Prinz Harry und Meghan Markle: Demütigung für die Sussexes - Briten wollen sie nicht zurück
Wollen die Briten, dass Prinz Harry und Meghan Markle nach ihrer Rückkehr in die alte Heimat wieder arbeitende Mitglieder der Royal Family werden? Eine aktuelle Umfrage liefert dazu ein klares und blamables Ergebnis für den Herzog und die Herzogin von Sussex.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Nur 16 Prozent der Briten wollen, dass Prinz Harry und Meghan Markle wieder ihre Arbeit für die Königsfamilie aufnehmen
- Mehrheit lehnt Rückkehr der Sussexes als arbeitende Royals ab
- Umfrage-Ergebnis sorgt für Spott
Noch einmal einen Neuanfang wagen, wollten Prinz Harry und Meghan Markle mit ihrer überraschenden Rückkehr nach Großbritannien Ende August. Zunächst standen die Zeichen sogar auf mögliche Versöhnung mit der Royal Family. Doch nachdem König Charles III. in einem an die Öffentlichkeit gelangten Schreiben unmissverständlich klarstellte, dass die Sussexes in ihrer alten und neuen Heimat weiterhin nur als Privatpersonen auftreten und ihre Titel "Königliche Hoheit" nicht nutzen dürfen, soll es bereits den nächsten Zoff gegeben haben. Dabei handelt der britische Monarch offensichtlich im Interesse der Mehrheit seiner Landsleute.
Meghan Markle und Prinz Harry blamiert durch neue Umfrage in Großbritannien
Das macht eine aktuelle YouGov-Umfrage für "GB News" deutlich, die für Harry und Meghan zutiefst demütigend ist. Denn Freude über ihre Rückkehr nach Großbritannien gibt es kaum in der Bevölkerung. Nur 16 Prozent wünschen sich, dass die Sussexes, die 2020 in die USA ausgewandert waren, ihre Aufgaben als arbeitende Mitglieder der königlichen Familie wieder aufnehmen. 51 Prozent wollen, dass alles so bleibt, wie es momentan ist. 33 Prozent der Befragten gaben bei dieser Frage an, unentschlossen zu sein.
Spott für Sussexes wegen großer Ablehnung durch die Briten
Das Umfrage-Ergebnis sorgte bei anderen britischen Medien für Spott. Tom Slater, Chefredakteur von "Spiked Online", zeigte sich im Interview mit "News24" überrascht, dass überhaupt noch 16 Prozent die Rückkehr von Harry und Meghan als arbeitende Royals befürworten. "Was die öffentliche Unterstützung in Großbritannien angeht, haben Harry und Meghan diese regelrecht zunichte gemacht, als sie das Land verließen, als sie im Unfrieden davonstürmten, denn sie machten deutlich, dass sie nicht nur wütend auf den Palast oder die Art und Weise waren, wie sie dort behandelt wurden, sondern dass sie uns im Grunde für einen Haufen rückständiger Rassisten hielten, die einfach nicht verstehen konnten, wie brillant sie waren, und die wohl von Vorurteilen getrieben waren", so der Journalist. Zur Erinnerung: Die Sussexes hatten während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten immer wieder schwere Vorwürfe gegen die britische Königsfamilie erhoben. Insbesondere das Verhältnis mit Prinz William und Prinzessin Kate gilt seitdem als zerrüttet. Ob sich die Meinung der Briten über Harry und Meghan in den kommenden Monaten noch ändern wird, bleibt abzuwarten.
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gom/news.de
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