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Prinz William wütend: DESHALB ist Harrys Bruder immer noch stinksauer

Blut ist bekanntlich dicker als Wasser, doch selbst die royalsten Blutbande können keine Brücken über die tiefen Gräben zwischen Prinz Harry und Prinz William schlagen. Laut Royal-News ist Prinz William noch immer unfassbar wütend auf seinen Bruder.

Prinz William ist immer noch wütend auf seinen Bruder Prinz Harry. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Yui Mok

Prinz William ist nicht gerade als nachtragender Zeitgenosse bekannt. Doch auf seinen Bruder Prinz Harry hegt der potenzielle Thronfolger einen schier unüberwindbaren Groll. Das berichtet der "Daily Express" auf seinem Onlineportal.

Prinz William sauer auf Prinz Harry laut Royal-News

Der Adels-Experte und Royals-Autor Robert Lacey bezeichnete die Beziehung von Prinz William zu seinem jüngeren Bruder Prinz Harry als "definitiv arm". Lacey, der das Buch "Battle of Brothers: William, Harry and the Inside Story of a Family in Tumult" verfasste, zeichnete in dem Werk ein lebendiges Bild der tiefen Kluft zwischen den Brüdern. So beschrieb der Autor in seinem Buch Anekdoten, die seiner Meinung nach eindeutig beweisen, dass der Herzog von Cambridge weiterhin wütend auf seinen Bruder ist.

Adels-Experte enthüllt: Williams Wut auf Harry bleibt bestehen

Letzten Monat veranstalteten der Herzog und die Herzogin von Cambridge eine private Veranstaltung im Kensington Palace, um die Bronzestatue der verstorbenen Prinzessin Diana - Prinz Williams und Prinz Harrys Mutter - zu feiern, die im Juli enthüllt wurde. Die kleine Versammlung hieß Mitglieder der Familie der verstorbenen Prinzessin von Wales willkommen und dankte den Spendern für ihre Beiträge, doch Prinz Harry war dafür nicht von Kalifornien aus angereist. "Ich habe mit zwei Leuten von dieser Party gesprochen und aus den Dingen, die er [William] sagte, war ziemlich klar, dass seine Wut auf Harry bestehen bleibt", so Lacey. Gegenüber dem Magazin "Page Six" sagte der Adels-Experte: "Er ist immer noch unglücklich über das, was sein Bruder getan hat. Eine sofortige Versöhnung ist nicht möglich. Ich meine, es ist auf keiner Seite gewollt. Es wurden zu viele bittere Dinge gesagt."

Royal-News: Prinz William sauer wegen "bittere Dinge" aus Interview

Das in New York ansässige Boulevard-Portal spekulierte, dass mit diesen "bitteren Dinge" sehr gut die Dinge gemeint sein könnten, die Harry und Meghan in ihrem explosiven Interview mit der US-Moderatorin Oprah Winfrey enthüllt hatten. Das Interview hatte den königlichen Palast und die Royal-Fans in Aufruhr versetzt. Während des Interviews behaupteten Harry und Meghan unter anderem, sie seien von einem hochrangigen Royal mit Rassismus konfrontiert gewesen, der Harry nach der Hautfarbe seines ungeborenen Kindes fragte, während Meghan mit ihrem Sohn Archie schwanger war.

Prinz Harry betonte im Oprah-Interview gute Beziehung zu seinem Bruder

Seit der Herzog und die Herzogin von Sussex ihre royalen Pflichten aufgegeben haben (Megxit), herrscht eine beträchtliche Distanz zwischen ihnen und dem Rest der königlichen Familie vor. Im Interview mit Oprah betonte Prinz Harry jedoch, dass zwischen ihm und seinem Bruder alles "cool" sei, und betonte stattdessen die Kluft zwischen ihm (Harry) und seinem Vater Prinz Charles (72).

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sig/news.de