Während Millionen Deutsche in den Urlaub fahren oder heimkehren, steht der Preis für Super E10 nur knapp unter seinem Höchststand. Das befeuert die Debatte um Entlastung für Autofahrer.
Während Millionen Deutsche in den Urlaub fahren oder heimkehren, steht der Preis für Super E10 nur knapp unter seinem Höchststand. Das befeuert die Debatte um Entlastung für Autofahrer.
Das Niedrigwasser am Rhein treibt die Spritpreise nach oben - das wirkt sich auch auf den deutschen Durchschnittspreis aus. Billig ist es gerade in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Bayern.
Auf Wochensicht geht es deutlich nach oben. E10 liegt nur noch wenige Cent unter seinem Allzeithoch - dabei ist Öl billiger als im März, April und Mai.
Die Kritik an der 12-Uhr-Regel reißt nicht ab. Viele Unternehmen berichten von Abweichungen und Problemen bei der Umsetzung.
Die Spritpreise an den Tankstellen sind hoch. Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
Seit dem Wochenende haben sich Benzin und insbesondere Diesel kräftig verteuert - und die ersten Zahlen vom Mittwoch deuten noch kräftiger nach oben.
Die Versorgung sei weiter nicht gefährdet, so der Verkehrsminister. Die Bauindustrie warnt hingegen: Lieferengpässe für erste Baustoffe seien bereits angekündigt für den Fall, dass die Dürre andauere.
Vor allem im Westen Deutschlands sind die Spritpreise derzeit tendenziell höher.
Der Tankrabatt ist ausgelaufen, Millionen Urlauber müssen an der Zapfsäule tief in die Tasche greifen. Die SPD meint: Der Staat muss nochmal eingreifen.
Der Tankrabatt ist ausgelaufen, Millionen Urlauber müssen an der Zapfsäule tief in die Tasche greifen. Die SPD meint: Der Staat muss nochmal eingreifen.
Der Ölpreis hat zuletzt nachgegeben. Nun kommt das auch an den Zapfsäulen an.
Warum ist es so schwer, genaue Spritpreis-Daten zu bekommen? Die Mineralölbranche ringt mit komplexen Kosten und millionenschweren Beraterteams.
Die Behörde will prüfen, ob die Preise für Sprit zuletzt gerechtfertigt waren. Nicht alle Unternehmen wollen die Daten liefern - doch zuletzt gab es einen Zwischenerfolg für die Wettbewerbshüter.
Die Spritpreise schwanken regional deutlich. Am teuren Ende der Preisskala kommt es auf die Spritsorte an.
Die Spritpreise in Deutschland sind stark gestiegen. CSU-Chef Söder rechnet nicht mit einer kurzfristigen Entlastung für Autofahrer, macht aber Hoffnung auf die Schlussabrechnung.
Seit knapp einem Monat kostet der Eintritt in den Kölner Dom nun 12 Euro. In den ersten Tagen nach der Einführung werden laut Domkapitel damit etwa die Hälfte der täglichen Kosten gedeckt.
Zuletzt wurde Tanken wieder etwas billiger - doch nun steigt der Ölpreis schon wieder.
Die Regierung in Rom reagiert auf steigende Dieselpreise und will bis August entlasten. Wie es danach weitergeht, entscheidet sich nächste Woche.
Der Ölpreis fällt deutlich, beim Sprit geht es minimal nach unten. Der ADAC hofft auf weitere Senkungen.
An den Tankstellen klettern die Preise - im Vergleich zum stark gestiegenen Ölpreis hält sich die Reaktion aber noch in Grenzen.
Trotz erneut deutlich gestiegener Spritpreise sieht die Bundeswirtschaftsministerin Reiche keinen Spielraum für Entlastungen. In der Bundestagsfraktion der SPD sieht man das anders.
Total deckelt in Frankreich erneut die Spritpreise. Was das für Autofahrerinnen und Autofahrer an den 3.300 Tankstellen des Konzerns konkret bedeutet.
Die Bundesregierung plant vorerst keine weitere Entlastung der Bürger wegen der hohen Energiekosten. FDP-Chef Kubicki hält dagegen. Er schlägt eine kurz- und eine langfristige Maßnahme vor.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht trotz gestiegener Spritpreise keinen Spielraum für neue Entlastungen. Die Haushaltslage lasse das nicht zu.
Die Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Krieg entspannte in den vergangenen Wochen die Spritpreise in den USA. Nach den jüngsten Angriffen geht es nun wieder in die andere Richtung.
Bei E10 ist es nicht mehr weit zu Rekordniveaus. Zumindest am Montagmorgen deutet sich aber eine Beruhigung an.
