Der Bundeskanzler fliegt in die USA zum Antrittsbesuch bei Donald Trump. Der ukrainische Präsident gibt ihm etwas mit auf den Weg: Härtere Strafmaßnahmen gegen Russland sind nötig.
Der Bundeskanzler fliegt in die USA zum Antrittsbesuch bei Donald Trump. Der ukrainische Präsident gibt ihm etwas mit auf den Weg: Härtere Strafmaßnahmen gegen Russland sind nötig.
Der US-Senat drängt auf neue Sanktionen gegen Russland. Präsident Donald Trump zögert – trotz wachsender Kritik und neuer Angriffe im Ukraine-Krieg. Eskaliert der Konflikt zwischen Senat und Weißem Haus?
Dem ukrainischen Geheimdienst ist mit dem Schlag gegen die russische Bomberflotte ein Coup gelungen, während gleichzeitig die Armeeführung wegen Fehlern in Kritik geriet. Nun hat Selenskyj reagiert.
Der ukrainische Geheimdienst verpasste Putins Luftwaffe einen erheblichen Dämpfer. Bei einem Drohnenangriff wurden mehrere Flugzeuge zerstört. Wolodymyr Selenskyj feiert die Geheimoperation als Erfolg und verrät jetzt erste Details.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft dem Kriegsgegner Russland diplomatische Unfähigkeit vor. Vor möglichen neuen Verhandlungen in Istanbul spricht er auch mit dem türkischen Präsidenten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mehr Druck auf Russland und empfängt dafür wichtige Unterstützer aus den USA in Kiew.
In Deutschland kocht die Diskussion um eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine hoch. Gebeten habe er beim Treffen mit Kanzler Merz darum, sagt der ukrainische Präsident.
Nach dem Treffen von Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj eskalieren Putins Top-Propagandisten völlig. Sie beschimpfen den Bundeskanzler als "Nazi-Abschaum", sprechen von "Kriegstreiberei" und drohen mit einem Angriff auf Berlin.
Der Deutschland-Besuch des ukrainischen Präsidenten dauerte nur wenige Stunden. Mit dem Kampfgeschehen zu Hause hat das nach ukrainischen Angaben aber nichts zu tun.
Die Ukraine braucht Hilfe, um im russischen Angriffskrieg nicht unterzugehen. In den Friedensbemühungen erwartet Präsident Selenskyj viel von Deutschland und seinem Kanzler.
Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Friedrich Merz in Berlin getroffen. Der ukrainische Präsident sucht Unterstützung nach Trumps Abkehr. Dabei kam wieder die Waffenfrage auf. Wird der Bundeskanzler schwere Waffensysteme liefern? Das sagt Merz.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin. Bei dem Treffen soll es unter anderem um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Bislang rückt die russische Armee vor allem im Donbass gegen die Ukraine vor. Nun fürchtet Kiew einen weiteren Großangriff an einer anderen Stelle.
Seit Tagen wird über einen Besuch des ukrainischen Präsidenten in Berlin spekuliert. Nun ist der Termin offiziell. Bei dem Treffen dürfte es um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Immer wieder beschießt Russland Städte und Ortschaften weit im Hinterland der Ukraine. Um sich zu wehren, möchte der ukrainische Präsident Selenskyj weiter aufrüsten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kommt Berichten zufolge nach Berlin. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch. Bei dem Treffen dürfte es um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen trotz der jüngsten Verhandlungen mit unverminderter Härte weiter. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht auch keinen echten Friedenswillen in Moskau.
Bundeskanzler Merz war erst vor kurzem in der Ukraine. Nun soll der ukrainische Präsident erstmals seit dem Amtsantritt von Merz nach Berlin kommen.
Die Ukraine erlebt den nach Zahlen wohl heftigsten russischen Angriff mit Drohnen und Raketen. Präsident Selenskyj spricht in Kiew von Terror und fordert den Westen zum Handeln auf.
Hat Russland das Gebiet Kursk vollständig zurückerobert? Der ukrainische Präsident dementiert. Für seine Truppen geht es um den Schutz zweier wichtiger Städte.
Nach dem Telefonat mit Putin wird Trump kritisiert, zu wenig Druck auf Russland auszuüben. Selenskyj sieht in den USA trotzdem die treibende Kraft für künftige Verhandlungen.
