Harry und Meghan: Pläne überraschend geändert - Sussexes rechnen mit Ablehnung

Prinz Harry und Herzogin Meghan überraschen mit einer Neuigkeit, mit der Royals-Experten definitiv nicht gerechnet haben. Die Sussexes wollen die Weihnachtsfeiertage in England verbringen  - obwohl sie hier auf Ablehnung stoßen.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Ihre Weihnachtspläne sorgen für eine Überraschung. (Foto) Suche
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Ihre Weihnachtspläne sorgen für eine Überraschung. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire/Annabel Lee-Ellis
  • Prinz Harry und Meghan: Weihnachten erstmals seit acht Jahren wieder in Großbritannien?
  • Sussexes offenbar ohne Einladung zum royalen Fest in Sandringham
  • Doria Ragland, Schulferien und alte Familienkonflikte bestimmen die Weihnachtspläne
  • Adventskalender und Pyjama-Tradition statt festlicher Eintracht mit König Charles und Co.

Kein zurück nach Montecito - nicht mal an Weihnachten. Prinz Harry und Herzogin Meghan, die erst vor wenigen Tagen überraschend aus England flüchteten, sollen auch an Weihnachten in Großbritannien bleiben. Das berichten aktuell gleich mehrere Medien. Für viele Adelsexperten kommt dieser Schritt besonders überraschend. Vor allem, weil sie zum weihnachtlichen Familienfest des britischen Palastes vermutlich nicht eingeladen werden. Die Hintergründe.

Sussexes gemeinsam mit Meghans Mutter an Weihnachten in England

Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten das diesjährige Weihnachtsfest erstmals seit acht Jahren auf britischem Boden verbringen. Wie "HELLO!" exklusiv berichtet, planen die Sussexes die Feiertage gemeinsam mit Meghans Mutter Doria Ragland in Großbritannien zu verbringen. Die konkreten Arrangements hängen demnach davon ab, wofür sich Ragland entscheidet.

Bisherige Berichte hatten noch darauf hingedeutet, dass das Paar die Festtage wie in den vergangenen sechs Jahren in seinem Zuhause im kalifornischen Montecito verbringen würde. Nun deutet sich offenbar ein Kurswechsel an – allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Die Pläne sind bislang noch nicht endgültig bestätigt. Eine gemeinsame Feier mit der königlichen Familie steht dabei nicht zur Debatte.

Zu unangenehm, zu schwierig - Harry und Meghan nicht beim royalen Weihnachtsfest dabei

Dass die Feiertage mit Doria Ragland verbracht werden sollen, kommt nicht überraschend. Emily Nash, Royal-Redakteurin bei "HELLO!", erklärte bereits im Vorfeld, dies sei "immer der Plan" gewesen. Ob daraus tatsächlich ein britisches Weihnachtsfest wird, bleibt abzuwarten.

Was hingegen als sicher gilt: Eine Einladung zum royalen Weihnachtsfest steht nicht im Raum. Eine Quelle sagte der "Times", ein gemeinsames Fest mit der königlichen Familie wäre "zu unangenehm und zu schwierig". Auch die Sussexes selbst rechnen demnach nicht mit einer Einladung.

Damit dürfte das Szenario eines Wiedersehens mit König Charles, Prinz William und Prinzessin Catherine unter dem Weihnachtsbaum von Sandringham vorerst reine Fantasie bleiben.

Kein Auftritt am Cenotaph

Auch bei den anstehenden Remembrance-Veranstaltungen an diesem Wochenende werden Harry und Meghan nicht an der Seite der royalen Familie zu sehen sein. Statt am Londoner Cenotaph der Gefallenen zu gedenken, wollen die Sussexes die Gedenkfeierlichkeiten im privaten Rahmen begehen.

Bei der Terminplanung rund um die Feiertage spielt zudem ein ganz alltäglicher Faktor eine Rolle: die Schule. Prinz Archie, inzwischen sieben Jahre alt, und die fünfjährige Prinzessin Lilibet haben Ende November während der amerikanischen Thanksgiving-Woche regulären Unterricht. Das dürfte die zeitliche Flexibilität der Familie für eine mögliche Reise nach Großbritannien zumindest einschränken – und erklärt, warum die konkreten Pläne noch in der Schwebe sind.

Adventskalender aus Montecito

Während die Reisepläne noch in der Luft hängen, hat Meghan auf einem anderen Feld längst Fakten geschaffen. Für ihre Lifestyle-Marke "As Ever" hat die Herzogin eine weihnachtliche Kollektion vorbereitet, deren Planung bereits im Juni begann. Zu den neuen Produkten gehört unter anderem ein Adventskalender, der dem Familiensitz in Montecito nachempfunden ist.

Auch die traditionelle Weihnachtskarte der Sussexes dürfte wieder für Gesprächsstoff sorgen. Im vergangenen Jahr veröffentlichte das Paar gleich zwei Familienfotos – darunter eine Aufnahme auf einer Brücke im hauseigenen Garten mit Archie und Lilibet. Damit brachen sie mit ihrer bisherigen Gewohnheit, auf den Karten vor allem ihr wohltätiges Engagement in den Vordergrund zu rücken.

Pyjama-Weihnachten statt Sandringham

Das letzte Mal, dass Harry und Meghan gemeinsam mit den Royals feierten, war 2018 in Sandringham. Damals nahm Meghan als Harrys Verlobte am traditionellen Kirchgang und dem festlichen Truthahn-Dinner teil – ein Novum, da Partnerinnen üblicherweise erst nach der Hochzeit eingeladen wurden. Harry schwärmte anschließend gegenüber der BBC: "Die Familie hat es geliebt, sie dabeizuhaben. Zusammen hatten wir eine fantastische Zeit."

2019 zog es die kleine Familie mit Baby Archie nach Kanada, ab 2020 feierten sie dann in Montecito. Das vergangene Weihnachtsfest beschrieb Meghan in einem "As Ever"-Beitrag als gemütliche Angelegenheit: Man habe den Tag "aneinandergekuschelt" verbracht – mit Pyjama, Brettspielen, flackernden Kerzen und schnarchenden Hunden.

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