Trump fordert Putin auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Trotz einer kurzen Feuerpause dauern Angriffe an. In Abu Dhabi laufen Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau über ein mögliches Ende des Konflikts.
Trump fordert Putin auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Trotz einer kurzen Feuerpause dauern Angriffe an. In Abu Dhabi laufen Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau über ein mögliches Ende des Konflikts.
Wladimir Solowjow wütet nach der Starlink-Sperre gegen Elon Musk. Das Unternehmen des Tech-Milliardärs hatte die Verbindung gekappt. Grund genug für Putins Propagandisten, Musk mit Vergeltung zu drohen.
Bei "Markus Lanz" ging es am Mittwoch um die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi. Doch während Europa weiter hofft, löst CDU-Politiker Norbert Röttgen mit seinen Aussagen rigorose Bestürzung aus.
Vier Jahre Ukraine-Krieg haben sowohl auf ukrainischer als auch russischer Seite schwere Verluste verursacht. Nun ist Wladimir Putins Strategie aufgeflogen, mit der der Kreml-Chef Russlands dezimierte Armee aufzustocken gedenkt.
Aufgrund des bitterkalten Winters in der Ukraine will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage einer Waffenruhe abgerungen haben - doch das Bombardement des Kreml-Chefs geht weiter. Der US-Präsident nimmt Putin trotzdem in Schutz.
Bei eisiger Kälte muss die Zivilbevölkerung in Kiew derzeit ohne Strom, Gas und Wasser auskommen. Schuld sind russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Wie schlimm die Lage für die Menschen tatsächlich ist und warum sie trotzdem nicht ans Aufgeben denken, erklärte "Zeit"-Journalistin Olivia Kortas am Dienstagabend bei "Markus Lanz".
Um sich vor ukrainischen Drohnen zu schützen, setzt die russische Armee offenbar auf bizarre Tarnanzüge. Doch wie neue Aufnahmen aus dem winterlichen Kriegsgebiet belegen sollen, geht diese Taktik komplett schief.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Nachdem die Ukraine eine russische Grenzregion mit schweren Raketenangriffen überzogen hat, ist in mehreren Regionen Russlands der Strom ausgefallen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das Ausmaß der Kreml-Demütigung. Der Schlag gegen Putins Energieversorgung wird von pro-ukrainischen Kriegsbeobachtern frenetisch bejubelt.
Während die Ukraine im eisigen Extremwinter ausharren muss, will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage zu einer einwöchigen Waffenruhe abgerungen haben. Eine offizielle Bestätigung aus dem Kreml ließ auf sich warten.
Putins ehemalige Ukraine-Kämpfer sind in der EU unerwünscht. Brüssel will ein Einreiseverbot für russische Soldaten durchsetzen, weil sie ein Risiko darstellen können. Der estländische Außenminister warnt vor den Gefahren.
Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen: Laut einem aktuellen Bericht erreichen die russischen Verluste in der Ukraine ein Ausmaß, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg gesehen wurde. Doch das ist nicht das einzige Problem für den Kreml.
Wladimir Putins Kriegskasse schrumpft. Laut eines Experten könnte dem Kremlchef in nur sechs Monaten das Geld ausgehen, um den Ukraine-Krieg weiter zu finanzieren. Doch mit einer Gegenmaßnahme könnte sich Putin weitere Monate verschaffen und der drohenden Niederlage entgehen.
Der russischen Armee fehlt im Ukraine-Krieg weiterhin die große Durchschlagskraft. Trotzdem könnte Wladimir Putin einen parallelen Angriff auf Nato-Staaten erwägen. Davor warnt jetzt der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Erneut hat Russland die Ukraine mit massiven Drohnenangriffen überzogen. In der Region Charkiw wurde dabei ein Passagierzug getroffen, mindestens vier Zivilisten starben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert Konsequenzen.
Ein russischer Duma-Abgeordneter äußert eine erschreckende Warnung an den Westen: Laut Alexej Schurawljow könne Moskau europäische Hauptstädte mit der neuen "Oreschnik"-Hyperschallrakete angreifen - und die Nato wäre machtlos.
Pro-russische Blogger liefern derzeit eine erstaunliche Interpretation des Ukraine-Kriegs: Sie beklagen, dass die ukrainische Armee gezielt und ohne jeglichen Sinn Putins Soldaten töten würde. Russland selbst würde angeblich anders handeln.
