ihrer früheren Größe zurückfinden und alle anderen Lebewesen wären frei zu leben, zu sterben, sich weiterzuentwickeln», so beschreibt es Les Knight auf der Website. Und weiter: «Jedes Mal, wenn ein weiterer von uns beschließt, nicht noch einen weiteren von uns zu den erdrückenden Milliarden hinzuzufügen, die sich bereits auf diesem geplünderten Planeten drängen, scheint ein weiterer Strahl der Hoffnung durch die Dunkelheit.» Das klingt so naiv-paradiesisch, da kommt man fast ins Träumen. Über unberührte, goldene Landschaften. Über Bambi, das Rudi Rüssel im dunkel-duftenden Wald trifft.

Anti-Baby-Bewegung
Derbe Polemik, gutes Ziel
Video: news.de

Verzicht auf Babys als humane Lösung für Probleme

Knight verkauft seine Thesen mit einem Lächeln, bezeichnet sich selbst als Anarchisten. Auch er lebe in einer Beziehung, sagt er. Seine Partnerin Kirsten wollte sich gern reproduzieren. Doch Knight setzte sich durch. Das freiwillige Austerben des Homo sapiens - human sei das doch, findet er.

Auch, weil die Überbevölkerung in diesem Jahrhundert ein gewaltiges Problem darstellt, da sie exponentiell verläuft. Eine Kettenreaktion sozusagen. Wir dürfen in diesen Tagen den siebtmilliardsten Erdenbürger begrüßen. Im Jahr 2050 könnten es neun, vielleicht zehn Milliarden sein. «Täglich werden 200.000 Menschen geboren, das ist mehr als die weltweite Population von Menschenaffen», sagt Les Knight. «Das ist nicht nachhaltig», behauptet er im Interview mit dem britischen Independent.  Denn mehr Menschen benötigten mehr Land, mehr Häuser, mehr Wälder, mehr Wasser.

Knight begrüßt daher Chinas Ein-Kind-Politik, auch wenn ihm eins noch immer zu viel ist. Jedes Jahr würden daher 18 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen gespart, berichtet etwa die China Daily. Der Verfechter des menschlichen Aussterbens setzt weiter auf Verbreitung seiner Idee. Immerhin hat die Facebook-Gruppe 5500 Mitglieder. Diskussion gibt es dort selten, die Feinde der Fertilität bestätigen sich nur gegenseitig.

Les Knight selbst ist da charmanter, widerspricht allen Anfeindungen, die ihn in eine Ecke mit religiösen Hardlinern oder Hitler stellen wollen. Er hält sich für den größten Humanisten - und fordert von jedem Reproduktionswilligen die ehrliche Beantwortung folgender Frage: «Angesichts der 40.000 Kinder, die täglich an Unterernährung sterben, und angesichts der Anzahl von Tier- und Pflanzenarten, die infolge unserer maßlosen Vermehrung aussterben - denken Sie, dass es eine gute Idee wäre, noch jemanden wie Sie in die Welt zu setzen?»

Sehen Sie dazu auch den Videokommentar von news.de-Redakteur Jan Grundmann.

iwi/reu/news.de
Leserkommentare (62) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Inseltom
  • Kommentar 62
  • 10.05.2011 09:24
 

Grundlegend richtige These, denn mit dem ersten Eingriff des Menschen hat Wohl das Beschleunigungsverfahren zum Ende unseren Planeten begonnen. Wir sind nicht die intelligentesten sondern die dümmsten Säugetiere. Dennoch hat der gute Mann einen großen Denkfehler. Wer folgt zuerst seinem Weg??? Die Intelligenten der Dummen und wer erklärt es dann den Dummen der Dummen, wenn sich die Intelligenten der Dummen zuerst abgeschafft haben??? Ich denke, dass man wirklich da anfangen sollte, wo die Überbevölkerung spürbar ist und sich auf eine weltweite Obergrenze von 5 Milliarden Menschen einigen. :-)

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  • Sandra30178
  • Kommentar 61
  • 07.05.2011 14:07
 

Ich finde die Idee gut.Ich werde auch keine Kinder in diese Welt setzten.Der Mensch ist die einzige Spezies,die sich unkontrolliert vermehren darf,alle andere Arten weden abgemurkst,wenn es überhand nimmt.Der Mensch verbreitet sich immer mehr und braucht immer mehr Land und zerstört somit die Natur und verdrängt die Tiere.Ich bin ganz auf der Seite von Les Knight!!!

