Meghan Markle und Prinz Harry: König Charles zieht klare Linie - Monarch könnte Träume platzen lassen

König Charles begrüßt Harrys Rückkehr nach Großbritannien. Ihr Neuanfang in der alten Heimat könnte die Sussexes aber zu Außenseitern innerhalb der Familie machen. Wichtige royale Annehmlichkeiten bleiben ihnen vielleicht verwehrt.

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Meghan Markle und Prinz Harry werden nach ihrer Rückkehr offenbar auf royale Annehmlichkeiten verzichten müssen. (Foto) Suche
Meghan Markle und Prinz Harry werden nach ihrer Rückkehr offenbar auf royale Annehmlichkeiten verzichten müssen. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Amy Katz
  • Meghan Markles und Prinz Harrys Rückkehr hat einen Haken
  • Weihnachten in Sandringham ohne Sussexes - sie werden vermutlich nicht bei offiziellen Familienfeiern dabei sein
  • König Charles III. will mehr Zeit mit Archie und Lilibet Diana verbringen

Meghan Markle und Prinz Harry ziehen zurück nach Großbritannien. Wer glaubt, damit sei der Weg zurück ins Herz der königlichen Familie geebnet, der irrt. Bevor der Umzug überhaupt über die Bühne geht, behaupten Berichte, dass die beiden künftig von wichtigen Veranstaltungen fernbleiben könnten. Das ist nicht die einzige royale Annehmlichkeit, die Meghan und Harry verwehrt bleiben soll.

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Keine Einladung für Prinz Harry und Meghan Markle? Sussexes von Royals-Feiern ausgeschlossen

Die traditionellen Höhepunkte im royalen Familienkalender bleiben für Harry und Meghan mutmaßlich keineswegs selbstverständlich. Wie der "Telegraph" berichtete, werden die Sussexes bei Veranstaltungen für nicht arbeitende Mitglieder der Königsfamilie nicht "automatisch berücksichtigt". Das betrifft sowohl das Weihnachtsfest in Sandringham als auch den sommerlichen Aufenthalt auf Schloss Balmoral in Schottland.

Wer an diesen Zusammenkünften teilnehmen möchte, braucht eine persönliche Einladung des Königs. Ob Charles diese ausspricht, liegt allein in seinem Ermessen. Der Monarch zieht offenbar eine rote Linie, weil er die Zukunft der Monarchie im Blick hat.

Kein royaler Schutz für Meghan Markle und Prinz Harry

Das Paar muss künftig mutmaßlich nicht nur auf gemeinsame Zusammenkünfte mit der britischen Königsfamilie verzichten. Weder Wohnung noch Polizeischutz stehen ihnen laut Berichten zur Verfügung. Seit seinem Rückzug von seinen royalen Pflichten im Jahr 2020 versucht Prinz Harry, Polizeischutz einzufordern. Als nicht mehr arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie stehen ihm die staatlichen Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr zu. Er zog vor Gericht. 2025 scheiterte der Königssohnvor dem Berufungsgericht mit seiner Klage gegen das britische Innenministerium. Wer nach dem Umzug des Paares für deren Schutz aufkommen wird, ist bislang unklar. Der Staat wird es nicht tun, das machte Großbritanniens Premierminister Andy Burnham kürzlich deutlich.

König Charles sucht den Kontakt zu seinen Enkeln - Monarch auf Versöhnungskurs

Dennoch will König Charles III. den Kontakt nach dem letzten Treffen offenbar ausbauen. Der Monarch soll sich über die räumliche Nähe zu seinem jüngeren Sohn und den Enkelkindern Archie und Lilibet Diana freuen. Laut "The Times" begrüßt er den Umzug und will Harry und die Kinder künftig häufiger "in privater und persönlicher Eigenschaft" sehen - dazu gehören aber offenbar keine offiziellen Kirchenbesuche in Sandringham.

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/ife/news.de/stg

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