Wie weit kann die SPD bei einer Zusammenarbeit mit der Linken gehen? Bei "Markus Lanz" bezog Anke Rehlinger Stellung und musste sich zugleich kritische Nachfragen gefallen lassen. Auch die Zukunft der Bundespartei sorgte für Gesprächsstoff.
Die Linke
Die deutsche Partei Die Linke (oft auch als „Linkspartei" bezeichnet) entstand 2007 durch die Fusion der PDS (der Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei SED) und der westdeutsch geprägten WASG. Programmatisch strebt die Partei einen „Demokratischen Sozialismus" an, um die als ungerecht empfundenen Folgen des Kapitalismus zu überwinden.
Nach jahrelangen internen Richtungsstreitigkeiten kam es Ende 2023 zur Abspaltung des Flügels um Sahra Wagenknecht (BSW), was die Partei in eine tiefe Krise stürzte. Infolgedessen verlor Die Linke bei der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar 2025 ihren Status als Parlamentspartei und schied aus dem Bundestag aus. Auch in den Bundesländern hat sie stark an Boden verloren und ist nur noch in wenigen Landesparlamenten vertreten. Geführt wird die Partei von der Doppelspitze Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano, der den ehemaligen Co-Vorsitzenden Jan van Aken seit Juni 2026 ersetzt.
Aktuelle News zu Die Linke
Boris Pistorius bleibt Deutschlands beliebtester Politiker, doch Manuela Schwesig rückt ihm im neuen INSA-Ranking gefährlich nahe. Während Alice Weidel zulegt, stürzen Lars Klingbeil und Friedrich Merz weiter ab.
Die Berliner SPD will mit Linken und Grünen über eine gemeinsame Regierung verhandeln. Doch Streit um Enteignungen und Zweifel in der Partei könnten das Bündnis noch gefährden.
Die AfD bleibt in der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage stärkste Kraft und erreicht 28 Prozent. Die Union kommt dagegen nur auf 18 Prozent, während die Grünen mit 16 Prozent folgen. Während die SPD leicht zulegt, verliert das BSW weiter an Zustimmung.
Der Begriff Brandmauer wurde in der Union bisher vor allem für die Abgrenzung nach rechts verwendet. Markus Söder dreht den Spieß nun kurzerhand um: Der CSU-Chef meint, sie sollte jetzt eher an anderer Stelle eingezogen werden.
Linke, Grüne und SPD wollen in Berlin gemeinsam regieren und haben sich auf ein umfangreiches Sondierungspapier verständigt. Die CDU um Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert mit scharfer Kritik.
Die Union kommt im aktuellen INSA-Sonntagstrend nur noch auf 18 Prozent. Die AfD bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Während die Linke zulegt, stellt sich zunehmend die Frage, welche Koalitionen künftig noch eine Mehrheit erreichen könnten.
Der Berliner Linke-Politiker Ferat Koçak zieht Konsequenzen aus der Kritik an seinen Kontakten zum Umfeld der Remmo-Familie. Er gibt seinen Sitz im Innenausschuss des Bundestages nun endgültig ab.
Bei "Maischberger" verteidigt Jan van Aken die Linke gegen schwere Vorwürfe. Mit Literaturkritiker Denis Scheck gerät er wegen eines umstrittenen Vergleichs aneinander. Auch der Verfassungsschutz wird zum Thema.
Der Druck auf den Bundeskanzler wächst unaufhörlich: In aktuellen Umfragen fällt die Union unter die 20-Prozent-Marke, während die AfD mit einem Vorsprung von 10,5 Punkten davonzieht. Für Friedrich Merz wird die Lage damit auch auf Bundesebene bedrohlich.
In unserem News-Ticker zu Heidi Reichinnek finden Sie die aktuellen Artikel und Informationen rund um die deutsche Politikerin und Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden - mit news.de.
Bei "Maybrit Illner" kam es am Donnerstagabend zum verbalen Schlagabtausch zwischen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Linke-Fraktionschefin Heidi Reichinnek. Der 56-Jährige nahm die Linke-Politikerin gleich an mehreren Fronten ins Visier und attackierte sie wegen Antisemitismus, Clan-Kontakten und Verfassungsschutz-Ablehnung.
Kanzler-Knall nach der Berlin-Wahl! Friedrich Merz geht die SPD wegen möglicher Koalitionsgespräche mit der Linken frontal an. Dabei greift der CDU-Chef zu drastischen Worten und warnt die Sozialdemokraten vor einem Bündnis – sogar das "Tor zur Hölle" ist plötzlich wieder Thema.
Vier Stunden saßen die Koalitionsspitzen im Kanzleramt zusammen, um die festgefahrenen Reformen bei Rente, Pflege und Gesundheit zu retten. Bei drei zentralen Streitpunkten droht der Koalition aus Union und SPD nun die offene Blockade.