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  • Kirstin
  • Kommentar 60
  • 07.05.2011 11:19
 

Meine Meinung! Zuviele, zu rücksichtslos, zu zerstörerisch. -- Das Sprichwort "manchmal ist weniger mehr" stimmt hier wohl zu 100%!

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  • Beatrix Mehler
  • Kommentar 59
  • 03.05.2011 09:47
 

So ein Stuß!Mehr fällt mir dazu nicht ein...

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  • Elfi
  • Kommentar 58
  • 30.04.2011 19:19
 

Den Gedanken von Knight hätte schon mal sein Vater denken sollen und dazu die Väter all derer die genau so denken wie er. Ein besseres Denken wäre wohl, einmal heraus zu finden, wo sich die Wurzel alles Übels befindet und aus was sie besteht - dann könnte viel besser gegengewirkt werden und die Materialisten müssten nicht so viel Müll erzeugen. Das gepaart mit der Aussage von Ron Warner würde sicherlich einen großen Erfolg versprechen. Zu dem Kommentar unter dem Bild der Kanzlerin über diesem Artikel möchte ich noch anmerken, dass Frau Merkel meines Wissens einen bereits erwachsenen Sohn hat.

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  • Heinz
  • Kommentar 57
  • 30.04.2011 11:37
 

"Warum jeder Mensch einer zu viel ist." Diese Aussage kann nur vom Mensch kommen. Keine weitere Kreatur auf unserer Erde würde diese "Überlegung" anstellen. Im Gegenteil Selbsterhaltung ist angesagt. Aber Deutschland geht ja schon mit gutem beispiel voran - siehe Titel von Sarrazins Buch.

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  • Ron Warner
  • Kommentar 56
  • 30.04.2011 10:31
 

Nun gibt die "Weltelite" unverblümt ihre satanischen Absichten bekannt, die Menschheit im Zuge der Schaffung der NWO erheblich zu dezimieren um ihren Sklavenplaneten etablieren. Eine wiss. Studie belegt: Wenn die Menschheit in einer Dichte wie München leben würde, plus notwendige Ackerflächen, so hätte der kleine austral. Kontinent Platz für die doppelte(!!!) Anzahl an Menschen! Ich schlage vor, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Co. gehen mit gutem Beispiel voran und schneiden sich gegenseitig die Pulsadern auf, dann ist die Erde ihr eigtl. Krebsgeschwür endlich los...

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  • Kommando Todt
  • Kommentar 55
  • 29.04.2011 22:42
 

Weltweite Altersvorsorge? Die haben wir jetzt mit der Einführung der Sterbehilfe in hinreichendem Maße gesichert. Außerdem hat die Verhatzung unserer Menschen im Armenghetto als Endlösung für alle Betroffenen große Bedeutung für die Sterbewilligkeit im Rahmen von Suizid und sozialverträglichem Frühableben. Die Sterbehilfe kann sicher noch besser verdienen als der einstige Sterbehelfer Atrott, der nur an 5000 Sterbewilligen verdient hat. Ich sehe in diesem Frühabelben ganz positiv u. optimistisch den größten Wirtschaftsfaktor für eine nicht endende Konjunktur des Reichtumms und der Armut.

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  • Trojanisches Pferd
  • Kommentar 54
  • 29.04.2011 22:33
 

Aus der fröhlichen Regentschaft wurde das bisher größte Trauerspiel. Herzlichen Glückwunsch, denn es ist nicht so einfach mit dem Gesicht zum Schwanz des Pferdes zu reiten und dabei nicht abzustürzen. Wer aber falsche Doktoren als geeignet für Ministerämter hält, der macht alles richtiger als richtig. Wir haben seit 1990 nichts Besseres erwartet. Wer die Laufzeitverlängerungen unter Rechtsbruch eines gefunden, verbindlichen Konsenses zu verantworten hat, der sollte zurücktreten.

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  • Edelkeit Patrizier
  • Kommentar 53
  • 29.04.2011 22:24
 

Das ist alles Quatsch, denn das gemeine Volk, also mindestesn 6.999.900.001 Plebse sind Entsorgungsmasse, jetzt noch Wahlvieh. Wir haben die Elitedemokratie wieder eingeführt, wie in der Antike und die diente nur der edelsten Oberschicht. Hunde wollt ihr ewig leben? "G"

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  • Newton2k1
  • Kommentar 52
  • 29.04.2011 22:21
 

