21.10.2020, 12.44 Uhr

Tödliche Hundeattacke in Alabama: Horror-Angriff! Vierfach-Mutter (36) von Hunden totgebissen

In Boldo im US-Bundesstaat Alabama ist eine Frau (36) von einem Rudel Hunde zu Tode gebissen worden. Die Mutter von vier Kinder erlag nach der Hundeattacke noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. 

Eine tödliche Attacke hat sich in den USA ereignet: Eine Frau ist in Alabama von einem Hunderudel zu Tode gebissen worden. Bild: (Symbolbild) Milan/AdobeStock

Eine Mutter von vier Kindern ist von einem Hunderudel auf der Straße zu Tode gebissen worden. Ruthie Mae Brown (36) wurde am Montagnachmittag tot aufgefunden, nachdem sie durch die Hundeattacke schreckliche Verletzungen erlitten hatte. Die Polizei in Alabama bittet um Zeugenaussagen. Das berichtet der "Daily Star".

Hunde-Attacke in den USA: Opfer starb noch am Unfallort an schweren Verletzungen

Die Polizei hat um Hinweise von Augenzeugen gebeten, nachdem sie das Opfer am Tatort für tot erklären musste. Das Polizeibüro von Walker County bestätigte, dass es den brutalen Tod der Frau untersucht. Diese sei von mehreren Hunden angegriffen worden, als sie die Straße entlang ging.

Ruthie Mae Brown (36) starb an "schwerem Trauma" durch Hundeattacke

Der Gerichtsmediziner Joey Vick, der Ruthie Mae Brown um 15 Uhr Ortszeit für tot erklärt hat, sagte, ihre Leiche sei zur Feststellung einer offiziellen Todesursache zur Gerichtsmedizin geschickt worden. Er bestätigte jedoch, dass es ein schweres Trauma gab, das mit einem Angriff von Hunden einherging.

Hunde angeblich keine Streuner - wurden in Gewahrsam genommen

"WBMA" berichtete, dass Ruthie Mae Brown vier Söhne hatte. Außerdem heißt es, dass einige der angegriffenen Hunde gefangen genommen wurden. Nick Smith, Sheriff im Walker County, sagte, ein Besitzer habe sich gemeldet und bestätigt, dass ihm zwei der beteiligten Hunde gehören. Er fügte hinzu, dass diese Hunde gefangen genommen wurden und dem Tierheim in Walker County übergeben werden.

Polizeibeamte haben gestern versucht, mindestens drei andere Hunde zu fangen. Smith sagte, dass diese Hunde auch Besitzer haben sollen und nicht als Streuner gelten. Der Vorfall wird untersucht.

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sig/loc/news.de

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