Martin "Maddin" Schneider privat: So tickt der Komiker mit dem "Aschebeschä" wirklich

Mit seinem Dialekt wurde Martin Schneider deutschlandweit bekannt, doch trotz unzähliger Tourneen ist der Komiker privat eher schüchtern. Ein Blick zurück auf sein Leben und seine Karriere.

Sein übertriebener Dialekt macht "Maddin" Schneider bekannt. Bild: Britta Pedersen/dpa

Wissen Sie, was ein "Aschebeschä" ist? Der Komiker Martin "Maddin" Schneider wurde mit seiner ungewöhnlichen Aussprache des Wortes "Aschenbecher" Kult. Und auch sonst kann sich seine Karriere durchaus sehen lassen. Das müssen Sie über ihn wissen.

Martin "Maddin" Schneider wollte schon früher Komiker werden

Martin Rudolf Schneider, besser bekannt als "Maddin" wurde am 25. Mai 1964 in Bad Homburg vor der Höhe geboren. Schon früh interessierte sich der kleine "Maddin" für die Stummfilm-Sketche von "Laurel und Hardy". Im Gespräch mit dem "Südkurier" verriet er im Jahr 2014, dass der Klamauk der beiden seine wichtigste Inspiration gewesen sei, um selbst Komiker zu werden. Durch seine Französischlehrerin, die mit dem Satiriker Eckard Henscheid verheiratet war, schaffte er schließlich den Einstieg ins Comedy-Geschäft.

Martin Schneider wird mit "Quatsch Comedy Club" berühmt

Bereits 1990 stand "Maddin" mit seinem ersten Programm "Gell, Sie sind spirituell?" auf der Bühne. Wirkliche Bekanntheit erlangte er jedoch erst durch regelmäßige Auftritte beim "Quatsch Comedy Club", wo er die Zuschauer durch seinen breiten, hessischen Dialekt, von den Stühlen riss. Aus dieser Zeit stammt auch das geflügelte Wort "Aschebeschä", das mittlerweile zu seinem Markenzeichen wurde. Es folgten Engagements bei "RTL Samstag Nacht", "7 Tage, 7 Köpfe" und der "Comedy Factory" auf Pro7. An der Seite von Otto Waalkes war er in Filmen wie "7 Zwerge - Männer allein im Wald" und der Fortsetzung "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug" auch im Kino zu sehen.

Martin "Maddin" Schneider privat auch ohne Frau glücklich

Privat gibt sich der Comedy-Star hingegen schüchtern. Mittlerweile habe sich sein Verhältnis zu Frauen zwar gebessert, doch bislang scheint die Richtige noch nicht dabei gewesen zu sein. Um bei "Maddin" landen zu können, sollte eine zukünftige Partnerin vor allem Humor beweisen, verriet er dem "Südkurier". Die einzige Frau im Leben von Martin Schneider ist momentan nur Zwillingsschwester Martina, die laut seiner Aussage über das gleiche sonnige Gemüt verfüge. Martin Schneider wohnt zurzeit in der Nähe von Marburg.

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jat/news.de

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