Nach dem Telefonat mit Putin wird Trump kritisiert, zu wenig Druck auf Russland auszuüben. Selenskyj sieht in den USA trotzdem die treibende Kraft für künftige Verhandlungen.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin sprachen ein weiteres Mal über ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Kiew wies danach eine oft geäußerte russische Forderung zurück.
Russen und Ukrainer haben bei ihren ersten direkten Gesprächen seit drei Jahren vorige Woche in Istanbul weitere Verhandlungen vereinbart. Nun äußert sich in Kiew Präsident Selenskyj dazu.
Nach der Amtseinführung des neuen Papstes trifft der ukrainische Präsident Spitzenpolitiker Washingtons. Thema: Sanktionen und Druck gegen Moskau sowie die Suche nach einem Weg zum Frieden.
Der ukrainische Präsident betreibt weiter eifrig Gipfeldiplomatie, um international Rückendeckung für Druck auf Russland zu bekommen. So hofft er, Moskau eine Waffenruhe abringen zu können.
Zur offiziellen Amtseinführung von Papst Leo kommen Hunderte Staatsgäste nach Rom. Auf der Gästeliste des Vatikans steht auch der ukrainische Präsident. An einem besonderen Treffen wird gearbeitet.
Selenskyj pochte auf direkte Gespräche mit Putin. Doch dazu kam es bei den ersten Verhandlungen seit drei Jahren zwischen Russland und der Ukraine nicht. Der Kreml nennt Bedingungen für ein Treffen.
Gerade noch saßen Vertreter Russlands und der Ukraine wieder an einem Tisch. Auf eine Waffenruhe einigten sie sich nicht. Ein neuer Angriff zeigt für Selenskyj, dass Moskau kein Interesse daran hat.
Hätte, wenn und aber: Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
Das erhoffte russisch-ukrainische Treffen in Istanbul soll erst Freitag stattfinden. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich nun auf die Mitglieder seiner Delegation festgelegt.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
Der russische Außenminister Lawrow fordert, den Gesprächen eine Chance zu geben - und zieht gleichzeitig über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj her. Auch die Europäer bekommen ihr Fett weg.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Der Kreml hält sich kurz vor geplanten russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei bedeckt bei der Frage nach seiner Delegation. Kiew betont die Bereitschaft für jedes Verhandlungsformat.
Diese Nachricht dürfte Donald Trump missfallen. Papst Leo XIV. hat sein erstes Telefonat mit einem Staatsoberhaupt geführt. Allerdings galt der erste Anruf des neuen Pontifex nicht dem US-Präsidenten. Stattdessen telefonierte der Papst mit ihm.
Ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump nicht in Sicht. Kurz vor einem Gipfeltreffen in der Türkei wurden nun schärfere EU-Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Die Ukraine bereitet sich intensiv auf die Verhandlungen mit Russland über eine Beendigung des Kriegs vor. Präsident Selenskyj wirft Moskau dabei ein Versteckspiel vor.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Wladimir Putin steckt in der Bredouille. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Kremlchef geschickt in die Falle gelockt. Putin hat nun zwei Möglichkeiten, wie er reagieren kann. Doch keine der beiden Varianten dürfte ihm gefallen.
Die EU-Außenbeauftragte gilt als eine der stärksten Kritikerinnen von Wladimir Putin. Sie glaubt nicht daran, dass der Kremlchef es wagen wird, sich mit dem ukrainischen Präsidenten zusammenzusetzen.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Schon in seinem ersten Sonntagsgebet mahnte der neue Papst Leo XIV. zu einem "echten, dauerhaften und gerechten Frieden" in der Ukraine. Nun lud deren Präsident Selenskyj ihn in das Land ein.
Jetzt ist Moskau unter Druck, eine Feuerpause an den Fronten der Ukraine einzugehen. Sanktionen oder Waffenruhe - alles wartet auf eine Entscheidung des Kreml.
Die Europäer starten ihre erste große diplomatische Initiative zur Beendigung des Ukraine Kriegs. Putin spielt den Ball zurück. Und am Sonntagabend gibt es eine Überraschung. Wie geht es nun weiter?
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Der Kreml hatte einseitig eine dreitägige Waffenruhe im Krieg mit der Ukraine erklärt. Kiew beklagt massive Verstöße dagegen. Bis auf eine Ausnahme.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
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