Die Linke ging bei der Berlin-Wahl als stärkste Kraft hervor. Doch kann sie nun auch gemeinsam mit der SPD und den Grünen eine Regierung bilden? Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Linkspartei könnten dies verhindern, wie am Montagabend im ARD-Talk "maischberger" deutlich wurde.
Zwei Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin offenbart eine neue Umfrage enge Rennen. Im Nordosten hat die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die AfD knapp überholt, in Berlin liegt die Linke vor der CDU.
Nur noch zwei Prozentpunkte trennen die SPD von der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Während Manuela Schwesig auf eine Sensation zusteuert, kämpft die CDU ums nackte Überleben im Landtag.
Friedrich Merz und seine Regierung befinden sich weiterhin im Sinkflug. Während die Union in einer aktuellen Umfragen einen historischen Tiefstand erreicht, bleibt die AfD bundesweit weiterhin stärkste Kraft. Zugleich bröckelt die Brandmauer gewaltig.
Sachsen-Anhalts AfD-Fraktionschef Ulrich Siegmund will Rüstungsgüter für eine "Remigrations- und Abschiebeoffensive" einsetzen – und löst damit blankes Entsetzen aus. Die Aussage könnte nicht nur politische Bündnisse zerstören, sondern auch dem Verfassungsschutz neue Argumente liefern.
Die AfD triumphiert in Sachsen-Anhalt, die CDU stürzt ab. Politologe Roger Stöcker warnt vor einem historischen Patt und schwierigen Koalitionsverhandlungen. Auch für Friedrich Merz wird es spannend.
Sachsen-Anhalt straft die CDU ab und beschert der AfD mit 43,8 Prozent einen Erdrutschsieg. Doch die im Land als rechtsextremistisch eingestufte Partei um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die absolute Mehrheit verpasst und braucht einen Partner zum Regieren. Alle aktuellen News hier.
Diese Umfrageergebnisse sind ein Armutszeugnis für Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Kabinett. Während die AfD mit großem Abstand weiterhin stärkste Kraft bleibt, wächst die Unzufriedenheit mit dem Kanzler und seiner Regierung weiter. Allerdings kassiert auch die Weidel-Partei einen kleinen Dämpfer.
Im Bundestag mag die parlamentarische Sommerpause anstehen, doch in ARD und ZDF werden Deutschlands Politikerinnen und Politiker in den Sommerinterviews Rede und Antwort zu aktuellen Themen stehen. Alle Sendetermine gibt's hier.
Friedrich Merz macht kurz vor der Sachsen-Anhalt-Wahl unmissverständlich klar: Eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD lehnt er ab. Doch die AfD liegt in einer Umfrage bei 40 Prozent.
Während CDU und SPD auf Basis der jüngsten Sonntagsfrage zusammen über sechs Millionen Euro an Staatszuschüssen verlieren würden, winkt der AfD ein üppiger Geldregen von 3,64 Millionen Euro zusätzlich.
Friedrich Merz befindet sich weiter im freien Fall. Laut einer aktuellen Umfrage schwinden seine Zustimmungswerte in der Wählerschaft weiter. Der Vertrauensverlust bezieht sich nicht nur auf den Kanzler. Die Deutschen trauen den führenden Köpfen der Politik immer weniger zu.
Mit einer einzigen Enthaltung könnte das BSW den ersten AfD-Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik ins Amt heben – und genau das scheint die Wagenknecht-Partei kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht auszuschließen.
Für die Union wird der Blick auf aktuelle Umfragen immer düsterer: Die AfD baut ihren Vorsprung vor CDU und CSU weiter aus. Beim Thema Zusammenarbeit mit der AfD zeigen sich die Befragten im ARD-"Deutschlandtrend" gespalten.
Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer stellt sich offen gegen die Linie von Kanzler Friedrich Merz. Die Brandmauer-Politik des Bundeskanzlers sei überholt und müsse dringend überdacht werden. "Wir müssen mit jedem reden, der reden will", so Kretschmer.
Die AfD kann in einer neuen Sonntagsfrage weiter zulegen und baut ihren Vorsprung auf die Union erneut aus. Für die CDU kommt der Dämpfer in einer ohnehin turbulenten Phase nach dem Spahn-Rücktritt.
Nach dem Tod des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk sorgt Linken-Politikerin Heidi Reichinnek bei "Miosga" für Aufsehen. Ist die öffentliche Empörung gerechtfertigt? Ein Kommentar.
Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und Linken sind am Donnerstagabend im ZDF-Talk "maybrit illner" heftig aneinandergeraten. Besonders als es um Leistungskürzungen für Bürgergeldempfänger ging wurde die Debatte hitzig.