Einerseits ist menschliches Leben das höchste Gut was es für uns gibt - nimmt man an, dass wir entweder vor 4.3 Mrd Jahren aus Protonen, Elektronen und evtl. Neutronen oder einfach nur aus reinen elektromagnetischen Wellen bzw. durch einen Schöpfungsakt entstanden sind, aber andererseits müssen wir endlich unsere Intelligenz konzentrieren und bereits jetzt aktiv die Schonung unserer Lebensräume einleiten. Persönlich glaube ich, dass vor allem eine weltweit geregelte Altersversorgung so schnell wie möglich eingeführt werden muss. Die menschliche Zeitkonstante ist sehr gross, einige Generationen

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  • siggi818
  • Kommentar 51
  • 29.04.2011 22:04
 

Ich bin 50 und habe einen kleinen Sohn von 11 Monaten und liebe ihn sehr. Wie währe es wen der und seine Mitglieder sich in die Wüste aufmachen(natürlich ohne Wasser), dann währe hir doch wieder Platz für unsere Kinder.ich finde Kinder sid ein Segen auf dieser Welt,es gibt nichts schöneres auf unserem Planeten.

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  • Armin Philipp
  • Kommentar 50
  • 29.04.2011 20:51
 

ja.. gehts noch menschenverachtender oder was? Dieser .....(sag ich jetzt nicht) soll sich als allererstes dann doch bitte selber abschaffen! Klar, die Bevölkerungsexplosion muss gestoppt werden, aber diese findet doch eben fast ausschließlich in den 3te-Weltländern statt, da muss man was machen! In den Industriestaaten ist genau das Gegenteil der Fall... ich hab jedenfalls keine Lust, bis 67 oder noch länger zu arbeiten, weil keine Nachwuchsfachkräfte da sind! Soll doch dieser Blödmann dann meinen Job machen oder meine Rente zahlen! Wenn ich den erwische...!

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  • Martin Hoekstra
  • Kommentar 49
  • 29.04.2011 16:43
 

Ich denke , die Natur wird es regulieren....Hochwasser, Erdbeben , Orkane, Feuer , eigentlich alles was wir Katastrophe nennen...und der Rest..regulieren die Machthaber durch Völkermord , Krieg , Hunger und Elend..und nicht zu vergessen...Atommeiler....usw. Deutschland reguliert sich selbst..wir Sterben von alleine aus, wir waren schon immer ein Vorbild in Sachen Umwelt und Kinderlosigkeit. Wie gesagt, die Machthaber....wer mehr als 4 Kinder hat, ist schon .........und gehört schon nicht mehr dazu. Ab nach ..............ob es dort besser ist ??

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 48
  • 29.04.2011 14:02
 

Offensichtlich sind Menschen eigenartige Kreaturen. Da kommt beispielsweise ein versponnener Anarchist daher, um zukünftigem menschlichem Leben die Daseinsberechtigung abzusprechen. Und dann jammern die üblichen Querulanten über Bevölkerungsexplosionen, als käme ihnen das Urteil zu, mit der reinen Zahl Lebensberechtigung zu begründen oder abzusprechen. Leider lässt die Natur jeden menschlichen Einfaltspinsel zu. Und hierunter sind die Wichtigtuer zu verstehen, die die Erde anarchistisch, mathematisch oder sonst wie verschroben erklären. Kulturelle Schandmale sind diese Erklärungsversuche.

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  • elke
  • Kommentar 47
  • 29.04.2011 13:21
 

ich halte auch den Stop der Bevölkerungsexplodition für eine der wichtigsten Aufgaben. Es ist ein Unding, das Spendenaufrufe immer mit halb verhungerten Kindern versehen werden. Ich halte überhaupt nichts von Kindersterblichkeitsbekämpfung in Entwicklungsländern, wenn nicht gleichzeitig die Geburtenrate drastisch zurückgeht. Das hört sich hart an - aber Krankheiten sind nun mal ein Regulativ bei Überbevölkerung. Ich habe bewußt keine Kinder. Denn die Erde braucht uns nicht, aber wir brauchen die Erde! Den Initiator aus den USA kann ich nur unterstützen!

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  • Richy
  • Kommentar 46
  • 29.04.2011 13:17
 

2. Teil. Das momentane Bevölkerungswachstum, vor allem in den Entwicklungsländern ist sicherlich so nicht aufrechterhaltbar. Da gilt es, dort nicht sinnlos durch Nahrungsmittel und Medizin zu unterstützen. Viel mehr geht es darum herauszufinden, wieviel Mensch kann ein Land, eine Fläche, eine Naturgebiet auf Dauer die Grundlage für ein friedliches, menschenwürdiges Zusammenleben geben. Dann muss aufgeklärt und unterrichtet werden. Wo jetzt schon zu viele Menschen sind, müssen anderswo Orte gefunden werden, wo es Grundlagen zur friedlichen Selbsterhaltung für diese Menschen gibt.