Wenn es darum geht, seine Kriegspropaganda und Eroberungsfantasien unters Volk zu bringen, ist Wladimir Putin bei seinem Chef-Hetzer Wladimir Solowjow goldrichtig. Der prophezeit nun ein US-Bündnis mit Russland und glaubt die Ukraine und Europa bereits rettungslos verloren.
Maulwürfe in Wladimir Putins Geheimdiensten, Brandanschläge auf russischem Boden und reihenweise Sabotageakte in besetzten Gebieten: Eine von Krimtataren gegründete Untergrundgruppe namens "Atesh" zerlegt systematisch Russlands Kriegsmaschinerie von innen.
Bevor sich der Ausbruch des Ukraine-Krieges zum vierten Mal jährt, nimmt Wladimir Putin verstärkt die ukrainische Energieversorgung ins Visier. Experten warnen nun vor einer nuklearen Katastrophe, die das Tschernobyl-Inferno in den Schatten stellen könnte.
Schwedische Behörden haben ein perfides Spionagenetzwerk im Dienst von Wladimir Putin aufgedeckt: Angeblich setzt der Kreml-Chef Nonnen eines belarussischen Klosters ein, um seinen Ukraine-Krieg zu unterstützen.
Wladimir Putin wittert eine Chance, eingefrorene russische Milliarden zurückzubekommen. Derweil bombardieren seine Streitkräfte weiter ukrainische Städte und lassen Hunderttausende Menschen ohne Strom und Heizung zurück.
Donald Trump hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Verhandlungen im Ukraine-Krieg geäußert. Er ist sich sicher, dass ein Friedensabkommen sehr bald möglich ist. Der "abnorme Hass" untereinander macht es jedoch schwierig.
Kann der Ukraine-Krieg kurz vor dem vierten Jahrestag von Wladimir Putins "Spezialoperation" beendet werden? Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte, dass zeitnah Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA stattfinden sollen.
Eine Deutsch-Ukrainerin steht im Verdacht, für russische Geheimdienste spioniert zu haben. Ermittler prüfen Kontakte zur Bundeswehr, zur russischen Botschaft und mögliche Weitergabe sensibler Infos.
Mykhailo Fedorov setzt neue Ziele im Kampf gegen Putins Armee. Der neue ukrainische Verteidigungsminister machte deutlich, dass er russische Soldaten ausschalten will. Seinen Aussagen nach hat er vor, pro Monat 50.000 Soldaten zu töten.
Die Verluste für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg werden immer dramatischer. Allein in der Region Pokrowsk sollen innerhalb kürzester Zeit knapp 400 weitere russische Soldaten gefallen sein. Zudem gibt es dort wohl noch mehr Probleme für Moskaus Armee.
Die Lage in der Ukraine spitzt sich zu: Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einem Großangriff Russlands in den kommenden Tagen und fordert die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit und strikter Beachtung von Luftalarmen auf.
Viktor Orbán bezeichnet EU-Treffen als "Kriegsräte" und warnt, Europa bereite sich auf einen Dritten Weltkrieg vor. Ungarn will sich demnach aus dem Ukraine-Konflikt heraushalten und weder Soldaten noch Geld schicken.
Wendepunkt im Ukraine-Krieg. Ein ukrainischer General berichtet über die erfolgreiche Strategie des Militärs, wodurch die Verluste für Russland deutlich zunehmen. Offenbar fallen an der Front mehr Soldaten, als Putins Armee rekrutieren kann.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
Russland wollte Venezuela gegen die Ukraine tauschen - diesen brisanten Deal schlug der Kreml laut einer ehemaligen Trump-Beraterin bereits 2019 vor. Nach der spektakulären Maduro-Festnahme durch US-Agenten gewinnen ihre damaligen Aussagen plötzlich neue Brisanz.
Ein neuer Bericht über die russischen Verluste im Ukraine-Krieg sorgt für Aufsehen. Demnach sind während der Invasion bereits 19 von Putins Top-Generälen ums Leben gekommen. Das ist über die Todesfälle bekannt.
Die Ukraine vermeldet weitere Erfolge gegen die russischen Invasoren. Bei Drohnenangriffen im Kaspischen Meer wurden demnach auch Ölbohrplattformen ins Visier genommen, die eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Putins Streitkräften spielen.
Nach einem massiven russischen Luftangriff gibt es weiterhin massive Probleme bei der Strom-, Wärme- und Wasserversorgung in Kiew. Bürgermeister Vitali Klitschko rät daher: Wer kann, sollte die ukrainische Hauptstadt vorübergehend verlassen.
