Meghan Markle und Prinz Harry: Trennung gefordert - Briten wollen Harry und Meghan abschieben

Briten haben offenbar genug von Prinz Harry und Meghan Markle! Eine Umfrage offenbart eine heftige Klatsche für die Sussexes: 75 Prozent der Befragten wollen das Paar am liebsten nach Australien abschieben.

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Umfrage-Hammer für Harry und Meghan: 75 Prozent wollen die Sussexes loswerden. (Foto) Suche
Umfrage-Hammer für Harry und Meghan: 75 Prozent wollen die Sussexes loswerden. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Joe Giddens
  • Prinz Harry und Meghan Markle unerwünscht in Großbritannien
  • Herzog und Herzogin von Sussex erleiden bittere Umfrage-Klatsche
  • 75 Prozent der Befragten wollen Harry und Meghan nach Australien abschieben
  • Zahlreiche Briten machen ihrem Ärger über die Sussexes Luft

Für Prinz Harry und Meghan Markle wird die alte Heimat offenbar immer mehr zum Minenfeld. Kaum gibt es neue berufliche Pläne für die Herzogin von Sussex, wünschen sich zahlreiche Briten das Paar am liebsten gleich ans andere Ende der Welt. Eine aktuelle Umfrage sorgt mit einem vernichtenden Ergebnis für Aufsehen: Drei Viertel der Teilnehmer würden Harry und Meghan offenbar am liebsten nach Australien verabschieden.

Umfrage-Hammer: 75 Prozent wollen Harry und Meghan nach Australien abschieben

Wie der "Daily Express" berichtet, sprachen sich in einer aktuellen Umfrage 75 Prozent der Teilnehmer dafür aus, dass Harry und Meghan Großbritannien verlassen und nach Australien ziehen sollten. Lediglich 22 Prozent waren anderer Meinung, drei Prozent zeigten sich unentschlossen.

Auslöser für die Diskussion dürfte Meghans neuer Moderationsposten bei "Junior MasterChef Australia" sein. Für zahlreiche Briten offenbar eine willkommene Gelegenheit, dem Paar gleich einen dauerhaften Umzug auf den fünften Kontinent nahezulegen. Das Ergebnis verdeutlicht einmal mehr, wie groß die Vorbehalte gegenüber den Sussexes in Teilen der Bevölkerung sind.

Darum wollten Harry und Meghan nach Großbritannien zurück

Dabei hatten Harry und Meghan zuletzt immer wieder betont, dass sie sich ihrer alten Heimat durchaus verbunden fühlen. Spekulationen, Meghan habe einen Schauspieljob in Großbritannien angenommen, entsprechen allerdings nicht den Tatsachen. Stattdessen sprach Harry in einem Interview von verschiedenen "Möglichkeiten", die sich für seine Familie ergeben hätten.

Besonders wichtig sei dem Prinzen, dass seine Kinder eine britische Schule besuchen und eine ähnliche Erziehung genießen können wie er selbst. Auch die Nähe zu seinen royalen Verwandten soll bei den Überlegungen eine Rolle gespielt haben.

"Irgendwohin, nur nicht hierher": Briten spotten über die Sussexes

Wie wenig Begeisterung manche Briten für eine dauerhafte Rückkehr des Paares aufbringen, zeigen die Kommentare zur Umfrage. "Ja, bitte. Irgendwohin, nur nicht hierher", schrieb ein Teilnehmer. Ein anderer wurde noch deutlicher: "Wir wollen sie hier nicht haben."

Ein weiterer Kommentator schlug Australien als besonders geeigneten Rückzugsort vor: "Sie müssen ja irgendwo leben, und es könnte genauso gut ein Ort sein, der geografisch so weit wie möglich von Großbritannien entfernt ist." Allerdings bezweifelten andere, dass die Australier das Paar mit offenen Armen empfangen würden.

Blumen statt Buhrufe: Harry und Meghan haben noch Fans

Doch die Sussexes müssen nicht ausschließlich mit Gegenwind leben. Auch in Großbritannien haben Harry und Meghan weiterhin treue Anhänger. Besonders ihr soziales Engagement und ihre wohltätige Arbeit bringen ihnen Sympathien ein.

Das zeigte sich erst vor wenigen Wochen bei einem Besuch in Nottingham. Dort wurden die beiden von begeisterten Menschen empfangen, die Blumen und Geschenke für sie mitgebracht hatten. Die Umfrage mag eine deutliche Sprache sprechen – von einem einhelligen britischen Urteil über Harry und Meghan kann dennoch keine Rede sein.

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