Kurz nach dem Anschlag war zunächst nicht klar, wer den Wagen in die Menschenmenge lenkte. Nun wurden DNA-Spuren entdeckt, die Abdul B. zugeordnet wurden.
Kurz nach dem Anschlag war zunächst nicht klar, wer den Wagen in die Menschenmenge lenkte. Nun wurden DNA-Spuren entdeckt, die Abdul B. zugeordnet wurden.
Zwischen Slapstick, Melancholie und zärtlichem Erinnern: Alexandra Stahl hat ein einfühlsames Buch über ihre Großeltern und das Altern geschrieben.
Vergangenen Samstag meldete die Wasserrettung Berlin e.V. der DLRG einen Vorfall in Berlin. Nach rund fünf Stunden wurde der Einsatz durch die Rettungskräfte beendet.
Nach dem tödlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day wollte Bundeskanzler Friedrich Merz ein Zeichen der Solidarität setzen. Doch während seiner Rede verlassen zahlreiche Besucher die Marienkirche – ein Video davon verbreitet sich rasant im Netz.
Plattenbausiedlungen werden häufig als Problemviertel wahrgenommen. Dabei galten sie früher als Glücksfall. Was hat sich verändert und welche Rolle spielte der Mauerfall? Ein Ortsbesuch in Berlin.
Familienministerin Prien hat für den Umbau des Förderprogramms "Demokratie leben!" Kritik eingesteckt. Nach dem CSD-Anschlag fühlt sie sich grundsätzlich bestätigt. Und plant doch leichte Änderungen.
Nach dem Anschlag durch einen IS-Anhänger fordert der Antisemitismusbeauftragte Gesetzesänderungen: Nicht nur Unterstützung, auch Sympathiebekundungen für Terrororganisationen sollten strafbar sein.
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD warnt die Queerbeauftragte der Bundesregierung: In Ostdeutschland gebe es eine zunehmende Gefahr für Queere vor allem durch rechtsextreme Netzwerke.
Ein Fall von Sachbeschädigung wurde von der Berliner Polizei in Mitte gemeldet. Informationen zum Vorfall finden Sie hier.
Ein Fall von Vandalismus wurde gegen 15 Uhr von der Berliner Polizei in Pankow gemeldet. Weitere Informationen finden Sie hier.
Warum die Berliner Justiz betont, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Gefahrenabwehr zuständig sind – und was das im Fall Abdul B. bedeutet.
Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war bei den Behörden auf dem Radar. Dennoch gelang es ihm, den Anschlag zu verüben. Innenminister Dobrindt will konkrete Veränderungen.
Verfassungswidrig oder zumindest unsauber - wie die Neuen im Kabinett von Kanzler Merz ins Amt kommen sollen, löst bei Fachleuten Irritationen aus. Ernennung ohne gleichzeitige Vereidigung: Geht das?
Ein Gewaltdelikt wurde gegen 14 Uhr von der Berliner Polizei in Neukölln gemeldet. Was ist bisher bekannt?
Eine neue Hotline soll Betroffenen des CSD-Angriffs in Berlin helfen. Welche Unterstützung das Landesamt nun anbietet und wer sich an die Beratungsstelle wenden kann.
Kai Wegner sieht Islamismus als größte Bedrohung für die queere Community und fordert einen offenen Umgang mit diesem Problem.
Diskussion um Fußfesseln und neue Kontrollmöglichkeiten: Was Berlins Regierungschef Wegner nach dem Terroranschlag jetzt für nötig hält.
Nach dem tödlichen Anschlag auf dem CSD am Wochenende und dem Tod des Tatverdächtigen gehen die Ermittlungen weiter. Jetzt wurde ein Bekennervideo sichergestellt.
Die offizielle Zahl der Verletzten bei dem Anschlag auf den CSD hat sich weiter erhöht: Der Regierende Bürgermeister spricht nun von 31 Verletzten. Eine Frau war bei dem Angriff gestorben.
In Berlin berichtet die Polizei über einen aktuellen Polizeieinsatz in Friedrichshain-Kreuzberg. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Polizei Berlin informiert über ein aktuelles Feuer in Marzahn-Hellersdorf. Informationen zum Vorfall finden Sie hier.
Gegen 12 Uhr meldete die Polizei Berlin ein aktuelles Vergehen in Lichtenberg. Weitere Informationen finden Sie hier.