US-Präsident Donald Trump hat in einem vierstündigen Interview mit der New York Times zum großen Rundumschlag ausgeholt. Niemand könne ihn stoppen, außer er sich selbst. Dem Völkerrecht fühle er sich offenbar nicht verpflichtet.
Wladimir Putin ist felsenfest davon überzeugt, dass die Ukraine einen Drohnenangriff auf seine Privatresidenz in Waldai verübt hat - die vom Kreml vorgelegten vermeintlichen Beweise sprechen jedoch eine andere Sprache, auch die CIA bezieht nun Position.
Wladimir Putins Gesundheitszustand ist seit jeher Gegenstand wildester Gerüchte. Nun werden diese durch neue Videoaufnahmen befeuert: Im Gespräch mit Belarus-Präsident Lukaschenko kann der Kreml-Chef seine Symptome nicht verbergen.
In der Nähe von Pokrowsk verhinderte eine ukrainische Luftbrigade einen massiven Angriff durch russische Truppen. Dabei sollen nicht nur Soldaten eliminiert worden sein. Putins Panzer flogen in die Luft.
Die Kämpfe im Ukraine-Krieg gehen ununterbrochen weiter. Für Wladimir Putin beginnt das neue Jahr mit weiteren Verlusten. Laut aktuellen Zahlen aus Kiew verlor der Kremlchef knapp 1.000 Soldaten an nur einem Tag.
Diese Bilder dürften Wladimir Putin wenig Freude bereiten: Ein U-Boot-Schmuckstück des Kreml-Chefs im Wert von rund 400 Millionen US-Dollar wurde in Noworossijsk von ukrainischen Unterwasserdrohnen getroffen und außer Gefecht gesetzt.
Putins Infrastruktur bleibt weiterhin im Fokus: Ukrainische Drohnen haben in Russland Brände verursacht. Aufnahmen zeigen eine brennende Ölanlage. Laut Berichten soll es noch weitere Treffer und sogar Tote gegeben haben.
Russlands Armee verzeichnet seine größten Geländegewinne in der Ukraine. Grund dafür könnten strategische Anpassungen sein. Eine Schwachstelle besteht im Kampf weiterhin, wie der neue Lagebericht aufdeckt.
Was für eine Schmach für Wladimir Putin. Der Kremlchef wurde vom ukrainischen Geheimdienst ausgetrickst und bloßgestellt. Kiew täuschte den Tod eines Putin-Todfeindes vor und kassierte dafür ein sattes Kopfgeld vom Kreml.
Eigentlich war der Termin mit dem Ukraine-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bis ins kleinste Detail geplant. Doch ausgerechnet am Tag des lang ersehnten Florida-Gesprächs läuft nicht alles nach Plan. Alle Infos hier!
In der nördlichen Region Sumy haben russische Streitkräfte über 50 Zivilisten entführt und nach Russland verschleppt. Der ukrainische Außenminister bezeichnet den Überfall als "mittelalterlich" und fordert die Heimkehr der Zivilisten.
Während Wladimir Putin seine Angriffe auf die Ukraine fortsetzt, enthüllen neue Zahlen auch das Ausmaß der russischen Verluste im Krieg. Besonders die Zerstörung von Moskaus Luftabwehr rückt dabei in den Fokus.
Wolodymyr Selenskyj kündigt ein baldiges Treffen mit Donald Trump an. Bis zum Jahreswechsel könnten laut Kiew entscheidende Schritte für neue Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg fallen.
In seiner Weihnachtsansprache appelliert Frank-Walter Steinmeier an Hoffnung und Mut. Er fordert mehr Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein klares Bekenntnis zu Europas Werten und Solidarität.
Selenskyj soll in seiner Weihnachtsansprache mutmaßlich eine direkte Ansage in Richtung Moskau geschickt haben. Angeblich wünschte er Wladimir Putin den Tod. Gleichzeitig wünschte er sich Frieden für sein Land.
Der Ukraine-Krieg hat sich mit dem jüngsten Angriff des ukrainischen Geheimdienstes auf das Mittelmeer ausgeweitet. Bei einer Spezialoperation soll es dem SBU gelungen sein, einen Tanker von Wladimir Putins Schattenflotte zu zerstören. Dabei soll auch ein hochrangiger Putin-General getötet worden sein. Videoaufnahmen zeigen den beispiellosen Angriff. Der Kremlchef reagierte bereits und schwor Vergeltung.
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