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  • Richy
  • Kommentar 45
  • 29.04.2011 12:53
 

Mein Ansatz zu dem Thema Bevölkerung geht dahin, daß auch der Mensch als Spezies ein Überlebensrecht hat, nur sollte sich die Bevölkerungszahl nach den vorhandenen Resourcen richten. Wie wir in Europa in der Schule bereits lernen, richtet sich die Fortplanzung der Tierpopulation immer nach dem Resourceangebot. Wenn eine Spezies überhand nimmt, dann wird ihr die Nahrungsgrundlage irgenwann fehlen, es werden Krankheiten auf Grund der zu größen Bevölkerungsdichte und Kämpfe um die Resourcen zunehmen bis wieder eine "aufrechterhaltbare" Bevölkerungszahl vorhanden ist.

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  • Franz Peter JELLY
  • Kommentar 44
  • 29.04.2011 12:41
 

Hr. Knight soll bei sich mit der Abschaffung beginnen dann haben solche kranken Vorstellungen ein Ende ! wir Menschen sind laut Bibel die Krönung der Schöpfung, wir tragen aber auch die Verantwortung für unser Tun das heisst in guten Zeiten viele Kinder, in weniger guten Zeiten keine Kinder um Ausgleich zu schaffen ! diese Erkenntnisse müssen von den Erdenbürgern insgesamt verstanden werden, dann brauchen wir weder Hr. Knight noch Weltuntergangs-Propheten !

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  • AnMichael44Teil2
  • Kommentar 43
  • 29.04.2011 12:05
 

Wir bezahlen die Vereinsbeträge und die Uni-Semestergebühren für unsere drei Kinder selber. Erwirtschaften unseren Lebensunterhalt, Hypothek + Altersvorsorge selber und das ERWARTE ICH AUCH vom Rest der Welt. Leistg = Kapitalismus statt Unterstützg der Unterschicht = Kommunismus. Arm macht das Umverteilen, denn das macht faul. Als mein Mann (Ingenieur) arbeitslos wurde,arbeitete ich halbtags, haben wir unser Reihenhaus verkauft und unsere Lebensversicherung bei der Bank verpfändet; für die Hypothek für einen Ex-Bauernhof. Wir haben Haus+Scheune EIGENHÄNDIG renov. f. 9 Ferienwohng+Halbpension

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  • AnMichael44
  • Kommentar 42
  • 29.04.2011 11:52
 

Asozial ist Derjenige, der die gebärfreudige Unterschicht fördert. Jeder soll so viele Kinder bekommen, wie er OHNE UNTERSTÜTZUNG ernähren kann. Wenn sie in afr./arab. Ländern nicht fähig sind ihre Kinder zu ernähren und stattdessen Schlange stehen für Getreide-/Reissäcke von der Uno, dann läuft hier ALLES FALSCH. Auch in Dtld. bekommen Schulabbrecherinnen das 1. Kind mit 15, damit Hartz-IV fließt. NUR 2 % aller Hartz-IV-Eltern haben das Bildungspaket beantragt. 98% haben KEIN INTERESSE AN BILDUNG!!! Zigarettenstangen/Flachbildfernseher hätte garantiert alle beantragt.

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  • Michael44
  • Kommentar 41
  • 29.04.2011 09:24
 

@Entwicklungshilfe beenden: Wie asozial muss man unterwegs sein um so was zu schreiben? Fakt ist, die Erde ist genauso wie viele andere Planeten. Ein sterbender Planet ohne dass der Mensch einen Finger rührt. Der Mensch ist ein sterbender Mensch ohne dass er einen Finger rührt. Er kann sich natürlich auch etwas schneller zu Tode buckeln in dem er unmenschliche Systeme schafft, die Ihnen wohl gefallen. Natürlich ist der Mensch grausam, gierig und weis was ich nicht noch alles. Aber der Mensch ist ein Lebenwesen. Der Mensch hat eine gewisse Intelligenz und er hat ein Recht auf Leben.

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  • Entwicklungshilfe beenden
  • Kommentar 40
  • 29.04.2011 09:04
 

Die Entwicklungshilfe stoppen; denn ich als berufstätige Mutter bin nicht bereit mit meinen Steuern den Geburtenüberschuß in afr./arab. Ländern zu finanzieren. Da sind die mit 13 schon Mutter und wir in Dtld. bekommen gerade einmal 1,34 Kinder und die im Jemen sechs. Die sind bereits Oma, da werden wir erst Mutter. Keine Kinder für Analphabeten, denen das Geld = Entwicklungshilfe/Hartz-IV streichen. In Belin gibt es eine Libanesin, die ist bereits mehrfache Oma und hat vor wenigen Monaten ihr 19 Kind bekommen. Alle leben vcon Hartz-IV. Hartz-IV wie in den USA auf wenige Jahre befristen.

