Rückkehr von Prinz Harry: Krisengipfel auf Schloss Balmoral - Prinz William rasend vor Wut
Auf Schloss Balmoral brodelt es: Während König Charles sich insgeheim auf seine Enkelkinder freut, ist Prinz William nach Harrys und Meghans Rückkehr-Ankündigung laut Palast-Insider so wütend, dass ein royaler Krisengipfel nötig ist.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- William außer sich – Harrys Rückkehr sorgt für neuen Familien-Eklat laut Palast-Insider
- Krisengipfel auf Balmoral – Charles trommelt den inneren Kreis zusammen
- Prinzessin Anne gegen Harry und Meghan – das Misstrauen sitzt tief
- Neues Leben in den Cotswolds? – Sussexes könnten nach Großbritannien zurückkehren
So hatte sich die königliche Familie ihren Sommer in Schottland sicher nicht vorgestellt. Erst vor wenigen Tagen waren König Charles III. (77), Königin Camilla (79), Prinz William (44), Prinzessin Kate (44) und die Kinder auf Schloss Balmoral in Aberdeenshire eingetroffen – eigentlich für entspannte Wochen fernab des Protokolls. Doch daraus wird wohl nichts.
Harry und Meghan haben mit ihrer überraschenden Ankündigung, nach sechs Jahren im selbstgewählten US-Exil nach Großbritannien zurückzukehren, die gesamte Königsfamilie in Alarmbereitschaft versetzt. Charles soll erst am Sonntag von den Plänen erfahren haben – kurz bevor britische Medien die Nachricht verbreiteten.
Ein Palast-Insider erklärte gegenüber der "Bild": "Der Sommerurlaub der Königsfamilie in Schottland wird in diesem Jahr garantiert nicht so entspannt wie sonst. Es ist undenkbar, dass Charles seine Familie nicht zu einem Krisengipfel ruft, um über die Sussex und deren Pläne zu reden."
Prinz William rasend vor Wut – König Charles zwischen Vatergefühlen und Pflicht
Besonders der Thronfolger soll außer sich sein. William, der seinem jüngeren Bruder nach allem, was geschehen ist, keinerlei Vertrauen mehr entgegenbringt, hätte Prinz Harry offenbar am liebsten noch jahrelang auf der anderen Seite des Atlantiks gewusst – möglichst weit entfernt vom britischen Thron, der ihm selbst immer näher rückt.
Beim König hingegen fallen die Reaktionen differenzierter aus. Charles neige eher zur Milde als zur Konfrontation und freue sich darauf, seine Enkelkinder künftig häufiger um sich zu haben. Dennoch komme er nicht umhin, die ungeplante Rückkehraktion seiner Jüngsten in geordnete Bahnen zu lenken. Denn kaum etwas schadet einer funktionierenden Monarchie so sehr wie Unberechenbarkeit – und genau die haben Harry und Meghan mit ihrem Überraschungscoup erneut unter Beweis gestellt.
Prinzessin Anne als schärfste Kritikerin der Sussexes
Der Krisengipfel auf Balmoral kommt nicht von ungefähr – praktisch alle arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie befinden sich ohnehin bereits vor Ort. Neben Charles' Kernfamilie sollen auch seine Geschwister Prinzessin Anne (76) und Prinz Edward (62) auf dem schottischen Landsitz weilen. Gerade Anne, die sich in den vergangenen Jahren zu einer unverzichtbaren Stütze des Königs entwickelt hat, gilt als besonders skeptisch gegenüber Harry und Meghan. Charles schätze den Rat seiner Schwester sehr, heißt es.
Das Misstrauen gegenüber dem jüngeren Königssohn sitzt tief. "Niemand vertraut Harry mehr", so der Palast-Insider gegenüber "Bild". Die Gründe liegen auf der Hand: In seiner Autobiografie "Reserve" hatte Harry intimste Familiengeheimnisse öffentlich gemacht, Rassismusvorwürfe gegen die eigene Verwandtschaft erhoben und sich in einer Weise über die Royals geäußert, die im Palast als beispielloser Vertrauensbruch gilt.
Meghan "für immer unten durch" beim Palastpersonal
Auch die Herzogin von Sussex genießt hinter den Palastmauern keinerlei Rückhalt. Beim gesamten Personal sei Meghan "für immer unten durch", wie der Insider gegenüber "Bild" berichtete. Der Grund: "Sie gilt als schwierig, nörgelt ständig, ist unhöflich und fordernd. Die mag niemand hier." Auch in der britischen Bevölkerung halte sich die Begeisterung über die Rückkehr der Sussexes in engen Grenzen.
Die Situation erinnert an den sogenannten "Sandringham Summit" vom 13. Januar 2020 – damals berief die Queen nur fünf Tage nach Harrys und Meghans Rückzugsankündigung ein Familientreffen ein. Neben der verstorbenen Monarchin saßen seinerzeit Charles, William und Harry am Tisch, Meghan war aus Kanada per Videoschalte zugeschaltet. Noch am selben Tag folgte eine ungewöhnlich persönliche Stellungnahme der Queen.
Cotswolds als neues Zuhause? Die Sussexes kennen die Gegend bestens
Wann genau Harry und Meghan den Umzug über den Atlantik vollziehen werden, ist bislang ebenso unklar wie ihr künftiger Wohnort. Als wahrscheinlichstes Ziel gelten derzeit die Cotswolds – eine malerische, ländliche Gegend in Südwestengland, die bei Prominenten äußerst beliebt ist. Unter anderem haben sich dort die Familie Beckham und Talkshow-Legende Ellen DeGeneres (68) niedergelassen, die 2024 selbst aus dem kalifornischen Montecito wegzog.
Für die Sussexes wäre es gewissermaßen eine Rückkehr zu den Anfängen: In den ersten Jahren ihrer Ehe bewohnten sie ein exklusives Landhaus im idyllischen Dorf Great Tew in den Cotswolds. Erst danach zogen sie in das aufwendig sanierte Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor – bevor sie Großbritannien schließlich ganz den Rücken kehrten.
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ife/news.de/stg
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