Die befristete Spritsteuersenkung gegen hohe Preise an den Zapfsäulen ist zu Ende. Die mitregierende CSU peilt bei Erleichterungen nun vor allem dauerhafte Lösungen an.
Der Kraftstoff überholt auch das viel niedriger besteuerte E10. Und die Preise steigen weiter.
Auch Benzin hat sich kräftig verteuert. Treiber dürften die stärkeren Spannungen zwischen Iran und USA sein.
Nach US-Angriffen auf den Iran kündigt Trump eine Seeblockade an. Der Ölpreis steigt um knapp neun Prozent – bleibt aber unter dem Niveau zu Beginn des Konflikts.
Nach einem deutlichen Sprung liegt der Kraftstoff zum ersten Mal seit Mitte Mai wieder über der psychologisch wichtigen Marke. Auch Benzin legt zu.
Im vergangenen Monat stiegen die Verbraucherpreise langsamer – dank des seinerzeit gesunkenen Ölpreises und des Tankrabatts. Der ist nun ausgelaufen. Und es gibt weitere Risiken.
Der ADAC hat die Preise aller Straßen- und Autobahntankstellen verglichen und kommt zu einem klaren Ergebnis: Abfahren lohnt sich. Allerdings nicht in allen Bundesländern gleichermaßen.
Das Ende des Tankrabatts hat die Preise steigen lassen - Diesel bleibt dennoch unter der emotional aufgeladenen Marke.
Teils gab es Verwirrung, einiges war noch nicht eingespielt: Was sagen die ersten Gäste des Doms, die Eintritt zahlen mussten? Und wie war die Lage am und im Dom selbst?
Der typische Anstieg um 12.00 Uhr fällt etwas kleiner aus als in den Tagen davor. Die Preise waren in den 24 Stunden davor weniger gesunken als sonst. Diesel und Benzin steigen weit über 2 Euro.
Der Tankrabatt und die Entspannung im Nahen Osten drückten die Preise. Der Juli könnte wieder teurer werden.
Seit Mittwoch wird am Kölner Dom erstmals Eintrittsgeld kassiert. Es gibt aber Ausnahmen: Nicht alle müssen zahlen - und es gibt Gratistage.
Seit Mitternacht ist die Steuerermäßigung vorbei. Meist ist Kraftstoff bereits wieder deutlich teurer. Weil die Preise nur mittags erhöht werden dürfen, gibt es aber teilweise noch günstigen Sprit.
Ab Mittwoch wird am Kölner Dom erstmals ein Eintrittspreis verlangt. Es gibt aber Ausnahmen: Nicht alle müssen zahlen - und es gibt Gratistage.
Noch bis Mitternacht gilt die Steuerermäßigung. An den Zapfsäulen geht es bereits seit Tagen nach oben, obwohl der Ölpreis tendenziell in die andere Richtung läuft.
Als Folge des Irankriegs stiegen die Spritpreise schnell. Um die Autofahrer zu entlasten, senkte die Politik die Steuern. Doch nun läuft der Tankrabatt aus - wie stark geht es wieder nach oben?
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident hofft mit Blick auf das Ende des Tankrabatts auf sinkende Spritpreise. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin pocht auf einen Preisdeckel wie in Luxemburg.
Ab morgen wird Tanken teurer: Die Steuersenkung bei Benzin und Diesel endet, der Tankrabatt läuft aus. Was das für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet.
Der Branchenverband bft erwartet, dass es erst zwölf Stunden nach dem Ende des Steuerrabatts an der Zapfsäule deutlich teurer wird. Die 12-Uhr-Regel ist ihm nicht nur deswegen ein Dorn im Auge.
Die befristete Spritsteuersenkung gegen hohe Preise an den Zapfsäulen läuft zum Monatsende aus. Klar ist: Dann wird es wieder teurer - aber wie stark?
Ab Mittwoch kostet der Kölner Dom erstmals Eintritt - zwölf Euro werden fällig. Es gibt allerdings verschiedene Ausnahmen. Was erwarten die Verantwortlichen vom Start der Eintrittspreise?
Immobilien mit Wärmepumpe oder Fernwärme gelten als attraktiv – nicht nur wegen der Energiekosten. Wie sich das auf die Preisentwicklung in und um Hamburg auswirkt.
Die Diskrepanz, die die Wirtschaftsforscher errechnet haben, ist deutlich. Und wie geht es weiter, nachdem der Tankrabatt nun bald ausläuft?
Die Steuerentlastungen an der Zapfsäule gelten nur noch bis Dienstag. Was die 1,6 Milliarden teure Maßnahme gebracht hat und warum man mit dem Tanken nicht bis zum letzten Drücker warten sollte.
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