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Prinz William: Nicht Herzogin Kate! IHR folgte William "wie ein Hündchen"

Prinz William liebt seine Ehefrau Kate Middleton über alles. Doch es ist eine andere Frau, die es schaffte, die devote Seite des Royals zu wecken. "Wie ein Hündchen" soll er der Dame laut eigenen Angaben zu Füßen gelegen haben. Muss Herzogin Kate sich Sorgen machen?

Nicht Herzogin Kate: An einem Abend lag Prinz William einer anderen Frau "wie ein Hündchen" zu Füßen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Geoff Pugh/The Daily Telegraph

Es gibt Frauen, deren Ausstrahlung auf ihre Mitmenschen unwiderstehlich wirkt. Was man auch tut, man schafft es nicht, ihnen eine Bitte abzuschlagen - egal wie verrückt diese ist. Taylor Swift muss wohl zu diesen Frauen gehören. Zumindest gelang es der Sängerin, Prinz William mühelos um den kleinen Finger zu wickeln und ihn dazu zu bringen, alles zu tun, was sie ihm "befahl". Das berichtet Prinz William selbst im Gespräch mit "Apple Fitness Plus".

Prinz William gehorchte Taylor Swift "wie kleines Hündchen"

"Sie legt ihre Hand auf meinen Arm, sieht mir in die Augen und sagt: 'Komm schon, William. Lass uns singen'", schildert Prinz William den unvergesslichen Moment aus dem Jahr 2013 bei einer Charity-Veranstaltung im Kensington Palace. In einer Weihnachtsfolge der "Time to Walk"-Serie von "Apple Fitness Plus" spricht der Herzog von Cambridge erstmals detailliert über das Erlebnis. Das berichtet das "People"-Magazin am Montag. Zum ersten Mal sprach Prinz William auch darüber, wie es zu dem berühmten Duett mit Taylor Swift gekommen ist. "Wie ein kleiner Hund [sei er] aufgestanden" und hätte getan, was die Sängerin ihm befohlen hatte.

Prinz William sang mit US-Sängerin Bon Jovi-Hit

"Es muss jetzt fast 10 Jahre her sein – ich kann nicht glauben, dass ich diese Geschichte tatsächlich erzähle. Ich ging zu einer Wohltätigkeitsgala für Centrepoint, eine junge Obdachlosenorganisation, die ich sehr mag und seit vielen Jahren unterstütze", erinnert sich Prinz William. "Als ich mich hinsetzte, um Jon Bon Jovi bei seinem Auftritt zuzusehen, dachte ich mir: 'Das war's. Meine Arbeit ist erledigt, weißt du, ich habe jetzt ein bisschen frei.' Ich habe nicht erwartet, was als nächstes passieren würde", fährt er fort.

Herzogin Kate Middletons Ehemann erzählt von Abend mit Sängerin

"Ich sitze neben Taylor Swift. Sie ist zu meiner Linken. Und nachdem Jon [Bon Jovi] sein erstes Lied gesungen hat, gibt es eine Pause und sie dreht sich zu mir um. Sie legt ihre Hand auf meinen Arm, sieht mir in die Augen und sagt: 'Komm schon, William. Lass uns singen gehen'", beschreibt Kate Middletons Ehemann. "Bis heute weiß ich immer noch nicht, was über mich gekommen ist. Ehrlich gesagt, selbst jetzt erschaudere ich bei dem, was als nächstes passierte, und ich verstehe nicht, warum ich nachgegeben habe."

Herzog von Cambridge tat, was Taylor Swift befahl

Doch der Prinz war der Wirkung von Taylor Swift hilflos ausgeliefert. "Ehrlich gesagt, wenn Taylor Swift dich ansieht, deinen Arm berührt und sagt: 'Komm mit ...'", so William weiter. Also stand Prinz William auf "wie ein kleiner Hund und sagte: 'Ja, okay, das scheint eine großartige Idee zu sein. Ich werde dir folgen.'"

Wie "in Trance" folgte er Taylor Swift auf die Bühne und "wachte auf halbem Weg durch Jon Bon Jovis Song 'Livin' On a Prayer' auf". Prinz William weiter: "Und ich denke mir: 'Steh ich auf der Bühne und singe 'Livin' On a Prayer', wenn ich nicht einmal den Text kenne?'" Doch da das Publikum die Performance bejubelte, dachte sich William: "Nun, wenn sie es genießen, dann ist die Nacht für sie. Also was soll's. Ich kann nicht der Dummkopf sein, der es für alle ruiniert." Prinz William sang, "so hart [er konnte]. Unter meiner schwarzen Krawatte wurde viel geschwitzt."

Prinz William: "Es ist in Ordnung, sich zum Narren zu machen"

Die Aktion kam bei Royal-Fans gut an, die es schätzten, dass Prinz William sich einmal in einer lockereren Rolle zeigte. "Viele Leute denken jetzt vielleicht, dass ich mich auf der Bühne wohlfühle. Wenn ich Reden und ähnliches halte, [...] ist das kein Problem. Aber ich habe nicht gesungen." Er verrät, dass es in Ordnung sein muss, hin und wieder "aus seiner Komfortzone herausgeholt zu werden." Von zu viel Mikromanagement hält der Vater von drei Kindern nichts. "Wir machen uns Sorgen: Wie sehen wir in den sozialen Medien aus? Wer hat was über mich gesagt? Was trage ich? Es gibt so viel Druck, aber ich denke, es ist in Ordnung, sich zum Narren zu machen", erklärt der Prinz. Dem können wir nur zustimmen.

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sig/bua/news.de