Prinz Harry: Herzog von Sussex weist Publikum zurecht? Wirbel um Rede
Prinz Harry hat während einer Rede in London über die Smartphones im Publikum gescherzt. Sein Kommentar sorgte in den sozialen Medien für Gesprächsstoff. Die Reaktionen endeten in boshaften Kommentaren.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Prinz Harry sorgt mit Smartphone-Aussage für Aufsehen
- Herzog von Sussex scherzt über Handys bei Rede
- Hass für Königssohn entbrannt
Prinz Harry sorgte am 4. November bei den Wanderlust Reader Travel Awards in London für einen amüsanten Einstieg in seine Rede. Als der Herzog von Sussex die Bühne in der prachtvollen Painted Hall des Old Royal Naval College betrat, begrüßte er das Publikum mit den trockenen Worten: "Alles, was ich sehen kann, sind Telefone."
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Prinz Harry wendete sich an das Publikum - Publikum lacht nach Smartphone-Aussage
Der Kommentar, der sich auf die zahlreichen Smartphones richtete, die ihm aus dem Publikum entgegengehalten wurden, sorgte für Gelächter im Saal. Wie Videoaufnahmen auf der Plattform X zeigen, brach das Publikum bereits beim Betreten der Bühne in Applaus aus. Unter den Anwesenden befanden sich Vertreter verschiedener Reiseziele, Regierungsbeamte sowie Führungskräfte aus der nachhaltigen Tourismusbranche.
????Applause for the charming Prince Harry as he took the stage at the Wanderlust Travel Media Awards at the Old Royal Naval College, London.. The Duke also greeted destination representatives, government officials, and leaders from across travel and tourism. https://t.co/fXK0KHOYeq
— ChrisBaronSmith (@ChrisBaronSmit1) November 5, 2026
Nachhaltiges Reisen als Harrys persönliche Mission
Nach seinem augenzwinkernden Auftakt bedankte sich Harry bei Wanderlust dafür, alle Gäste zusammengebracht zu haben, und würdigte das Old Royal Naval College als "außergewöhnlichen Rahmen" für die Veranstaltung. Dann wurde es inhaltlich: Der Herzog erklärte, er sei im Namen von Travalyst vor Ort – einer globalen Koalition, die er 2019 ins Leben gerufen hat, um die Reisebranche nachhaltig zu verändern.
Die Tourismuswirtschaft trage sowohl "eine Verantwortung als auch einen geschäftlichen Imperativ", die bemerkenswerten Orte dieser Welt zu schützen, zitiert "People" den jüngsten Sohn von König Charles III. Mit Travalyst verfolgt er das Ziel, Reisende und Unternehmen gleichermaßen für einen bewussteren Umgang mit den Destinationen zu gewinnen, die sie besuchen.
Hass nach Prinz Harrys Rede entsetzt Social-Media-Nutzer
Der witzige Moment wurde von einigen Nutzern auf der Plattform als Vorlage für boshafte Kommentare genutzt. "Wenn er nicht gefilmt werden will, soll er zu Hause bleiben. Das kann er ganz alleine regeln. Wer nicht fotografiert oder gefilmt werden will, sollte keine öffentlichen Reden halten. Ganz einfach", schrieb ein Nutzer unter einem Beitrag der "Daily Mail". Dieser Kommentar reiht sich in ähnliche ein, die vor allem Hass verbreiten. Dass der Herzog von Sussex niemanden rügte. "Er hat sie nicht zurechtgewiesen, sondern nur herumgealbert, weil der Mann vor ihm die Leute gebeten hatte, ihre Handys nicht zu benutzen.
Oh, diese Ironie. Was für ein Witz. Du hast dein eigenes Leben nicht im Griff und willst trotzdem andere kontrollieren", erinnerte ein User.
Meghan Markle und Prinz Harry reisen nach New York
Und der nächste Termin steht bereits fest: Am 10. November wird er gemeinsam mit Ehefrau Meghan Markle in Brüssel erwartet. In der belgischen Hauptstadt werden Harry und Meghan die neueste Version des sogenannten Lost Screen Memorial enthüllen. Die Installation erinnert an junge Menschen, die durch die Gefahren sozialer Medien ihr Leben verloren haben. Fünfzig Smartphone-Bildschirme zeigen jeweils das Sperrbildschirmfoto eines betroffenen Kindes – ein eindringliches Mahnmal im Taschenformat.
Neben der Eröffnung der Gedenkinstallation wird das Paar eine gemeinsame Keynote zum Thema digitale Sicherheit von Kindern halten. Harry nimmt darüber hinaus an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Beyond Promises: Building a Digital Future That Works for Children" teil – frei übersetzt: Wie eine digitale Zukunft geschaffen werden kann, die tatsächlich im Sinne der Jüngsten funktioniert.
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bos/news.de/stg
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