Der Pariser Eiffelturm ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Für einige Wochen lockt das Monument mit einer wackeligen Ergänzung des Besuchs.
Der Pariser Eiffelturm ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Für einige Wochen lockt das Monument mit einer wackeligen Ergänzung des Besuchs.
Seit mehr als drei Jahren gilt der deutsche Urlauber Nick Frischke in Kapstadt als vermisst. Vier Südafrikaner stehen unter Verdacht, ihn gewaltsam ausgeraubt zu haben.
Mietwagenpreise fluktuieren von Stadt zu Stadt und Land zu Land - abhängig von Nachfrage, Jahreszeit und Reiseströmen. Über Ostern sind Mietautos in Deutschland im internationalen Vergleich teuer.
Im Indischen Ozean sinkt ein Ausflugsschiff: Zwei Schweizer bleiben verschwunden, ein Einheimischer wird vermisst. Die Küstenwache sucht weiter.
Schluss mit provisorischen Containern, Zelten und Besucherschlangen – freier Blick auf den brandneuen Ballsaal des Präsidenten: Donald Trump möchte seine Regierungszentrale in besseres Licht rücken.
Die Urlaubsfreude ist groß - doch dann hebt der Flieger erst mit stundenlanger Verspätung ab oder fällt ganz aus. In vielen Fällen steht Betroffenen eine Entschädigung zu. Häufig gibt es Streit.
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt?
Ein Spaziergang am berühmten Olymp endet für eine deutsche Urlauberin im Krankenhaus. Warum plötzlich wilde Hunde zur Gefahr werden – und wie die Behörden jetzt reagieren.
Mit sechs Charterflügen hat das Auswärtige Amt rund 1.100 Deutsche aus der Golfregion zurückgeholt. Weitere sind vorerst nicht geplant. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau sind in einer tiefen Krise. Nun spricht eine russische Top-Beamtin eine Reisewarnung für Deutschland aus, weil Russen dort angeblich rechtlos sind.
Wegen eingeschränkten Flugverkehrs im Nahen Osten organisiert das Auswärtige Amt Rückholflüge – auch Außenminister Wadephul unterstützte deutsche Touristen bei der Heimreise.
Abtauchen statt zahlen: Wie ein deutscher Tourist auf Mallorca erst das Hotel prellte, dann ein Auto behielt – und schließlich in Barcelona festgenommen wurde.
Nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs sitzen viele Europäer im Nahen Osten fest. Die Europäische Kommission holt weitere zurück.
Tagelang saßen Kreuzfahrtgäste von Tui Cruises wegen des Iran-Kriegs im Nahen Osten fest. Nun sind auch die letzten Passagiere der "Mein Schiff 5" auf dem Weg zurück nach Deutschland.
Lufthansa streicht weiterhin alle Flüge nach Dubai. Grund sind reduzierte Abfertigungskapazitäten an den Flughäfen – nun bis mindestens 28. März.
Die EU will Rechte von Reisenden bei Pauschalreisen stärker schützen. Nun stimmte das Parlament in Straßburg für neue Regelungen.
Shopping in Dubai, Museumsbesuch in Abu Dhabi - und ganz viele Transitflüge: Das Wirtschaftsmodell einiger Orte im Nahen Osten stützt sich auch auf Tourismus. Der Iran-Krieg funkt dazwischen.
Der deutsche Außenminister macht auf seiner Krisenreise durch vom Iran-Krieg betroffene Länder auch Station im Golf-Emirat Katar. Auf dem Rückflug nach Riad hat er besondere Gäste an Bord.
Urlaub auf Zypern – und plötzlich Drohnenalarm? Eine neue App zeigt jetzt, wo der nächste Schutzbunker ist. Wie funktioniert das digitale Sicherheitssystem für Einheimische und Touristen?
China ist für Nordkorea ein wichtiges Partnerland. Der verringerte Kontakt seit der Corona-Pandemie lebt nur langsam wieder auf. Peking und Pjöngjang erweitern nun das Angebot auf der Schiene.
Krieg, Krisen, Konflikte – und trotzdem in den Urlaub? Eine Umfrage zeigt, ob internationale Spannungen die Reisepläne der Deutschen beeinflussen.
Seit Mitte Februar ist klar: Die Sanierung der Bahnstrecke Hamburg Berlin verzögert sich - doch wie lange? Die Deutsche Bahn will am Mittwoch Details nennen.
Noch immer sitzen viele Urlauber infolge des Iran-Kriegs in der Golfregion fest. Reiseveranstalter arbeiten daran, sie trotz gesperrter Lufträume nach Hause zu bringen.
Die Lufthansa profitiert vom Chaos im Nahen Osten, denn Drehkreuze von arabischen Konkurrenten stehen still. Nun bietet der Konzern Extraflüge nach Asien und Afrika. Darunter sind beliebte Reiseziele.