Blumen, Botschaften und Regenbogenflaggen: Im Berliner Tiergarten suchen Menschen Trost am Ort des Terroranschlags. Was ein Notfallseelsorger erzählt.
In Berlin wurden drei Vibrionen-Infektionen gemeldet, eine davon endete tödlich. In zwei Fällen wurde die Herkunft in Mecklenburg-Vorpommern verortet.
Die SPD fordert nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD eine Änderung des Grundgesetzes. Ziel: besserer Schutz queerer Menschen. Die FDP spricht von wohlfeiler Symbolpolitik.
Ein Gewaltdelikt wurde von der Berliner Polizei in Mitte gemeldet. Informationen zum Vorfall finden Sie hier.
Eine Mutter aus Polen ist beim Anschlag am Rande des Christopher Street Days ums Leben gekommen. Jetzt hat auch die Staatsanwaltschaft in Warschau mit Ermittlungen begonnen.
Stefan Evers fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD, Moscheevereine zu verbieten, die Verfassungsfeindlichkeit predigen. Eine weitere Idee des CDU-Spitzenkandidaten betrifft die Schulen.
Rund 450 islamistische Gefährder leben in Deutschland – Menschen, denen die Behörden schwere Terror-Taten zutrauen. Der Fall Abdul Ballout zeigt jetzt auf dramatische Weise: Trotz Überwachung und Warnungen konnte ein mutmaßlicher IS-Anhänger zuschlagen. Die große Frage: Wie sicher ist Deutschland noch?
Der CSU-Landesgruppen-Chef will nichts überstürzen, aber doch bald mit der SPD über Fußfesseln für Gefährder diskutieren. Er sieht auch noch andere Möglichkeiten, um die Anschlagsgefahr zu verringern.
Der Extremismus-Berater Mücke betont: Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Christopher Street Days radikalisierte sich über Jahre - nicht plötzlich.
Nach dem Anschlag auf den CSD werden die Rufe nach mehr Schutz für queere Menschen lauter. Die SPD fordert eine Änderung des Grundgesetzes.
Wie beeinflusst der Anschlag am Rande des CSD die politische Stimmung vor den Wahlen? Politikwissenschaftler Thorsten Faas warnt vor zunehmender Polarisierung.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Ein Van fährt am Rande des CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt. Auch zwei Tage danach ist die Trauer groß. Hunderte legen erneut Blumen nieder.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Der Deutsche Städtetag ruft dazu auf, sich von dem Anschlag auf den Berliner CSD nicht einschüchtern zu lassen. Zugleich fordert er enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.
Die Polizei informiert über eine aktuelle Festnahme in Berlin. Was ist heute passiert?
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Mit Blaulicht und Martinshorn fährt eine Polizeikolonne über die A115 in Berlin. Als eine Autofahrerin Platz machen möchte, kommt es zum Unfall.
Natalie Pawlik fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD mehr Schutz vor extremistischer Propaganda, etwa im Internet. Man müsse dort dagegenhalten, wo Extremisten um Aufmerksamkeit werben.
Ein Gewaltdelikt wurde von der Berliner Polizei in Spandau gemeldet. Weitere Informationen finden Sie hier.
Eine aus Polen stammende Frau stirbt beim Anschlag am Rande des CSD in Berlin. Die Regierung in Warschau reagiert.
Radikal-islamistisches Gedankengut bewegt immer wieder junge Menschen zu terroristischen Angriffen. Wie beim Anschlag am Rande des Berliner CSD waren oft radikalisierte Einzeltäter verantwortlich.
Üblicherweise legen Minister unmittelbar nach ihrer Ernennung im Bundestag den Amtseid ab. Diesmal will sich die Regierung damit bis September Zeit lassen. Kanzler Merz erklärt die Gründe.
Ein Feuerwehreinsatz wurde gegen 13:30 Uhr von der Berliner Polizei in Treptow-Köpenick gemeldet. Was ist bisher bekannt?
Ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde von der Berliner Polizei in Mitte gemeldet. Was ist heute passiert?
Die Polizei Berlin informiert über ein aktuelles Vergehen in Steglitz-Zehlendorf. Weitere Informationen finden Sie hier.
Nach einem umstrittenen Post zum CSD-Anschlag gerät die Linke in die Kritik. CDU-Mann Evers attackiert die Partei wenige Wochen vor der Berlin-Wahl scharf. Die wehrt sich.
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Wie die Justiz mit ihm umging, sorgt bei der CSU für Kopfschütteln.
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