Harry und Meghan: "Erbärmlich" – Sussex-Paar kassiert nächste Klatsche

Harry und Meghan kassieren für ihr neues Filmprojekt "Cookie Queens" heftige Kritik. Der Kinostart enttäuscht, während ein Royal-Kommentator den Film sogar als "Gift für die Kinokassen" bezeichnet.

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Vernichtende Kritik für Harry-und-Meghan-Film Bild: picture alliance/dpa/TheNEWS2 via ZUMA Press Wire | Ron Adar, M10s
  • "Cookie Queens" startet in den USA enttäuschend
  • Kritiker bemängeln den Stil der Dokumentation
  • Ein Royal-Kommentator spottet über den jüngsten Flop

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Das neueste Filmprojekt von Prinz Harry und Meghan Markle sorgt für wenig Begeisterung. Nachdem das Sussex-Paar erst kürzlich mit seinem Glamour-Auftritt in Kanada punkten konnte, folgt nun die Ernüchterung: "Cookie Queens" enttäuschte beim Kinostart in den USA deutlich. Nun hagelt es auch von Kritikern und Royal-Experten Spott.

Schwacher Kinostart für "Cookie Queens" von Meghan und Harry

Meghan Markles Netflix-Serie "With Love, Meghan" kämpft bereits mit niedrigen Einschaltquoten. Seit Freitag läuft jetzt die Dokumentation "Cookie Queens" in den USA. Die Bilanz fällt laut den vorliegenden Zahlen aber ebenfalls ernüchternd aus: In 446 Kinos soll der Film weniger als 250.000 Pfund eingespielt haben. Damit kam das Projekt von Harry und Meghan laut "Express" auf durchschnittlich rund 540 Pfund pro Kino und Vorführung. Besonders bitter: Selbst das CatVideoFest 2026, eine Zusammenstellung beliebter Katzenvideos, soll mehr Zuschauer angelockt haben. Ein Insider bezeichnete das Ergebnis gegenüber der "Times" als "erbärmlichen Ertrag".

Kritiker lassen kein gutes Haar am neuen Film von Harry und Meghan

"Cookie Queens" erzählt die Geschichte von vier jungen Pfadfinderinnen, die beim Verkauf von Keksen um den Titel der erfolgreichsten Verkäuferin kämpfen. Dabei geht es auch um das Spannungsfeld zwischen Kindheit und wirtschaftlichem Ehrgeiz. Harry und Meghan produzierten den Film mit ihrer Firma Archewell Productions gemeinsam mit weiteren Produktionspartnern. Seine Premiere feierte die Dokumentation beim Sundance Film Festival.

Bei den Kritikern kam das Projekt allerdings nicht besonders gut an. "Variety" bemängelte einen Stil, der "zu sehr ein wirres Gebrabbel im Stil einer Reality-Show" sei. Auch die "San Francisco Chronicle" fiel kein uneingeschränkt positives Urteil und bezeichnete den Film als "ebenso gestellt wie rührend".

Royal-Kommentator spricht von "Kassengift"

Nach dem schwachen Start bekommt das Paar nun erneut Gegenwind. Der US-amerikanische Royal- und Außenpolitik-Kommentator Lee Cohen teilte einen Bericht über die Reaktionen auf X und kommentierte ihn bissig.

Sein Urteil fiel kurz aus: "Gift für die Kinokassen. #Unsussexful."

Der Verleih Roadside Attractions sieht die Lage dagegen deutlich positiver. Man sei von der Resonanz "ermutigt" und glaube, dass der Film noch ein längeres Leben vor sich habe, während er ein größeres Publikum erreiche. Ob sich diese optimistische Einschätzung aber tatsächlich bewahrheitet, dürfte sich in den kommenden Wochen an den Zuschauerzahlen zeigen. Für Harry und Meghan kommt der schwache Kinostart allerdings zu einem Zeitpunkt, in dem ihre Projekte ohnehin besonders genau beobachtet werden.

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