Prinz Harry und Meghan Markle: "Perfekter Vorwand" für Polizeischutz? Schwere Vorwürfe gegen die Sussexes

Könnten Prinz Harry und Meghan Markle in Großbritannien doch noch einen staatlich finanzierten Polizeischutz für ihre Familie bekommen? Eine aktuelle Debatte um die Sicherheit ihrer Kinder kommt ihnen dabei gerade recht, behauptet ein Boulevardjournalist.

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Erhalten Prinz Harry und Meghan Markle in Großbritannien doch noch staatlich finanzierten Polizeischutz? Eine aktuelle Sicherheitsdebatte um ihre Kinder könnte ihnen gelegen kommen. (Foto) Suche
Erhalten Prinz Harry und Meghan Markle in Großbritannien doch noch staatlich finanzierten Polizeischutz? Eine aktuelle Sicherheitsdebatte um ihre Kinder könnte ihnen gelegen kommen. Bild: picture alliance/dpa/AAP | Dean Lewins
  • Prinz Harry und Meghan Markle schickten ihre Kinder in Großbritannien wegen Sicherheitsbedenken auf eine andere Schule
  • Royals-Beobachter vermutet abgekartetes Spiel der Sussexes
  • Aktuelle Debatte käme ihnen laut "Daily Express"-Journalist im Kampf um staatlich finanzierten Polizeischutz gelegen

Die Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle stieß in ihrer Heimat auf wenig Gegenliebe. Eine Mehrheit der Briten will nicht, dass die beiden ihre Arbeit für die Königsfamilie wieder aufnehmen. Für den Herzog und die Herzogin von Sussex begann der Neustart auch persönlich holprig: Medienberichten zufolge meldeten sie wegen Sicherheitsbedenken nach nur zwei Tagen ihre Kinder auf einer anderen Schule an. Doch wollen Harry und Meghan damit womöglich noch etwas ganz anderes erreichen?

Prinz Harry und Meghan Markle schicken ihre Kinder auf andere Schule -abgekartetes Spiel der Sussexes?

Bereits im Vorfeld ihrer Rückkehr kämpften die Sussexes dafür, dass sie in Großbritannien wieder staatlichen Polizeischutz bekommen - finanziert durch die Steuerzahler. Bei Royals-Experten sorgte diese Idee für Fassungslosigkeit, da Harry und Meghan lediglich Privatpersonen sind. Nun wurde im Podcast "The Daily Expresso" vermutet, dass die beiden durch die Debatte um die Sicherheit ihrer Kinder doch noch an den Personenschutz gelangen könnten. "Das kommt aber schon ein bisschen günstig, oder? Er hat gerade seinen Rechtsstreit um öffentlich finanzierte Sicherheitsmaßnahmen verloren. Das liefert nun den perfekten Vorwand dafür", so James Walker, der stellvertretende Chefredakteur des "Daily Express" mit Blick auf die aktuellen Schlagzeilen.

Journalist erhebt schwere Vorwürfe gegen Harry und Meghan

Obwohl es laut Walker vielleicht sogar einen Grund für öffentlich finanzierte Sicherheitsmaßnahmen in Großbritannien gäbe, seien viele Menschen "zu Recht" davon überzeugt, dass diese Harry und Meghan nicht zustünden: "Diese beiden haben ein riesiges Vermögen gemacht, indem sie sich aus dem Staub gemacht haben und in Amerika ein Leben als Privatpersonen geführt haben, um dann die Königsfamilie zu verunglimpfen, die britischen Medien zu verunglimpfen, offen gesagt ganz Großbritannien zu verunglimpfen, unsere Vergangenheit, unsere Geschichte, unsere Kultur zu verunglimpfen", empörte sich der Journalist. Es sei eine "Frechheit", dass die millionenschweren Sussexes nun "uns um Geld für ihre Sicherheit bitten". Walkers Meinung nach würden viele Leute dazu sagen: "Verpisst euch doch!"

Sussex-Paar kämpft um persönlichen Polizeischutz

Aktuell sollen Harry und Meghan persönlich für ihre Sicherheit in Großbritannien aufkommen. Laut BBC prüft eine Kommission nun, ob die Sussex-Familie aufgrund der Risiken, denen sie ausgesetzt ist, doch noch den staatlich finanzierten Polizeischutz erhält.

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