... «Es ist noch ein langer Weg.» Bislang böten gut 100 von 900 Anbietern überhaupt die flexiblen Stromtarife dafür. Die notwendigen Stromzähler gibt es vor allem in Pilotprojekten. Es fehlen Standards und Vorgaben der Politik. Das Beratungsunternehmen Arthur D. Little erwartet den Durchbruch nun 2013.«Smart ist Energie, die man gar nicht erst verbraucht», heißt es deshalb auf einem Messestand. Die neuen Energieeffizienzklassen für Hausgeräte «A++» und «A+++» - offiziell erst von...
... ab, gefolgt von tarifvergleich.de und toptarif.de. Mangelhaft waren Anbieter wie stromtip.de und stromtarife.de. Achtung: Einige Vergleichsportale kalkulieren bei der Preis-pro-Jahr-Berechnung potenzielle Rabatte. Diese werden meist nur einmalig gewährt. Sinnvoll ist der Vergleich verschiedener Stromanbieter also nur, wenn gleiche Ausgangsbedingungen herrschen. Nur so überblicken Verbraucher die tatsächlichen Kosten. Zudem raten die Verbraucherzentralen, die an der Unabhängigkeit...
... Verbrauch geben für ihren Strom meist mehr Geld aus. Grund sei die gängige Aufteilung der Stromtarife, erklärt das Verbraucherportal Verivox. Doch es gibt Alternativen. Versorger teilen ihre Tarife in den Arbeitspreis pro verbrauchte Kilowattstunde und die monatliche Grundgebühr. Bei einem geringen Verbrauch fällt die monatliche Gebühr deutlich stärker ins Gewicht.Laut Verivox-Verbrauxchspreisindex liegen die durchschnittlichen Kosten für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem...
... die Experten von Stiftung Warentest, dem unabhängigen Verbrauchermagazin. Empfehlenswerte Ökostromtarife sind nämlich nur solche, deren Anbieter den Bau neuer Ökostromanlagen fördern und ausschließlich umweltschonend erzeugten Strom verkaufen. Die also weder Atom- noch Kohlestrom im Angebot haben. Im Test von Stromtarifen - allerdings durchgeführt im Oktober 2009 - waren das: Greenpeace Energy, Lichtblick, Naturstrom und EWS Schönau. Physikalisch ist Ökostrom nicht von...
... werde er.Wie erkennt man gute Ökostromangebote?Die Stiftung Warentest empfiehlt Stromtarife, die den Bau neuer Ökostromanlagen fördern: «Solche Ökostromtarife haben einen direkten Umweltnutzen, weil durch den Bezug konventioneller Strom vom Markt verdrängt wird.» Außerdem könnten Verbraucher ein zusätzliches Zeichen für eine Energiewende setzen, wenn sie einen Anbieter wählen, der ausschließlich auf Erneuerbare Energien setzt.Können Siegel bei der Tarifwahl...
... intelligente Stromnetz für den privaten Haushalt nutzbar, indem sie lasten- und zeitabhängige Stromtarife möglich machen. Wird viel Energie produziert, weil gerade ein heftiger Sturm über der Nordsee weht, können die Erzeuger den Strompreis kurzfristig senken. Diese Information wird an den Smart Meter und von dort direkt an den Kunden übermittelt, der sein Nutzungsverhalten entsprechend anpassen kann. Die Erzeuger folgen damit nicht mehr dem Verbrauch, der Verbrauch folgt dem...
(dpa/tmn) - Sogenannte zeitabhängige Stromtarife bieten einer Untersuchung zufolge bisher kaum Vorteile für die Nutzer. Wie ein Vergleich ergab, verlangen solche Tarife von den Kunden viel Aufmerksamkeit - sie bieten jedoch kaum die Möglichkeit, Geld zu sparen.Seit Beginn des Jahres 2011 müssen Stromversorger einen solchen Tarif anbieten, der die jeweilige Zeit des Verbrauchs berücksichtigt. Das bedeutet, dass der Strom je nach Uhrzeit einen anderen Preis hat.Verivox nahm für...
... die Möglichkeit, Geld zu sparen, groß ist. Letzteres ist unter anderem davon abhängig, dass es Stromtarife gibt, die je nach Tageszeit variieren. Die Regulierungsvorgaben der Bundesnetzagentur schränken diese Möglichkeit derzeit noch stark ein. «Veraltete Vorgaben verhindern, dass die Zähler ihr Potenzial wirklich entfalten können», kritisiert Vorstand Gerd Billen. «Wir brauchen neue Tarifstrukturen, die gleichzeitig fair und transparent sein müssen.» Smart......
... sind. Über den PC füttert der Nutzer den Kalender auf dem Gateway nun händisch mit aktuellen Stromtarifen des Energielieferanten. Diese Lösung dürfte allerdings wegen ihres wenig pragmatischen Ansatzes zum Scheitern verurteilt sein. Deshalb soll es möglich werden, dass der Energielieferant selbst Tarifinformationen per RSS-Meldung auf das Gateway überträgt. Ist es mit den richtigen Daten gefüttert, müsste an Waschmaschine oder Trockner nur noch die sogenannte Smart-Start-Funktion...
... Energieversorgern hat das Regionalwerk Bodensee gleich zwei Vorteile, die sich positiv auf die Stromtarife der Kunden auswirken. Das Regionalwerk profitiert im Moment von den niedrigen Einkaufspreisen an der Strombörse. Die großen Versorger kaufen ihren Strom dagegen laut Geurtsen alle drei oder vier Jahre in großem Ausmaß ein, so dass sie erst zeitversetzt auf günstigere Preise an der Börse reagieren können. Außerdem stellen junge Unternehmen zu Beginn nur so viel Personal ein,...
... Strom billig machen: Wenn zum Beispiel eine steife Brise für viel Windstrom sorgt, könnten die Stromtarife für ein paar Stunden fallen. Wenn aber alle Haushalte Mittags den Herd einschalten, könnten die Tarife steigen. Weil diese Informationen über das Internet an den Kunden gehen, kann der sich entsprechend verhalten. In der Endstufe des Ausbaus könnten sogar die Endgeräte in das Internet eingebunden werden: Die Waschmaschine würde sich erst einschalten, wenn der Strompreis ein...
... 54 Euro pro Jahr draufzahlen. Die Regionalversorger von Eon erklärten, mit den Erhöhungen der Stromtarife nach mehr als einjähriger Preisstabilität folge man der allgemeinen Entwicklung in Deutschland. RWE erklärte, mit der Anpassung bei den Strompreisen würden die angeblich stark gestiegenen Beschaffungskosten weitergegeben. Lesen Sie auf Seite 2, wie es mit den Gaspreisen aussieht Die Strompreisentwicklung hat sich damit - zumindest vorläufig - von der Entwicklung bei Benzin oder...