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  • Rainer66
  • Kommentar 39
  • 29.04.2011 08:17
 Antwort auf Kommentar 35

Wer hier den Mensch als das "Überlebewesen" darstellt und die Tiere als unintelligent bezeichnet sollte mal darüber nachdenken, wie intelligent es ist, Nahrungsmittel dazu zu verschwenden, um Licht oder Wärme zu erzeugen. Kein Tier würde auf eine derartige absurde Idee kommen, nur der "hochintelligente" Mensch ist so krank und "verstromt" seine Nahrung.

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  • willi1947
  • Kommentar 38
  • 29.04.2011 08:07
 

Der Mann ist krank! unsere Erde wird bis sie zerstört wird als Stein im Weltraum rumeiern wie die anderen Planeten auch. Das Leben ist nur eine Episode

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 37
  • 29.04.2011 05:05
 

"angesichts der Anzahl von Tier- und Pflanzenarten, die infolge unserer maßlosen Vermehrung aussterben" Das ist totaler SCHEISS. Alles gelogen! Wer kann nur solchen Unsinn glauben? Es gibt heute mehr Arten als je zuvor. Alle Arten sterben ganz natürlich aus, genau so wie 99% aller Arten, die es vor den Menschen gab. Alle anderen Arten sind ohnehin weit weniger wichtig als die Menschen. Dieser Les Knight ist einfach nur krank! Wir müssen vor allem Ideologen wie ihn und alle anderen religiösen Fanatiker loswerden.

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 36
  • 29.04.2011 04:55
 Antwort auf Kommentar 35

«Angesichts der 40.000 Kinder, die täglich an Unterernährung sterben» Unterernährung ist ein Problem der 3. Welt, sowie von Sozialismus und anderen falschen Ideologien. Unter Kapitalismus kann man ohne weiteres 15 Milliarden Menschen ernähren, die alle sehr gut leben können. Bevölkerungswachstum gibt es nur dort, wo Menschen in Armut leben. Reichtum führt zu einer stabilen oder gar fallenden Bevölkerung. Das ist so in Amerika, Europa und China, also genau die Menschen, die keine Probleme haben. Die 3. Welt braucht endlich Freiheit und Kapitalismus!

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  • Pro Libertate
  • Kommentar 35
  • 29.04.2011 04:24
 

Menschen, die solche Ideen vertreten, sind ABSCHAUM! Schlimmer als die Nazis! Jeder, der denkt, es gäbe zu viele Menschen soll doch Bitte SOFORT Selbstmord begehen! Was tut so eine abscheuliche Person auf diesem Planeten, wenn sie denkt, Menschen seien "Parasiten"? Tatsächlich sind Menschen die grösste Bereicherung dieses Planeten. Ohne intelligentes Leben wäre er vollkommen wertlos. Tiere würden kommen und gehen, der Planet würde verschwinden als hätte es ihn nie gegeben.

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  • aleph
  • Kommentar 34
  • 29.04.2011 02:51
 

Ein Witz: Treffen sich 2 Planeten: "Hallo, wie geht's?" - "Oj-oj, nicht gut! Es juckt & beisst überall u. der Schädel brummt.." - "Das kenn' ich, das ist homo planetaris (Planeten-Krätze; Anm.); aber sorg dich nicht, das geht vorbei.. In höchstens 10 Äonen gibt's keine Viren namens Homo mehr!" Die 1.Reaktion ist meist schall. Gelächter, das nach einer Schrecksek. im Hals erstirbt, sobald man die Wahrheit hinter der Ironie erkennt. Darum geh ich mit Knight durchaus d'accord, ja, ich würde der Freiwilligk. sogar durch Sanktionen "nachhelfen"; zB. KinderLOSEN-Geld o. Sterilis.-Prämie uä.

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  • Weltretter
  • Kommentar 33
  • 29.04.2011 01:56
 

Ja,Ja,Ja, genau das ist die Lösung für die meisten Umwelt-Probleme -------- weniger Mensch--------- Wer aber mit dieser Frage anfängt der muss ein dickes Fell haben!!!!!! Es liegt zwar auf der Hand das die Überbevölkerung unseres Planeten die Ursache der meisten Probleme(Hunger, Kriege, Umweltverschmutzung, Recurcenübernutzung, Wasserverschmutzung, Luftverpestung, Flächenversiegelung-verbrauch, hirnloser Energieverbrauch, etc.) is,t aber kein Politiker/Religonsführen/Wirtschaftsvertreter etc. wird sagen: " Wir, MENSCHHEIT, brauchen zum Überleben WENIGER Menschen!!"

