Prinz Harry in Großbritannien: König Charles III. macht Rückzieher - das bleibt dem Sussex-Herzog versagt
Während seines Aufenthalts in seiner britischen Heimat muss sich Prinz Harry selbst einen Übernachtungsplatz suchen - die Türen im Buckingham-Palastes bleiben dem jüngeren Sohn von König Charles III. aus einem bestimmten Grund verschlossen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry kehrt nach Großbritannien zurück - doch König Charles III. bleibt hart
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Lang ist's her, dass Prinz Harry im britischen Königshaus nach Belieben ein und aus ging - seit sechs Jahren nennt der jüngere Sohn von König Charles III. das kalifornische Montecito sein Zuhause und hat seiner Heimat seitdem nur wenige Blitzbesuche abgestattet. Nun schickt sich der Herzog von Sussex allerdings an, wieder nach Großbritannien zurückzukehren, doch ohne Zwischenfälle geht der Besuch schon vor Harrys Landung nicht über die Bühne.
Prinz Harry muss draußen bleiben: König Charles III. zieht Übernachtungsangebot in letzter Minute zurück
Am 6. Juli 2026 wird Prinz Harrys Ankunft in London erwartet, in den darauffolgenden Tagen will der Herzog von Sussex in Birmingham den Countdown für die von ihm ins Leben gerufenen "Invictus Games" eröffnen, die 2027 in der Midlands-Metropole stattfinden sollen. Wurde in den vergangenen Wochen in den Royals-News noch gemutmaßt, Prinz Harry könnte in Begleitung seiner Ehefrau und seiner Kinder nach Großbritannien reisen, so hat sich inzwischen herauskristallisiert, dass Meghan Markle, Archie und Lilibet vorerst nicht die Reise über den Großen Teich antreten werden. Darüber hinaus gibt's eine weitere Hiobsbotschaft für Prinz Harry: Einen Übernachtungsplatz im Buckingham-Palast kann sich der Königssohn abschminken und muss sich für die Dauer seines Aufenthalts wohl oder übel ein neues Quartier suchen.
König Charles III. verweigert Prinz Harry nach versäumter Rückmeldung Unterkunft
Wie die britische "Daily Mail" schreibt, habe König Charles in letzter Minute sein Angebot, Harry im Palast unterzubringen, zurückgezogen. Dabei hatte Prinz Harrys Sprecher gerade erst verkündet, der 40-Jährige habe die Einladung seines Vaters angenommen. Doch nur Stunden später folgte die Kehrtwende: Der Palast widersprach dieser Darstellung und erklärte, Harry habe die erforderliche Frist für eine Zusage verstreichen lassen. Die notwendigen Vorbereitungen für den Aufenthalt des Königssohnes seien daher nicht mehr möglich gewesen. Herzogin Meghan und die beiden Kinder bleiben derweil aus Sicherheitsgründen zunächst fern – ihre Forderung nach zusätzlichem Polizeischutz wurde abgelehnt.
Prinz Harry muss sich nach Termin-Trödelei neue Bleibe suchen
Die Chronologie des Debakels liest sich wie ein diplomatisches Desaster. Prinz Harrys Sprecher veröffentlichte eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme: "Es ist enttäuschend, dass das Angebot nun zurückgezogen wurde, wobei das Urteil im Fall Associated Newspapers Limited vom Dienstag als Grund genannt wird." Der Palast sei jedoch bereits seit Donnerstag über dieses Urteil informiert gewesen. Die Gegenseite schildert die Ereignisse anders. Laut "Daily Mail" ging trotz wiederholter Nachfragen bis zum Ende der vergangenen Woche keine formelle Antwort ein. Am Samstagmorgen sei sogar eine Absage eingegangen – erst danach habe Prinz Harry doch noch um eine Unterkunft gebeten. Zu diesem Zeitpunkt standen Personal und Bewirtung jedoch nicht mehr zur Verfügung. Der königliche Haushalt benötige eine Mindestvorlaufzeit, um eine Residenz angemessen vorzubereiten.
Prinz Harry lässt nicht locker: Security-Besessenheit des Königssohns spaltet die Royals
Hinter dem Unterkunfts-Drama steht ein tiefgreifender Konflikt zum Thema Personenschutz. Das Royal and VIP Executive Committee (RAVEC) lehnte es ab, Harrys Familie während des Aufenthalts Polizeischutz zu gewähren. Daraufhin verbrachte der Herzog von Sussex die vergangene Woche damit, alternative Sicherheitsvorkehrungen zu organisieren. Prinz Harry kämpft seit Jahren darum, bei seinen Besuchen in Großbritannien rund um die Uhr bewacht zu werden - ein Privileg, das ihm früher als Vollzeit-Royal noch gewährt wurde, nach dem Abschied aus dem Königshaus jedoch passé ist. Stattdessen muss er seine Reisen drei Wochen im Voraus anmelden, die dann einzeln geprüft werden.
Quellen aus dem Umfeld von Prinz Harry und Meghan Markle sprechen von "echten und glaubwürdigen Bedrohungen" gegen den Königssohn und seine Familie in der Hauptstadt – darunter auch terroristische Gefahren. Die Herzogin von Sussex war zuletzt im September 2022 zur Beerdigung der Queen in Großbritannien.
Besucht Prinz Harry mit Kindern und Ehefrau das Grab von Prinzessin Diana?
Trotz der Turbulenzen ist eine spätere Anreise von Herzogin Meghan und den Kindern nicht ausgeschlossen. Meghan Markle soll ihren Mann am 10. Juli bei einer Veranstaltung in Birmingham unterstützen, wo die Invictus Games 2027 beworben werden. Für andere Teile des Großbritannien-Besuchs könnten Archie und Lilibet möglicherweise dabei sein. Prinz Harry hegt nämlich einen besonderen Wunsch: Er möchte seine Kinder nach Althorp bringen, dem Familiensitz der Spencers, wo Prinzessin Diana aufwuchs und auf einer privaten Insel inmitten eines Sees begraben liegt. "Harry sehnt sich danach, seinen Kindern zu zeigen, woher er kommt, und sie mit ihrem Erbe vertraut zu machen", heißt es aus seinem Umfeld. Die englische Seite ihrer Herkunft solle Teil ihres Lebens werden – doch die Sicherheit habe absoluten Vorrang.
Gibt es in diesem Sommer ein Wiedersehen zwischen Prinz Harry und König Charles III.?
Ein Zusammentreffen zwischen König Charles und Prinz Harry gilt als wahrscheinlich, auch wenn Details voraussichtlich nicht öffentlich werden. Für den siebenjährigen Archie und die fünfjährige Lilibet wäre es das erste Wiedersehen mit ihrem Großvater seit 2022.
Der fünftägige UK-Aufenthalt der Sussexes umfasst neben dem Birmingham-Termin weitere Charity-Veranstaltungen, darunter einen geplanten Besuch im Royal Hospital Chelsea in London.
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loc/news.de/stg
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