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Kim Jong-un: Massen-Exekution geplant! Nordkorea-Diktator will Flüchtlinge meucheln

Immer wieder flüchten Menschen aus Nordkorea ins angrenzende China. Doch dort sind sie nicht unbedingt sicher: China hat nun 50 Geflüchtete zurück nach Nordkorea geschickt. Ihnen droht nun die Todesstrafe. Kim Jong-un soll sogar Massen-Exekutionen planen.

Kim Jong- un plant offenbar eine Massen-Exekution zu zurückgekehrten Flüchtlingen. Bild: dpa

Immer wieder flüchten Menschen aus Nordkorea in umliegende Staaten. Doch sicher ist es dort nicht immer: Vor allem für Nordkoreaner*innen, die nach China geflohen sind, wird es zunehmend schwieriger in ein Drittland zu kommen. Inzwischen werden die meisten Geflüchteten von chinesischen Behörden wieder nach Nordkorea zurückgeschickt. Dort droht ihnen der Tod.

Kim Jong-un plant Massen-Hinrichtung! Zurückgekehrten Flüchtlingen droht Todesstrafe

Bislang soll China knapp 50 Geflüchtete zurück nach Nordkorea gebracht haben. Darunter auch nordkoreanische Soldaten und Luftwaffenpiloten. "Das Zollamt Dandong wurde für einen Tag geöffnet, um etwa 50 nordkoreanische Flüchtlinge in zwei Bussen nach Nordkorea zurückgeschickt", sagt ein chinesischer Staatsbürger koreanischer Abstammung. "Unter ihnen ist auch eine Frau in den Dreißigern, die in der Provinz Hebei viel Geld verdient haben soll. Sie soll sehr reich sein, aber ihre Nachbarn haben sie verraten." 

Allen droht nun die Todesstrafe. Wie der britische "Daily Star" schreibt, plant Kim Jong-un nun die Massenexekution von zurückgekehrten Überläufern. Eigentlich sollten die Geflüchteten bereits im April zurück nach Nordkorea gebracht werden. Doch die Coronavirus-Maßnahmen verhinderten die Überführung.

China angeblich zur Rückführung von illegalen Nordkoreanern verpflichtet

Die chinesische Regierung behauptet, dass sie verpflichtet seien, Nordkoreaner*innen, die illegal auf chinesischem Territorium leben, gemäß dem Vertrag über die gegenseitige Auslieferung entflohener Krimineller von 1960 und dem Protokoll über gegenseitige Zusammenarbeit von 1986 zur Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit und sozialen Ordnung und der Grenzgebiete zurückzuschicken.

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bua/news.de