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  • Jannik
  • Kommentar 32
  • 29.04.2011 00:18
 

Generell bin ich klar für Umweltschutz und Erhaltung der Artenvielfalt unseres Planeten, ABER - Ist die Rasse Mensch den keine "Lebensform", keine Art die man genauso schützen sollte wie alle anderen? Was soll den gerade uns so wertlos machen? - Sind nicht gerade WIR als Menschen dazu verpflichtet uns um unsere eigene Art zu sorgen? - Wie kann ein Mann, der sich klar als Anarchist darstellt, der also ein Regierungs-, und damit Gesetzloses Leben der Demokratie vorzieht, einem für ihn völlig anderem Politiksystem Ratschläge erteilen?

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  • Öhmja
  • Kommentar 31
  • 29.04.2011 00:15
 

Austerben geht wirklich zu weit. Ich denke Aufklärung in Aufbauländern allein würde einen großen Schritt in Richtung nachhaltig wertvolle Welt machen. Ich bin deshalb sehr gespannt wie das Problem nach der endgültigen Globalisierung aussehen wird. Den Gedanken von überlegtem Nachwuchs sollte man sich sowieso immer im Hinterkopf behalten.

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  • Illi
  • Kommentar 30
  • 28.04.2011 22:14
 Antwort auf Kommentar 10

wirklich, weniger Menschen, die aber mehr für sich haben wollen, lösen das Problem nicht. Eltern, die bereit sind, für und mit Kindern zu leben, gehen auch verantwortlich mit den Ressourcen der Erde und sozialer mit den Mitmenschen um. Und vor allem bin ich vom Plan Gottes überzeugt, der uns denken und handeln lässt, wie wir wollen und es verstehen. Am Ende wird er sich zu erkennen geben und wir werden staunen (uns freuen, oder entsetzt sein). Übrigens habe ich kein schlechtes Gewissen wegen meiner neun Kinder und der bisher neun Enkelkinder in gepflegten, liebevollen Familien.

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  • zaze
  • Kommentar 29
  • 28.04.2011 21:37
 

Seht es doch mal so, das System regelt sich selbst: Je mehr Menschen, um so knapper wird die Luft. Kurzatmigkeit verhindert im Allgemeinen schönen Sex. Au verdammt! Habe ich doch tatsächlich die "eingefrorenen Kandidaten" vergessen...Nun gut- das Zeugen mit der Spritze...Etwas für die ganz Kaputten unserer Spezies. Ich wünsche ein frohes "Ableben"...

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  • Tony Katz
  • Kommentar 28
  • 28.04.2011 21:24
 

Dieser Vorschlag geht selbstverständlich viel zu weit. Das traurige ist, die Menschheit (Eliten+Konzerne+rücksichtlose Gift-Atom-Gentechnik-Kriegstreiber) machen das Programm schon alleine. google z.B. Flughafen Denver Kissinger. Die positive Bermerkung: dieser menschenfeindliche Ami sollte sich mal die Naturvölker und auch Indianer auch friedfertige überzeugte Vegetarier anschauen. Mit solchen Menschen hat die Erde nämlich gar kein Problem.

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  • Ingeborg
  • Kommentar 27
  • 28.04.2011 21:07
 

Die deutsche Bevölkerung könnte durchaus etwas Aufbesserung vertragen, eben etwas mehr als vielleicht 1,4 Kinder pro Frau. Ohne jetzt gleich ins andere Extrem zu fallen. Und was ist das für ein Leben, aus rationellen Gründen auf Kinder zu verzichten, keine Nachfahren, keine Enkel im Alter, so sind wir Menschen nicht gestrickt. Wer weiß, vielleicht bricht ja noch der Yellow Stone aus, uns trifft ein Komet, es kommt zum Weltkrieg, wir erleben eine Massenextinktion und von diesen 7 Milliarden gelingt es einer Handvoll Menschen das zu überleben? Sowas hat es alles schon gegeben.....

