Meghan Markle und Prinz Harry: Nach Kates stiller Rückkehr - Sussexes unter Inszenierungsverdacht

Prinzessin Kate hat mit ihrem Besuch einer Naturtherapie-Organisation ein emotionales Zeichen gesetzt. Dabei soll der Kontrast zu Meghan Markles und Prinz Harrys Auftritt in Nottingham umso kritischer wirken. 

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Meghan Markle und Prinz Harry ernten für ihren Besuch in Nottingham Kritik. (Foto) Suche
Meghan Markle und Prinz Harry ernten für ihren Besuch in Nottingham Kritik. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Joe Giddens
  • Prinzessin Kates zurückhaltender Auftritt steht im Kontrast zum Nottingham-Besuch der Sussexes
  • Prinz Williams Frau macht eine Bemerkung, die
  • Meghan Markle und Prinz Harry wird "öffentliche Inszenierung" vorgeworfen

Prinzessin Kate hat einen wichtigen Schritt zurück ins royale Rampenlicht gewagt. Die Prinzessin von Wales besuchte die Wohltätigkeitsorganisation "Dose of Nature" im Londoner Stadtteil Kew – eine Einrichtung, die Menschen mit psychischen Problemen durch klinische Psychologie und eine stärkere Verbindung zur Natur unterstützt. Ihr Besuch unterscheidet sich laut "Express"-ReporterAdam Toms deutlich zu Meghan Markles und Prinz Harrys Auftritt in Nottingham. Während die Prinzessin von Wales mit ihrem stillen Engagement echten Mehrwert für die besuchte Organisation schaffte, werfen Kritiker den Sussexes vor, lediglich ihr eigenes öffentliches Profil aufpolieren zu wollen.

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Sussexes in Nottingham: PR-Aktion statt royaler Pflicht?

Meghans und Harrys Besuch bei dortigen Organisationen wird als eigennützige Kampagne kritisiert, mit der sich die beiden als "öffentliche Persönlichkeiten" inszenieren wollten. Ein heikles Unterfangen, denn König Charles hatte dem Paar erst kürzlich unmissverständlich in Erinnerung gerufen, dass es seit dem Rückzug aus dem aktiven Königshaus im Jahr 2020 den Status von Privatpersonen trägt.

Das genaue Gegenteil? Prinzessin Kate als zurückhaltend gelobt

Kate fühlt sich offenbar sichtlich wohl in der Rolle der zurückhaltenden Dienerin der Krone, die konkrete Hilfe leistet, statt Schlagzeilen zu produzieren. Die Sussexes hingegen gelten als Dorn im Auge des Königshauses. Sie sollen stets bemüht sein, jene zu überschatten, die im Auftrag von König Charles arbeiten. Wohingegen die Prinzessin von Wales das Rampenlicht nicht sucht. Vielmehr nimmt sie sich Zeit für die Menschen, die sie besucht. Das haben die Sussexes auch gemacht. Ihnen, vor allem Meghan, wird vorgeworfen, immer im Mittelpunkt stehen zu wollen. 

Besonders eine Aussage bei ihrem Besuch lässt den Auftritt ihres Schwagers und ihrer Schwägerin noch anders wirken. Besonders berührend war Kates Begegnung mit Tom, einem früheren Teilnehmer des Programms, der mittlerweile selbst als ehrenamtlicher Naturführer für die Organisation tätig ist. Im Gespräch mit ihm schlug die Prinzessin eine persönliche Brücke zu ihrer eigenen Erfahrung: "Unsere Wege waren sehr, sehr unterschiedlich, aber es ist so wunderbar zu hören, wie heilsam die Verbindung zur Natur für dich war – und mir ging es genauso", sagte Kate. Genau diesen Besuch beschreibt der Reporter als "Ohrfeige" für die Sussexes.

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Bruch der "Fab Four" - Meghan Markle und Prinz Harry

Besonders bitter: Einst bildeten William, Kate, Harry und Meghan die sogenannten "Fab Four". Dass dieses Quartett zerbrochen ist, wird im "Express" als "unglaublich traurig" bezeichnet. Harry und Meghan hätten gemeinsam mit William und Kate ein beeindruckendes Team abgeben können – entschieden sich aber für einen destruktiven Weg.

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/news.de/stg

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