Mit einem satirischen Social-Media-Video sorgt Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek für reichlich Gesprächsstoff: In einer pointierten "Jahresbilanz" nimmt sie Kanzler Friedrich Merz auseinander und trifft damit offenbar einen Nerv im Netz.
Vor der Abstimmung zum "Zustrombegrenzungsgesetz" kommen sämtliche Fraktionen im Bundestag zu Wort. Darunter auch Heidi Reichinnek für die Linken. Sie grillt den CDU-Chef erneut verbal, doch der flüchtet aus dem Bundestag.
Die AfD erreicht in der neuesten Ipsos-Umfrage mit 28 Prozent einen historischen Höchstwert und baut ihren Vorsprung auf die Union auf sechs Punkte aus – während die Linke erstmals mit der SPD gleichzieht.
Während Boris Pistorius unangefochten an der Spitze thront, erlebt AfD-Chef Tino Chrupalla einen beispiellosen Absturz um acht Plätze. Und Bundeskanzler Friedrich Merz? Der bleibt dort, wo er schon länger klebt: ganz unten.
Minijobs stehen vor möglichen Reformen oder sogar dem Aus. Was als flexibles Arbeitsmodell galt, wird zum politischen Streitfall. Für Millionen Beschäftigte könnte das direkte Folgen fürs Einkommen haben. Ein Kommentar.
Die Pläne der Linken zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin sorgen für Kritik. Eine Studie warnt vor Kapitalflucht, höheren Kosten und möglichen Konflikten mit den USA.
Die Luft wird dünner für Friedrich Merz und seine Partei. Die AfD kann auch im ZDF-"Politbarometer" ihren Vorsprung vor der Union weiter ausbauen und nähert sich unaufhaltsam der 30-Prozent-Marke. Für den Bundeskanzler ein Armutszeugnis. Es ist nicht das erste Mal, dass die Rechtsaußen-Partei in der Sonntagsfrage an der Kanzlerpartei vorbeizieht.
Boris Pistorius' Verteidigungsministerium soll laut einem Gutachten rechtswidrig gehandelt haben, als es die Abmeldepflicht für wehrpflichtige Männer kurzerhand außer Kraft setzte. Die Linke tobt wegen eines "ministeriellen Maximalversagens".
Trotz weniger Geburten will die Linke Kitas erhalten und verbessern. Auch das Wahlalter soll nach ihren Vorstellungen sinken, um junge Menschen stärker zu beteiligen.
Forschungsministerin Bär erwartet kein schnelles Bafög-Update mehr. Die Linke im Thüringer Landtag kritisiert das – und sieht Studierende in ihrer Existenz bedroht.
Die AfD erreicht in Sachsen-Anhalt nur wenige Monate vor der Landtagswahl einen historischen Umfragewert von 41 Prozent und lässt die CDU weit hinter sich – obwohl der Verfassungsschutz den Landesverband als gesichert rechtsextrem einstuft.
Jens Spahn und Heidi Reichinnek zofften sich bei "maischberger". Es hagelte Vorwürfe und Kritik. Besonders der CDU-Politiker sorgte für Aufsehen. Zuschauer zerreißen seine Aussage zur Diätenerhöhung.
Diese Umfrage-Ergebnisse sind ein Armutszeugnis für Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Kabinett. Die schwarz-rote Koalition hat in nur zwölf Monaten sieben Prozentpunkte verloren. Exakt so viel, wie die AfD im gleichen Zeitraum hinzugewonnen hat.
Das gab es bisher noch nie - erstmals in der Geschichte des ZDF-Politbarometers überholt die AfD mit 26 Prozent die Union – während das Vertrauen in die Regierung Merz auf einen historischen Tiefstand von nur noch 27 Prozent abstürzt.
Jan van Aken ist nur noch bis Juni 2026 Co-Vorsitzender bei der Partei Die Linke. Seint Amt gibt er aus gesundheitlichen Gründen ab. Das gibt der Politiker außerdem über sein Privatleben preis.
In der Rangliste von Deutschlands beliebtesten Politikerinnen und Politikern geht es für Bundeskanzler Friedrich Merz weiter steil bergab. Auf den vorderen Plätzen sorgt indes eine Politikerin für eine handfeste Umfrage-Überraschung.
Im Bundestag haben am vergangenen Donnerstag die Abgeordneten zum Thema "Anhebung des Schwellenwerts in Betrieben für die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten" namentlich abgestimmt. Worum geht es beim Antrag? Und wer stimmte dafür und dagegen?
Donald Trump hat auf Truth Social ein hartes Vorgehen gegen die Demokraten nach dem Iran-Krieg angedeutet. Dem US-Präsidenten zufolge sei die "radikale Linke" dann nämlich der "größte Feind" des Landes. Die Aussagen lösen Entsetzen aus.