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  • tom
  • Kommentar 26
  • 28.04.2011 20:02
 

Tja, hätten doch Les Knights Eltern seinem Wunsch entsprochen: ein Dösspaddel weniger. Wie wäre es ansonsten mit kollektivem Selbstmord zur Rettung der Erde? Oder flach atmen zur Co2 Reduktion (kein Sport mehr treiben), ebenfalls Fett essen und ungesund leben (senkt die Lebenserwartung!) kein Tempolimit für Autos nirgends, Abschaffung der Intensivstation in den Krankenhäusern, Wiedereinführung von Gladiatorenkämpfen weltweit: das würde doch alles helfen!!! Meine Vorschläge sind doch so ernsthaft und seriös und glaubwürdig: bitte, bitte, bitte, news.de : berichtet darüber, jemand liest es ;-)

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  • Grünpfeil
  • Kommentar 25
  • 28.04.2011 19:31
 

Entweder gibt es für dieses Problem eine intelligente oder eine brutale Lösung! Welche davon wir bevorzugen, kommt tatsächlich einem Intelligenztest gleich. Das Ziel kann ja nur sein, weniger zu werden, ohne auszusterben! Na ja, ganz und gar auszusterben, könnte sich irgendwann ohnehin von selbst ergeben. Aber dann sind sowieso schon alle tot, die wir jetzt noch leben. Auch die Dinos sind ausgestorben - sie hatten immerhin ca. 200 Mio Jahre auf unserer Erde zugebracht. Der Mensch hätte sich ja 1962 ohnehin fast ausgerottet - Stichwort Kubakrise. (Für Jüngere: bitte googeln!)

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  • Sly
  • Kommentar 24
  • 28.04.2011 19:20
 

Hallo. Ja leider ist das so. Und besonders hatte man das in der Deutschen Vergangenheit gesehen. Es ist mehr als nur Makaber und ich heiße es nicht gut, das sowas geschah und soll sich auch nicht wiederholen. War es doch ein damals mächtiger mann, der Wusste wie man zum Aufschwung kommt. Die heutige Regierung sagt wieder, macht mehr Kinder wegen der Alten... ABER irgendwann kann man halt nicht "mehr" Kinder machen, weil eben kein Platz da ist. Es fehlt ein zweiter Klasse M Planet zum umbevölkern. lol So mal im Ernst, ich habe auch eine Tochter und das natürlich das schönste. Aber mehr als 2?

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  • claus birkner
  • Kommentar 23
  • 28.04.2011 18:47
 

einer der wenigen menschen mit gesunden hirn und verantwortung für diesen globus. nur das ist die rettung vor dem globalen holocaust !!! nichts ist auf dieser welt überflüssiger und schädlicher als der homo sapiens. aber wie sagte schon einstein: "zwei dinge sind es, die unendlich sind : das universum und die menschliche dummheit, bei dem ersteren bin ich mir aber nicht sicher !" deutlicher gehts nicht mehr.

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  • Klaus Placht
  • Kommentar 22
  • 28.04.2011 18:30
 

Der "gute Mann" hat ja so was von recht und ich kann nicht nachvollziehen, wieso jemand, der das "Kind beim Namen" nennt, deswegen so "verteufelt" wird. Ich kann mich noch gut erinnern - und das ist jetzt zirka 30 Jahre her - als die Weltbevölkerung knapp 4,5 Milliar- den Bewohnner auf diesem Planeten hatte ... und heute .... welch ein Wahnsinn, sind es in Bälde 7000 Millionen davon. Welch ein "Menschenüberschuss",4 "Stück" mehr pro Sekunde, vereinfacht ausgedrückt, jeden Tag die Einwohnerzahl der Stadt Bonn, die dazu kommt. Wir werden erst "aufhorchen", wenn die Völkerwanderungen einsetzen.

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  • katochan
  • Kommentar 21
  • 28.04.2011 18:16
 

und in afrika z.B. oder asien ist es richtig zu sagen, dass es da zu viele menschen gibt. aber da entsteht auch nicht für jedes kind ein supermarkt wie es im video dargestellt wird. im gegenteil: da fehlt es an nahrung, weil die westliche welt so geldgierig ist. es liegt im grunde nicht an der masse mensch, sondern an welchen werten wir menschen (hauptsächlich die "zivilisierten") uns orientieren. wenn wir natürlich nur unsern profit im auge haben, steht die rettung des planeten im hintergrund und selbst die sogenannte "öko-bewegung" wird noch in missbraucht für den profit.