Tui wollte mit Omans staatlicher Tourismusgesellschaft mehrere Hotels bauen. Auch ein Einstieg des Golfstaats beim Reisekonzern war geplant. Doch aus den Plänen wird vorerst nichts.
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
Nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs sitzen viele Europäer im Nahen Osten fest. Die Europäische Kommission hat einige von ihnen zurückgeholt.
Immer noch sitzen Deutsche wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Weitere kamen in der Nacht in Hannover an.
Nach dem US-israelischen Angriff auf Iran sitzen tausende Urlauber in der Krisenregion Nahost fest. Nicht wenige hoffen auf staatliche Hilfe. Die gibt es aber nicht umsonst.
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.
Immer noch sitzen Deutsche wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Weitere kamen in der Nacht in Hannover an.
Der Iran-Krieg schränkt den Flugverkehr in den Golfländern seit einer Woche massiv ein. Teils fliegen zwar wieder Maschinen – doch kurzfristige Sperrungen wirken sich weiter auf den Betrieb aus.
Sie saßen wegen des Iran-Krieges fest - nun kommen weitere Kreuzfahrt-Urlauber wieder in Deutschland an. Andere müssen noch warten.
China sucht nach neuen Möglichkeiten, sein Wirtschaftswachstum zu sichern. Hoffnungen setzt Peking auf die Tourismusbranche. Doch dort bestehen noch Probleme.
Nach dem US-israelischen Angriff auf Iran sitzen tausende Urlauber in der Krisenregion Nahost fest. Nicht wenige hoffen auf staatliche Hilfe. Die gibt es aber nicht umsonst.
Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg greift Israel auch die Hisbollah-Miliz im Libanon wieder verstärkt an. Es gibt viele Binnenflüchtlinge. Deutschland verstärkt seine humanitäre Hilfe in der Region.
Erstmals setzt die EU verschärfte Visaregeln um: Georgische Diplomaten müssen jetzt zusätzliche Nachweise erbringen. Auch ältere Abkommen verlieren ihre Gültigkeit.
Nach wie vor sitzen tausende Urlauber in Nahost fest. Markus Söder bringt den Einsatz von Maschinen der Luftwaffe ins Gespräch. Der Außenminister lädt den Bayern ins Krisenzentrum nach Berlin ein.
Ein Lufthansa-Flug sollte Deutsche aus Riad evakuieren. Doch der Kapitän dreht auf halber Strecke nach Kairo ab. Airline-Chef Spohr betont: "Sicherheit geht vor."
Der Nahost-Konflikt behindert den internationalen Luftverkehr massiv. Weil wichtige Drehkreuze in der Golfregion ausfallen, steigt an anderen Stellen die Nachfrage.
Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt auf eigene Rechnung einen ersten Jet nach Nahost, um Touristen heimzuholen. Es sind Kunden ihrer Touristiksparte.
Mehr als 5.000 Franzosen wollen die Krisenregion verlassen. Doch ein Air France-Flug musste aus Sicherheitsgründen umkehren.
Bisher werden in der Nahost-Region gestrandete Deutsche mit gecharterten Flügen aus dem Oman zurück in die Heimat gebracht. Am Wochenende soll es erstmals auch einen Flug aus Riad geben.
Tausende Israelis sind derzeit im Ausland gestrandet. In den vergangenen Tagen sollen bereits Anschläge auf israelische Staatsbürger verhindert worden sein. Das Land spricht deshalb nun Warnungen aus.
Zehntausende Urlauber sitzen inmitten der Eskalation im Nahen Osten fest. Mittlerweile fliegt die Bundesregierung deutsche Staatsbürger aus. Doch Söder meint: Da geht noch mehr.
Eigentlich wollte Bundespräsident Steinmeier am Sonntag nach Südostasien aufbrechen. Doch der Iran-Krieg verhindert das vorerst. Die Flugroute würde zu kompliziert.
Nach den Angriffen im Nahen Osten nimmt Lufthansa die Verbindung nach Zypern wieder auf. Andere Routen ruhen weiterhin, teils bis Ende April.
Am Morgen ist der erste von der Bundesregierung organisierte Rückholflug aus Nahost in Frankfurt gelandet. Heute und morgen soll es weitere Flüge geben. Auch Kreuzfahrttouristen sollen zurückkehren.
Raketen am Himmel, eine Nacht in der Tiefgarage, gesperrte Flugräume: Der erste Nahost-Evakuierungsflug der Regierung ist in Frankfurt gelandet. Diese Erlebnisse haben Passagiere im Gepäck.
Nach Kriegsbeginn kehren erste Israelis mit Sonderflügen nach Tel Aviv zurück. Israelische Fluggesellschaften haben eine Rückführungsaktion für ihre Kunden gestartet.
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