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  • katochan
  • Kommentar 20
  • 28.04.2011 18:09
 

die überlegung an sich scheint logisch und gut im ansatz zu sein, aber wenn man ins detail geht schleichen sich fehler ein: es kommt doch darauf an, in welche region oder welches land man schaut, hier in deutschland z.B. werden immer weniger kinder geboren und wer soll denn das land in zukunft regieren und nach vorne bringen? unsere rentner? die immer länger leben durch die "tolle" medizin? oder die vielen kinder die jetzt schon in der schule durchfallen und (entschuldigt wenn ich das so krass sage) zu dumm sind um sich richtig auszudrücken?

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  • volta1762
  • Kommentar 19
  • 28.04.2011 17:33
 

Die Ein Kind Politik wie in China ist wirklich ein positiver Ansatz, die Bevölkerungsexplosion in Griff zu bekommen. Trotzdem wird die Erde in Lauf der nächsten Jahrhunderte zu klein für uns Menschen werden. Trotzdem, Ich bin da vorsichtig optimistisch und denke, dass man dann die Erde verlassen wird um andere Planeten zu besiedeln...

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  • 4tec
  • Kommentar 18
  • 28.04.2011 17:27
 Antwort auf Kommentar 3

holenmensch richtig geschrieben wird es ein hohlkopf

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  • benny
  • Kommentar 17
  • 28.04.2011 17:17
 

seien wir doch erlich wer will den schon ein kind auf die welt setzen??die Regierung macht doch nur mist alles wird teure an statt billiger und in afrika sollten sie lieber antibabypillen versorgen.mrd gelder fließen dort hin aber immer wieder heist es die armen Afrikaner.und dann gibt es die weiber die reine brutmaschienen sind jedes jahr ein kind nix zufressen im haus aber babys kriegen.und japan rottet sich selbst aus.also was für ne überbevölkerung redet mann??es gibt ein gewissen ausgleich jeder der stirbt wird irgendswo ein neues leben geboren.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 16
  • 28.04.2011 17:16
 

Moralische Ertüchtigung wäre das Mittel gegen die Fortpflanzungsgegner. Erstaunlich jedoch, mit welchen Parolen jemand in die Zeitung kommt. Wir leben in der Welthochzeit der Hysterie. Da hat irgend so eine Kummergestalt eine Idee, nennt diese Anarchismus und der dekadente Haufen feiert ihn. Richtig ist daran, dass die Welt etwas mehr elitäre Menschen gebrauchen könnte. Zuwenig Wettbewerb um den Lebenssinn und viel zu große Akzeptanz für Gleichmacherei. Die Gleichen sind in der Tat uninteressant für die Erde. R fordert: Fördert die Eliten und ihren Nachwuchs! Stolze Menschen mag unser Planet.

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  • Conrad Krug
  • Kommentar 15
  • 28.04.2011 17:09
 

...die Menschheit rottet sich tatsächlich durch Überbevölkerung aus; nur das will keiner wahrhaben! Tatsächlich hat sich seit Zahlen darüber erfasst sind, die Weltbevölkerung ca. alle dreißig Jahre verdoppelt mit grausamen Konsequenzen für die Zukunft! Viele humanitäre Bemühungen, wie Reduzierung der Säuglingssterblichkeit sind im Grunde Pseudohumanitär, denn sie Beschleunigen nur das Ende. Das CO² vermeiden können wir uns im Grunde sparen, das ist als ob wir in der Wohnung einen Schirm aufspannen, statt das Dach zu reparieren!

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  • lollo
  • Kommentar 14
  • 28.04.2011 16:50
 

Die Erde quillt über, fast sieben Milliarden Menschen gibt es. Eine Gruppe von Fortpflanzungs-Gegnern warnt: ... Hi.hi....hägt euch doch auf, dann sind wir weniger. Nun aber mal im ernst. Wer glaubt diesen Quatsch von der Überbevölkerung? Afrika ZB ist fast Menschenleer. Will mamit etwa neue Kriege begründen?

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  • nicky1983
  • Kommentar 13
  • 28.04.2011 16:40
 

Was ist den das für ein Idiot der Spinnt doch. Gibt ja nichts bedeutsameres im Leben als solche Leute ihre "Berufung" zu lesen. Naja jeder das eine und wenn er das so sieht dann möchte ich mal gern wissen was seine Eltern davon halten, oder wie lange seine Freundin noch bei ihm bleibt? Mansche können echt nicht denken, oder sie denken einfach zu viel, der Typ braucht dringend ein Hobby!!!

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  • Engelbert Sommer
  • Kommentar 12
  • 28.04.2011 16:06
 

Schade das Eure Eltern nicht schon bei Euch angefangen haben.Uns wäre schon manches erspart geblieben.

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Anti-Baby-Bewegung: Warum jeder Mensch einer zu viel ist » Gesellschaft » Nachrichten

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